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Geauthoriseerde beschrijving
Branny, Stanislaus
Persoon · 11.05.1921 - 18.08.1986

geboren am 11.05.1921 in Roppitz, Oberschlesien (heute Ropice/Ropica, Tschechien), gestorben am 18.08.1986 in Flirsch
abgeschlossenes Medizin-und Theologiestudium, Priesterweihe am 25.07.1955
Ehrenbürger der Gemeinde Flirsch

Fankhauser, Georg (Priester)
Persoon · 18.04.1883 - 22.09.1941

geboren am 18.04.1883 in Tux, gestorben am 22.09.1941 in Flirsch
1907 Priesterweihe
Kooperator von St. Leonhard/Pitztal, Oetz, Sölden, Landeck
Expositus Ginzling
1936-1941: Pfarrer von Flirsch

Goller, Anton
Persoon · -08.03.1808

Kurat in Flirsch

Handle, Johann Baptist
Persoon · 09.06.1762 - 07.08.1821

geboren am 09.06.1762 in Tobadill, gestorben am 07.08.1821 in Silz
Priesterweihe am 03.12.1786
Kurat in Flirsch, Pfarrer von Silz

Lindenthaler, Adam
Persoon · -02.03.1795

Kurat in Langesthei (Kappl) und Flirsch
gründete 1776 die Schule in Langesthei, 1784: Neubau Widum in Langesthei

Grissemann, Sigismund
Persoon · 04.11.1681 - 1756

geboren am 4. Novbember 1681 in Flirsch; Kooperator von Schnann, später in Flirsch, Initiator des Umbaus der Kirche in Flirsch von 1740 bis 1751, gestorben verarmt in Mals

Gritsch, Gregor
Persoon

geboren in Hötting, Kurat in Flirsch

Kneufl, Johann (Weihbischof)
+1533

Geboren in der Diözese Salzburg, wurde von Brixner Bischof Christoph von Schrofenstein am 8. Februar 1514 zum Weihbischof von Brixen geweiht. Er war zugleich Pfarrer des Stiftes. Gestorben 1533

Galura, Bernhard
Persoon · 21.08.1764-17.05.1856

Bernhard Galura, geboren am 21. August 1764 als Bernhard Katzenschwanz in Herbolzheim; war Weihbischof von Feldkirch und zuletzt Fürstbischof des Bistums Brixen, gestorben am 17. Mai 1856 in Brixen)

Persoon · 1777-1860

geboren am 15. April 1777 in Bozen; Studium am Lyceum in Innsbruck, 1800: Pristerweihe. 1807: Professor für Moraltheologie am Priesterseminar in Trient, 1810: Pfarrer und Dekan nach Sarnthein; 1819 Stadtdekan und Schulinspektor in Meran: 1826 Aufnahme ins Trienter Domkapitel, 1827 zum Provikar des deutschsprachigen Teils des Bistums; 1831 Generalvikar für Vorarlberg, 1932: Weihbischof (Titularbischof von Helenopolis), 1835: Fürstbischof nach Trient, gestorben 3. Dezember 1860 in Trient (begraben im Dom): 30. April 1995: Seeligsprechung

Kanonisation: Johannes Nepomuk von Tschiderers Nachfolger Benedikt Riccabona leitete 1873 den Seligsprechungsprozess ein; erst am 30. April 1995 wurde er durch Papst Johannes Paul II. in Trient anlässlich der Feiern zum 450. Jahrestag der Eröffnung des Konzils von Trient seliggesprochen.

Persoon · 1774-1861

geboren am 12.3.1774 in Obertilliach, Studium der Theologie in Brixen, 1797 Priesterweihe. 1806 Hofkaplan, 1830 Prokanzler. 1836 Weihbischof von Brixen und Generalvikar von Vorarlberg. 1861 Landtagsabgeordneter; gestorben am 12.11.1861 in Feldkirch