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Mayrhofner Gemeinderat erzürnt - Antrag abgelehnt; Die Gemeinde hat bei der Landesregierung darum angesucht, dass der Gemeindepolizist, welcher normalerweise nur die Gemeindestraßen betreuen darf, auch Teile der Bundesstraße regeln darf. Das hohe Verkehrsaufkommen im Bereich Bahnhof und Einfahrt Mitte, vor allem von Mitte Dezember bis Mitte April, war für den Mayrhofner Gemeinderat ausschlaggebend. „Wir haben einen Antrag auf Erweiterung der Bestellung des Gemeindepolizisten auf Regelung des Fließverkehrs gestellt, der jedoch abgelehnt wurde“, ist der Mayrhofner Bürgermeister Günter Fankhauser erzürnt. Für ihn wäre es sinnvoll, den Polizisten zur händischen Regelung als Unterstützung an den dortigen Orten zu platzieren. Von Seiten der Abteilung Verkehrsrecht heißt es, dass eine händische Regelung des Verkehrs durch den Gemeindepolizisten zu keiner Verbesserung der Stausituation im Bereich Mayrhofen Bahnhof und Einfahrt Mitte führen würde. Zudem hätten in der Vergangenheit öfters Polizisten den Verkehr geregelt, jedoch hätte dies auch zu keiner Verbesserung geführt. „Ich habe an den genannten Stellen selten Polizisten gesehen und kann nicht verstehen, dass der Antrag abgelehnt wurde“, erklärt Fankhauser abschließend.;
BezirksblätterZeitungsausschnitt: Tiroler Tageszeitung: Behält Patsch Steigeisenbahnhof: Auf ankommende Touristen wartet mitunter eine unfreiwillige Almpartie, Ebenso: Kritik am Auflassen der Haltestelle; in Box 01/04
Zeitungsausschnitt: Tiroler Tageszeitung: Bahn stellt Bahnhöfe auf das Abstellgleis, Vieles deutet darauf hin, dass der Bahnhof Patsch bald endgültig Geschichte ist. harsche Kritik aus Patsch; in Box 01/04
Zeitungsbericht aus: Kurier: Kritik über Zustand des Bahnhofweges;
Im Hintergrund Gleis-Rampe zur TKW-Baustelle und das Lebensmittelgeschäft Eberharter.
Koeder Hans, FichtenbergDie Rampe zum Krafthaus TKW ist abgebaut.
Koeder Hans, Fichtenberg