Weiheurkunde für die Wiedererbaute Pfarrkirche St. Martin 1864;
Sin títuloAblösungsurkunde für das Vöstlgut in Dölsach vom Haller Damenstift am 16 August 1794;
Sin títuloEine Seite aus dem Taufbuch der Pfarre Dölsach von 1603;
Sin títuloAblaßbrief von 1490;
Sin títuloConsecrationsbrief, Pfarrkirche Dölsach vom 7. Juni 1516;
Sin títuloStiftungsurkunde von 1344 (Chunigut d. Hanserin vermacht ihre Güter der Pfarrkirche Dölsach;
Sin títuloSiegel von dem Stiftsbrief der Chunigut der "fuzzler wirtin" aus 1344. (Pfarrarchiv);
Sin títuloKönigsdistel in Stribach;
Sin títuloZeder in Stribach;
Sin títuloDie Jerusalempilger im Jahre 1895 aus Dölsach und Iselsberg; von li.: Peter Mair (Wastl), Franz Plankensteiner (Hofer Franz), Josef Eder (Häusler Sepp), der Reiterbauer von Iselsberg, der Gruberbauer aus Iselsberg (Sporer), Peter Stampfer (Stefan), der Plautzbauer von Iselsberg, Aichholzer (Huber v. Görtschach), sitzend: Lehrer und Gasserbauer Josef Defregger, Dölsach;
Sin títuloJ. Plössnig und J. Bichler beim Holzführen, zwischen 1930-1935;
Sin títuloJ. Plössnig und Josef Kühbacher beim Holzführen, zwischen 1930-1935;
Sin títuloIselsberg-Stronach; Erdpyramiden beim Grandl, von Dölsach zwar vereinnahmt, liegt aber im Gemeindegebiet Iselsberg-Stronach;
Sin títuloDie Dölsacher Musikkapelle 1948 in Innsbruck; 1. Reihe v.l.: Brunner, eine Aushilfe von der Eisenbahnerkapelle Klagenfurt, Gudrun Raunig (Tochter des Schuldirektors Joh. Raunig), Josef Nußbaumer "Unternußbaumer Seppele", Emma Etzelsberger vom "Augsten" in Stribach, Tafelträger: der spätere Chornist und Lehrer von Dölsach HR Dr. Franz Plössnig;
Sin títuloDie "Krapfenschnaggler", ein Allerheiligenbrauch in Dölsach;
Sin títuloHaustüre beim Gendorferbauern in Stribach;
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