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Verzeichnungseinheiten
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Hochwasser
AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-117 · Einzelstück · 2013-06-02
Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

Am 2. Juni 2013 war unser Haus in Zell am See massiv vom Hochwasser betroffen. Durch eine gravierende Unachtsamkeit war es möglich, dass Wasser durch das Kellerfenster eindringen konnte und der Keller schlussendlich bis zur Decke unter Wasser stand. Die Feuerwehr Zell am See versuchte bis zu Mittag, unseren Keller leer zu pumpen. Weil jedoch ständig weiter Wasser eintrat, erwies sich dies als unmöglich und zu diesem Zeitpunkt als sinnlos; deshalb wurden die Bemühungen abgebrochen, um die Einsätze zielführender bei anderen Betroffenen durchzuführen.; Am späteren Nachmittag nahm sich dann die freiwillige Feuerwehr aus Ginzling-Mayrhofen unseres Problems an: Dank des unermüdlichen Einsatzes der freiwilligen Helfer gelang es nach einiger Zeit, die Schwachstelle und somit Ursache für den Wassereintritt zu finden und zu beheben. Danach war es möglich, auch unseren Keller auszupumpen.; Wir waren zum Zeitpunkt der Katastrophe nicht zu Hause. Wir sind allen Feuerwehrleuten und unseren Nachbarn unendlich dankbar für ihre Einsätze.; Dr. Reinhard Nöbauer; 5700 Zell am See; Thema: „Helfer gönnen sich keine Verschnaufpause“;

Tiroler Tageszeitung (richtig!)
Großbrand vernichtet Bauernhof
AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-127 · Einzelstück · 2013-07-04
Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

Das Haus und das Wirtschaftsgebäude einer vierköpfigen Familie wurde gestern in Vorderlanersbach, im Weiler Gemais, ein Raub der Flammen. Die Eltern und die zwei Kinder konnten sich unverletzt retten. Kurz nach 19 Uhr ging der Notruf ein. 180 Feuerwehrleute aus Tux, Mayrhofen, Finkenberg und Schwaz waren stundenlang im Einsatz. „Besonders schwierig war der Umstand, dass eine mehr als zwei Kilometer lange Löschleitung zum Brandobjekt gelegt werden musste“, sagte Einsatzleiter Günther Stock. Die Brandursache war gestern noch unklar. Die Famlie kommt einstweilen bei Verwandten unter.;

Tiroler Tageszeitung (richtig!)
Polizei atmet nach Osterwochenende auf
AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-200 · Einzelstück · 2013-03-31
Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

Über die Feiertage passierten wieder zahlreiche, teils spektakuläre Unfälle auf Tirols Straßen. Die meisten gingen jedoch glimpflich aus.; Auch wenn Zahlen noch fehlten: Eine erste Bilanz zum Osterreiseverkehr des stv. Leiters der Landesverkehrsabteilung der Tiroler Polizei fiel am späten Nachmittag des Ostermontag positiv aus. „Wir hatten von Karfreitag bis jetzt keine schweren Verkehrsunfälle“, erklärte Günther Salzmann auf TT-Nachfrage.; Unfälle gab es naturgemäß wieder einige. Darunter auch spektakuläre, wie etwa den Brand eines Postbusses in Axams am Sonntag. Der Fahrer und die Passagiere konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, der Bus brannte aus. Als Brandursache kommt laut Polizei ein technischer Defekt in Frage. Auch in Mayrhofen und in Sölden gerieten am Sonntag Autos in Brand, verletzt wurde niemand.; Mit leichten Verletzungen kam am Sonntag ein Pensionistenehepaar bei einem Autoüberschlag in Pettneu davon. Der 68-jährige Lenker war aus ungeklärter Ursache über den Straßenrand geraten, worauf sich der Wagen überschlagen hatte. Ein 42-Jähriger fuhr gestern auf der Großglocknerbundesstraße bei Iselsberg auf einen vor ihm verkehrsbedingt anhaltenden Pkw auf und stürzte. Der Mann erlitt dabei schwere Kopfverletzungen und wurde mit dem Hubschrauber ins Bezirkskrankenhaus Lienz geflogen.; Einem zuvor auf der A 12 bei Mötz Richtung Innsbruck verlorenen Skidachträger konnten zwei Pkw gestern Nachmittag nicht ausweichen. Es kam zu einem Auffahrunfall, ein Pkw touchierte eine Betonleitwand. Beide Lenker wurden leicht verletzt, die Wagen schwer beschädigt. Es kam zu einem kilometerlangen Stau.; Auch das Verkehrsaufkommen am Osterwochenende sei nicht ganz so hoch gewesen wie erwartet, betonte Günther Salzmann. Zwar habe es die vorhergesagten Behinderungen auf der Inntalautobahn zwischen Kufstein und Kirchbichl bzw. bei der Anschlussstelle Zillertal sowie auf der Fernpassstrecke gegeben. Große Staus seien aber ausgeblieben. „Da hat sicher auch das schlechte Wetter eine Rolle gespielt, dass Kurzentschlossene von einer Reise abgesehen haben“, glaubt Salzmann. Motorradfahrer seien überhaupt nur vereinzelt gesichtet worden.; Am gestrigen Ostermontag veröffentlichte auch der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) seine neueste Unfallstatistik. Die Zahl der Verkehrstoten in Tirol ist im Vergleich mit dem ersten Quartal des Vorjahres von zwölf auf sieben zurückgegangen. Bei 600 Unfällen gab es Verletzte. Häufigste Unfallursachen: überhöhte Geschwindigkeit und Unaufmerksamkeit.;

Tiroler Tageszeitung (richtig!)
Sechs Personen bei Küchenbrand evakuiert
AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-215 · Einzelstück · 2013-03-09
Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

Ein Wasserkocher oder ein Kühlschrank dürfte Samstagfrüh gegen 3.30 Uhr für einen Brand in der Küche eines Mayrhofner Gästehauses gesorgt haben. Laut Feuerwehrkommandant Gebhard Klotz hat die Hausbesitzerin Alarm geschlagen und die im Haus befindlichen Gäste geweckt. Sechs Personen evakuierte die Feuerwehr - zum Teil mit der Drehleiter vom Balkon. Alle blieben unverletzt. Die Küche wurde völlig zerstört.;

Tiroler Tageszeitung (richtig!)
Haus in Vollbrand, Vater suchte Sohn
AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-412 · Einzelstück · 2016-02-14
Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

Selbstlose Suche eines Vaters nach seinem im brennenden Wohnhaus geglaubten Sohn: Kurz vor Mitternacht brach im zweiten Stock des Wohnhauses einer Familie in Mayrhofen aus bisher noch unbekannter Ursache ein Brand aus, der sich rasch ausbreitete.; Der Besitzer des Hauses vermutete im Brandobjekt aber noch seinen Sohn und suchte nach ihm zwischen Qualm und Flammen. Dabei zog sich der 56-Jährige Verbrennungen im Gesicht und eine Rauchgasvergiftung zu - der Zillertaler musste später in das Haller Bezirkskrankenhaus eingeliefert werden. Die gleichaltrige Frau des besorgten Hausbesitzers konnte das Haus zuvor noch rechtzeitig und unverletzt verlassen. Erst nach dem Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass sich der 26-jährige Sohn des Paares zum Brandzeitpunkt gar nicht im Haus befunden hatte.; Laut Mitteilung des Bezirksfeuerwehrverbandes Schwaz stand der erste Stock des Hauses bei Eintreffen der Florianijünger schon in Vollbrand. Darauf wurden von Mayrhofen-Einsatzleiter Gebhard Klotz sofort die Feuerwehren Finkenberg und Schwendau nachalarmiert. Mit dem Bezirksfeuerwehrverband standen 70 Personen von Blaulichtorganisationen im Einsatz. Der Brand konnte dadurch innerhalb einer halben Stunde gegen 24.00 Uhr gelöscht werden. Jetzt laufen die Ermittlungen der Polizei zur Brandursache.;

Tiroler Tageszeitung (richtig!)