Eisenbahnangestellter i. P. und langjähriger Kirchenmessner
UntitledBäckermeister in Sölden, Wohlfahrt; geboren in Gossensaß; gest. in Sölden; 75 Jahre alt
Reiserechnung des Forstschützen Peter Mayr von Gossensass zum Staatswald am Brennersee wegen Bemessung des Brennholzbezuges des Johann Hörtnagl
UntitledProtokoll über die Errichtung einer Eigentumsurkunde für die Waldungen der Gemeinden Brenner, Gossensass und Pflersch
UntitledAlter: 62; Wurde von einem Baum erfasst und getötet.
Alter: 17; Starb nach einem Sturz von einem Felsen.
Alter: 33; Bahnarbeiter. Wurde anscheinend von einer vorbeiziehenden Zigeunerbande angegriffen und tödlich am Kopf verletzt. Eine Obduktion fand einen faustgroßen Abszess im Gehirn.
Alter: 63; Bahnarbeiter, wurde zwischen Gossensaß und Schelleberg von einem Schnellzug erfasst und getötet.
Alter: 27; Heizer in einer Lok. Fiel im Schelleberger Tunnel von der Maschine und wurde überfahren. Sofortiger Tod. Wohnte in Wilten.
Alter: 31; Seine Leiche wurde erhängt auf einem Baum entdeckt. Bahnarbeiter, stammte aus Kals. Wurde in ungeweihter Erde begraben.
Alter: 25; Einbruch von Steinmassen im Pflerscher-Tunnel durch eine benachbarte Sprengung. 2 Arbeiter wurden dabei getötet. Stammten aus Welschtirol bzw. aus Böhmen.
Alter: 57; Dienstknecht, wurde ertrunken aus dem Wasser gezogen.
Alter: 46; Bahnbediensteter im Wächterhaus oberhalb Schelleberg. Wurde von einem Personenzug überfahren.
Alter: 24; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grenzbote, 23.11., S. 4: 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.
Alter: 21; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grnezbote (23.11., S.4): 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.
Alter: 25; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grenzbote (23.11., S.4): 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.