Mit kühler Action in den Sommer starten - so könnte das Motto bei den Moreboards Sprungtagen lauten, die heute Samstag in Mayrhofen Station machen. Im Erlebnisbad wurde eigens eine Rampe für wagemutige Snowboarder und Skater gebaut. 20 Meter lang, sieben Meter hoch und vier Tonnen schwer, das sind die Eckdaten des Anlaufs, einzige Bedingung für die Teilnahme ist ein fahrbarer Untersatz wie ein Snow- oder Skateboard, ein Bobby Car, Roller oder Bikes. Eine Jury ermittelt mittels Punktevergabe noch die "Top-3-Athleten des Tages". Gesartet wird um 13 Uhr, Interessierte können sich heute noch am Eventgelände anmelden.;
Tiroler Tageszeitung (richtig!)Mayrhofen II - Stumm II 2:3 (1:1); Tabelle: 6/13;
Tiroler Tageszeitung (richtig!)Mayrhofen - Angerberg 3:0 (0:0); Tabelle: 8/14;
Tiroler Tageszeitung (richtig!)Nun hat auch die Meisterschaft in Tirols höchster Schachliga begonnen. Und gleich in der ersten Runde dieses Mannschaftsbewerbes gab es sehr hohe Siege, wobei sich die Favoriten aus dem Vorjahr überwiegend durchsetzen konnten. So gewannen der Meister der letzten Saison, der SC Schwaz und der SK Sparkasse Jenbach jeweils zu null gegen die beiden Aufsteiger JV Landeck und SK Zirl. Aber auch der SK Telfs gegen den SK Olympisches Dorf und der SK HAK/HAS Innsbruck gegen den SK Reutte zeigten, dass mit ihnen heuer zu rechnen ist. Stark spielte auch der SK Rochade Rum gegen den SK Absam. Der Vizemeister des Vorjahres, die SPG Fügen/Mayr-ofen hatte hingegen arg zu kämpfen und trennte sich von der wieder erstarkten SPG Hall/Mils mit einem Unentschieden. Nach dem zweiten Tag haben nur noch zwei Vere ne das Punktemaximum: Der Schachklub HAK/HAS Innsbruck und der Meister der vorigen Saison, der SC Schwaz. Stark im Rennen sind wieder die SPG Fügen/Mayrhofen und die SPG Hall/Mils. Das Mittelfeld nach den Eröffnungspartien bilden Jenbach, Telfs, Reutte, Absam und Rochade Rum.;
Tiroler Tageszeitung (richtig!)Hippach II - Mayrhofen II 0:1 (0:1); Tabelle: 6/13; Das Zillertal-Derby war wieder einmal bestens besucht. Insgesamt 350 Zuschauer fanden sich im Lindenstadion ein. Aber „was wir auch machen, der Ball wollte einfach nicht ins Tor gehen“, seufzte Hippach-II-Trainer Hubert Wechselberger. „Die Seuche klebt uns derzeit am Fuß“, resümierte Wechselberger unzufrieden.;
Tiroler Tageszeitung (richtig!)Niederndorf - Mayrhofen 1:0 (0:0); Tabelle: 9/14;
Tiroler Tageszeitung (richtig!)Die internationale Mountainbike-Szene trifft sich von 4. bis 6. Juli in den Bergen und bürgt dabei für volle Betten noch vor Ferienbeginn.; 1600 Bananen und 1000 Orangen - damit könnte man zum Beispiel versuchen, den weltgrößten Obstsalat zuzubereiten. Oder man versorgt damit drei Tage lang die Teilnehmer der Zillertal Bike Challenge (ZBC). Hinzu kommen noch 5000 Liter Mineralwasser und 2000 Liter Sportgetränke, mit denen die 500 Starter des Drei-Tage-Rennens versorgt werden, das heuer von 4. bis 6. Juli im Zillertal stattfindet.; „Die Zillertal Bike Challenge bewegt von Jahr zu Jahr mehr Teilnehmer, sich mit den besten Mountainbike-Mehrtagesfahrern zu messen“, freut sich Gernot Paesold, Geschäftsführer der Zillertal Tourismus GmbH: „Während bei den meisten Mehrtagesrennen ein enormer logistischer Aufwand durch das Wechseln des Quartiers entsteht, kann der Teilnehmer im Zillertal in einem Quartier bleiben und mit dem öffentlichen Verkehr erreicht er problemlos den jeweiligen Start- bzw. Zielbereich.“; Neben den Teilnehmern würden diese Mehrtagesrennen aber auch die urlaubenden Familienangehörigen nützen, was den Tourismus natürlich besonders freut.; So seien die Betten in der Region bereits vor dem Beginn der Sommerferien gut belegt. Berichte über das Rennen sorgen zudem für eine enorme Werbewirksamkeit im In- und Ausland. Die Zuseher bekommen perfekte Bilder geliefert, und damit einen Vorgeschmack auf die mehr als 800 Bike-Routen der Region. Drei Single Trails, acht Bergbahnen mit Bike-Transport und der kostenlose Transfer der Fahrräder mit der Zillertalbahn machen das Zillertal laut Touristikern zur perfekten Umgebung für alle Biker.; „Die ZBC ist ohne Bergbahnunterstützung das schwierigste Mountainbikerennen der Welt. Mit den komfortablen Bergbahnen wird es aber zu einer Bergerlebnistour der besonderen Art mit dem einzigartigen Ziel am Hintertuxer Gletscher“, macht Paesold auch gleich noch selbst Werbung.; Amateure haben übrigens gute Chancen, ins Ziel zu kommen: Ermöglicht wird dies durch neue Altersklasseneinteilungen in den drei Rennkategorien und die je nach Wertung angepassten Streckenführungen. So haben Spitzensportler eine wahre Herausforderung mit den 10.000 Höhenmetern von Fügen bis zum Gletscher, aber auch Hobbyfahrer und Renneinsteiger können durch den Einsatz der Gondel problemlos teilnehmen.; Für einen reibungslosen Ablauf der Zillertaler Bike Challenge werden auch heuer wieder mehr als 200 Helfer sorgen, insgesamt 1500 Schilder markieren die verschiedenen Streckenverläufe, die in Summe 480 Kilometer lang sind.;
Tiroler Tageszeitung (richtig!)Mayrhofen - Schwoich 2:1 (1:0); Tabelle: 2/14;
Tiroler Tageszeitung (richtig!)Mayrhofen II - Uderns 1:0 (0:0); Tabelle: 8/13;
Tiroler Tageszeitung (richtig!)Mit der Nische Trainingslager füllen Tiroler Hotels im Sommer werbeträchtig ihre Betten. Internationale Großklubs reisen mit Fans an und beleben das Geschäft, nur die Allerbesten wohnen kostenlos.; Die Sommer-Trainingslager großer Fußballvereine sind nicht mehr das, was sie einmal waren: ein Selbstläufer. „Alles hat seinen Preis“, weiß Ralph Schader, der Pionier auf diesem Gebiet. Wenig medienwirksame Mannschaften müssen diesen Preis - ihre Hotel- und Platzkosten - zahlen. Im vergangenen Jahr bekam das auch der russische Großklub Anschi Machatschkala mit Stars wie Samuel Eto’o und Roberto Carlos zu spüren, der in Kitzbühel den Rubel rollen lassen musste. Der Ötztaler Tourismus-Geschäftsführer Oliver Schwarz, heuer Gastgeber von Nürnberg und Frankfurt (Längenfeld), hält von Vollfinanzierung genauso wenig: „Wir helfen nur mit und bieten Sonderpreise an.“; Andere deutsche Bundesligisten dürfen sich im Rahmen eines Werbepakets hingegen über freie Kost und Logis freuen. „Früher refinanzierte man die Aufenthalte der Mannschaften über Spiele und Fernsehauftritte, mittlerweile steht all-inclusive auf der Tagesordnung“, weiß Schader. Bis zu 400.000 Euro kostet es etwa die Brixentaler, um sich mit der Marke Borussia Dortmund zu schmücken. Der Drei-Tage-Aufenthalt in Kirchberg stellt nur ein Puzzleteilchen einer umfassenden PR-Strategie dar. Die Mannschaft von Jürgen Klopp - ein Höhepunkt im Rahmen der Tiroler Sommercamps. Weitere internationale Größen logieren in Neustift (Ajax Amsterdam) und Leutasch (AS Monaco).; Dass Manchester City im vergangenen Jahr in Seefeld residierte, muss rückblickend als Sensation gewertet werden. Denn heuer zog der Scheichklub eine weitaus lukrativere Weltreise dem schnöden Flug nach Tirol vor: Wie sonst käme man auf die Idee, ein Testspiel gegen Ligarivalen Chelsea in New York (!) abzuhalten? Wer würde im Anschluss nach Südafrika und China reisen, um sich am Wachstumsmarkt zu etablieren? Und unmittelbar vor Meisterschaftsbeginn reist der englische Vorjahrsmeister nach Helsinki (FIN) - zu einem Testspiel gegen Ligarivalen Arsenal ...; Tiroler Fußballfans gehen dennoch nicht leer aus, wenn sie auf Tuchfühlung mit den Stars gehen wollen. Wem das heimische Angebot allerdings zu klein ist, der kann dem FC Bayern am Gardasee (Riva, Arco/4.-12.7.) auf die Beine sehen. Wer lieber in Tirol bleibt, sollte es sich zwischen 14. und 31. Juli im Innsbrucker Casino gemütlich machen. Während der AS Roma nämlich in Reisschach (Südtirol) auf Trainingslager weilt, gelten Glücksspiel-Ausflüge von Kapitän Francesco Totti als gesichert.; Fußball-Trainingslager - Schauplatz Tirol; 6.-10.7.: HSV in Mayrhofen; Tests gegen FC Wacker (5.7.), Zillertal-Auswahl (8.7.);
Tiroler Tageszeitung (richtig!)Beim zeitgleichen Trainingslager von Hamburger SV sowie Werder Bremen werden Fan-Ausschreitungen befürchtet. Das ist eine von vielen Sorgen, die die Regionsbürgermeister bei der Zeller Polizei deponierten.; Einmal im Jahr findet in der Polizeiinspektion in Zell am Ziller ein ganz besonderer Jour fixe statt - die Beamten laden die Bürgermeister der Region ein, um herauszufinden, welche Probleme in den einzelnen Gemeinden unter den Nägeln brennen.; Am Mittwoch trafen sich die Dorfchefs von Zell, Zellberg, Rohrbach, Hippach, Schwendau, Ramsau, Gerlos, Gerlosberg sowie Hainzenberg in der Inspektion, informierten sich über die neuesten Zahlen und besprachen die anstehenden Probleme. „Wir haben mit den neun zu unserer Inspektion gehörenden Gemeinden auch während des Jahres eine sehr gute Kommunikation, pro Ort gibt es einen fixen Beamten als Ansprechpartner“, unterstreicht Polizeiinspektion-Kommandant Anton Stock die optimale Zusammenarbeit.; Heuer standen vor allem die beiden Trainingslager der deutschen Top-Fußballclubs Hamburger SV sowie Werder Bremen im Mittelpunkt des Interesses. Die beiden Teams laufen nicht zum ersten Mal im Zillertal auf und haben auch - und das lässt natürlich die Touristiker jubeln - zahlreiche Fans im Schlepptau. Die Tourismusverbände Mayrhofen-Hippach und Zell-Gerlos schnüren eigene Fanpackages. Während in den vergangenen Jahren die beiden Teams zu unterschiedlichen Zeiten im Zillertal trainierten, kommen die Fußballer heuer jedoch beinahe zeitgleich ins Zillertal. Von 6. bis 10. Juli sind die Hamburger zu Gast, die Bremer reisen hingegen von 7. bis 12. Juli an. Und genau dieses Aufeinandertreffen der Fans beider Clubs, die sich nicht unbedingt grün sind, bereitet den Bürgermeistern leichtes Kopfzerbrechen.; Auch wenn zum Großteil friedliche Fußballliebhaber das Tal bevölkern werden, besteht die Befürchtung, dass so mancher Chaot die Atmosphäre stören könnte. Daher laufen bei den Blaulichtorganisationen bereits die Vorbereitungen, um ein fröhliches Fußballfest auch für die Einheimischen zu garantieren. Probleme mit gewaltbereiten Fans mussten die Zillertaler bereits im Vorjahr bewältigen, allerdings hielten sich diese in Grenzen. Es ist nur eine kleine Gruppe, die möglicherweise Rabatz machen könnte, so die Beamten. Weder die Bürgermeister noch die Polizei wollen jedoch etwas dem Zufall überlassen und setzen daher auf Prävention. „Wir haben inzwischen bereits ein Konzept für diese Zeit erstellt“, beruhigt PI-Kommandant Anton Stock. In den nächsten Tagen gibt es ein weiteres Treffen mit allen Verantwortlichen, u. a. den Bürgermeistern, der Polizei sowie den Verantwortlichen der heimischen Clubs. Überdies wird auch mit den zuständigen Vertretern der beiden deutschen Vereine Kontakt aufgenommen.; Ein weiteres Thema, das den Dorfchefs im Magen liegt, sind die vielen Feste während der Sommermonate. Vor allem die Sperrstunden - oder vielmehr die nicht eingehaltenen - sorgen bei den Dorfchefs für Sorgenfalten und bei der Polizei für Beschwerden. Oft sei es so, dass nach Zeltschluss die Gäste noch in die verschiedenen Lokale wechseln, dort bis in die Morgenstunden weiterfeiern und dann für Lärm in den Dorfzentren sorgen. „Es ist mit der Einhaltung der Sperrstunden gerade bei den Festl’n schwierig. Wir haben uns daher entschlossen, im Herbst ein Netzwerktreffen zu organisieren“, informiert Polizeichef Stock.; Eingeladen werden dazu die Vertreter der Blaulichtorganisationen, der Bezirkshauptmannschaft sowie der Polizei, aber auch die Bürgermeister und vor allem die Obleute der verschiedenen Vereine. „Wir werden versuchen, Lösungen zu finden, um diese Situation in Zukunft zu verbessern“, kündigt Anton Stock an.; Die immer wiederkehrenden Sperrmüllsammler vor allem aus Osteuropa sprach Schwendaus Bürgermeister Franz Hauser an. „Bei uns sind es vor allem Ungarn, die immer wieder zum Sperrmüllsammeln kommen. Allerdings nehmen sie oft nicht nur den Müll mit, sondern auch alles, was drumherum steht. Da sind schon Fahrräder verschwunden!“; Die Polizei rät daher, da sich die Sammler meist per Postwurf anmelden, alles wegzuräumen, was nicht mitgenommen werden soll. „Vor allem sollte man diese Leute nichts ins Haus lassen“, so der Ratschlag Anton Stocks.;
Tiroler Tageszeitung (richtig!)Nach einer Krisensitzung sehen die Zillertaler dem fast zeitgleichen Auflaufen vom Hamburger SV und Werder Bremen gelassen entgegen. Mit erhöhter Polizeipräsenz wird randalierenden Fans Einhalt geboten.; Der Hamburger SV schlägt von 6. Juli bis 12. Juli in Mayrhofen seine Zelte auf, die Bremer haben vom 7. bis 12. Juli ihr Trainingslager in Zell am Ziller. Dass die Fans beider Vereine alles andere als harmonieren und daher im Schlepptau der Fußballer auch so genannte „Ultras“ ins Zillertal kommen könnten, sorgte bei den Bürgermeistern besonders für Kopfzerbrechen - wie unlängst bei einer Besprechung auf der Polizeiinspektion Zell deutlich wurde (die TT berichtete). Vor allem die beiden Testspiele in Hippach (8. Juli) und Zell (10. Juli) lassen die Alarmglocken schrillen. Und auch wenn es nur eine kleine Fangruppe ist, die Rabatz machen könnte, wollten die Zillertaler nichts dem Zufall überlassen. Am Donnerstag trafen sich daher Vertreter der Blaulichtorganisationen, der Gemeinden, der örtlichen Fußballvereine, aber auch der Tourismusverbände zu einer letzten Krisensitzung. „Wir haben jetzt alles so weit abgeklärt“, informiert Anton Stock, Kommandant der Polizeiinspektion Zell. Vor allem bei den beiden Testspielen wird die Polizeipräsenz massiv erhöht. „Wir haben auch Kontakt mit den Fanbetreuern von Hamburger SV sowie Werder Bremen aufgenommen, die ebenfalls im Zillertal vor Ort sein werden“, erklärt Stock. Diese besagten Betreuer sind gut für solche Situationen geschult, außerdem „kennen sie natürlich ihre Pappenheimer“. Die örtlichen Fußballvereine werden ebenfalls einiges an Ordnern stellen. „Wir sind gut vorbereitet“, betont Anton Stock. Auch Zells Bürgermeister Robert Pramstrahler sieht den beiden Trainingscamps gelassen entgegen: „Die Veranstaltungsgenehmigung für das Spiel von Werder Bremen bei uns in Zell wird ganz normal ausgestellt. Bei diesem Club sind meistens nicht so viele Leute da, hauptsächlich sind es überdies Familien.“ Die Zusammenarbeit mit dem Fußballclub laufe sehr gut. „Wir reden hier ja auch nicht unbedingt nur von Ausschreitungen, auch das Wetter kann zum Problem werden. Wir haben aber über die Jahre eigentlich gute Erfahrungen gemacht“, betont Pramstrahler. Es wird diesmal auch strenge Eintrittskontrollen geben. „Die Sicherheitsanforderungen sind über die Jahre immer höher geworden und das ist auch gut so.“ In Hippach herrscht ebenso gelöste Stimmung: „Bei uns läuft es im Prinzip wie in Zell am Ziller ab. Wir machen das ja auch nicht zum ersten Mal“, sagt Hippachs Bürgermeister Gerhard Hundsbichler. Bereits im vergangenen Jahr wurde nicht nur das Werder-Bremen-Spiel abgewickelt, das in Zell geplante Match des Hamburger SV wurde damals aufgrund widriger Umstände ebenfalls nach Hippach verlegt. „Wir wissen, dass die beiden Fangruppen nicht miteinander können und haben daher alles, was auf die Bremer hinwies, schnellstmöglich entfernt“, erinnert sich Hundsbichler. Was übersehen wurde, wurde dann auch sofort von den Hamburger Fans kaputt gemacht;
Tiroler Tageszeitung (richtig!)Über 60 Nachwuchs-Kombinierer wollten in Wörgl, beim ersten Bewerb im Zuge der internationalen Kinder-Tour der nordischen Kombinierer, aufs Stockerl. Vormittags sprangen sie von der Schanze, am Nachmittag drehten sie auf Inlineskates ihre Runden. Bei den Buben holte in der Schüler-I-Klasse Manuel Einkemmer vom WSV Wörgl den Sieg heim. Bei den auch teilnehmenden Mädls durfte Elisabeth Neussl vom SD Mayrhofen jubeln. Insgesamt starteten sogar acht Kombiniererinnen in drei; verschiedenen Altersklassen.;
Tiroler Tageszeitung (richtig!)Der Hamburger SV ist schon da. Ab heute trainiert Werder Bremen im Zillertal.; Borussia Dortmund weilt wieder im heimischen Ruhrpott. Das dreitägige Kurztrainingslager in der Tourismusregion Kitzbüheler Alpen gehört schon wieder der Vergangenheit an. Trotzdem dürfen sich die Tiroler Fußball-Fans auch in der kommenden Woche über internationales Flair freuen.; Schon seit vergangenem Samstag gastiert der Hamburger SV in Mayrhofen. Noch bis Mittwoch schwitzt der Bundesliga-Dino im Zillertal. Auch zwei Testspiele werden Rafael van der Vaart und Co. dabei absolvieren. Nach dem 0:2 gegen Wacker treffen die Norddeutschen heute auf eine Zillertal-Auswahl (18 Uhr). Morgen (16 Uhr) geht’s gegen Westliga-Meister FC Liefering mit den Tirolern Andi Schrott und Wolfi Mair. Gespielt wird jeweils im Hippacher Lindenstadion.; Gestern reiste auch Erzrivale Werder Bremen in Zell am Ziller an. Mit an Bord sind die Österreicher Marko Arnautovic, Zlatko Junuzovic und Sebastian Prödl. Das Team von Trainer Robin Dutt testet am Mittwoch (18.30 Uhr) im Parkstadion Zell am Ziller gegen Zweitligist 1860 München. Der bislang suspendierte Arnautovic hat sich jedenfalls reumütig gezeigt. „Ich habe mich entschuldigt und möchte mich weiter bei allen entschuldigen für das, was vorgefallen ist“, sagte er im Trainingslager: „Die Sache ist vom Tisch.“; Noch bis morgen weilt Ajax Amsterdam in Neustift. „Es ist perfekt hier. Nicht nur die Neustifter Höhenlage ist ideal, sondern auch der Fußballplatz hat internationalen Standard“, lobte Trainer Frank de Boer. In einem Testspiel hatte der niederländische Meister zuletzt Dynamo Dresden (mit Trainer Peter Pacult) mit 3:0 besiegt.;
Tiroler Tageszeitung (richtig!)Zahlreiche Spitzenklubs legen zurzeit mit Trainingscamps in Tirol die Basis für die neue Saison. Der HSV bezwang gestern eine Zillertal-Auswahl 7:0.; Hamburger SV: Nachdem der Auftakt des Tirol-Trainingslagers mit der 0:2-Niederlage gegen den FC Wacker absolut nicht nach Wunsch lief, schossen sich die Hamburger gestern beim 7:0-(2:0)-Erfolg in Hippach gegen die Zillertaler Auswahl den Frust von der Seele. Die Tore des deutschen Traditionsklubs schossen Valmir Nafiu (9.), Tolgay Arslan (25.), Maxi Beister (51./87./89.) und Jacopo Sala (66./70.). Bereits heute bestreiten die Hanseaten ab 16 Uhr ebenfalls in Hippach gegen den aktuellen Westligameister FC Liefering das nächste Trainingsspiel des Camps in Mayrhofen, morgen reist der HSV schon wieder ab.; Werder Bremen: Mit einem gut gelaunten Marko Arnautovic wurde der erste volle Trainingstag in Zell absolviert. Neo-Trainer Robin Dutt gibt dem 24-Jährigen eine neue Chance. „Ich habe ihm in einem persönlichen Gespräch klargemacht, dass er jetzt wieder bei null anfängt, auch bei mir“, erklärte Werder-Geschäftsführer Thomas Eichin, der die Sanktion für eine nächtliche Autobahn-Raserei mitgetragen hatte. Allerdings steht Arnautovic auch im Zillertal unter Beobachtung - mehr als seine Landsleute Zlatko Junuzovic, Sebastian Prödl oder Ersatztorhüter Richard Strebinger. „Ich werde schon ein bisschen aufpassen, wie Marko damit umgeht“, sagte Eichin. Morgen testen die Bremer im Zeller Parkstadion ab 17.30 Uhr gegen den Zweitligisten TSV 1860 München.; Dynamo Dresden: Im Trainingslager in Walchsee meldet sich gleich der nächste Neuzugang zum Dienstantritt. Trainer Peter Pacult ist auf der Suche nach Verstärkung für den deutschen Zweitligisten Dynamo Dresden in Österreich fündig geworden. Dresden verpflichtete von Bundesliga-Absteiger Mattersburg Verteidiger Adnan Mravac. Der 31-jährige Bosnier unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Mravac ist der neunte Neuzugang der Dresdner.; Energie Cottbus: Aus Angst vor den eigenen Hooligans sagte der deutsche Zweiligist, der zurzeit mit ÖFB-Teamtorhüter Robert Almer in Seefeld logiert, ein Testspiel in Wörgl gegen Maccabi Haifa ab. Nach der Absage spielte Energie in Angerberg gegen FK Pribram (CZE) und gewann 1:0.; Ajax Amsterdam: Der holländische Rekordmeister verabschiedet sich heute aus dem Stubaital. Zehn Tage nahm ihn sich Trainer Frank de Boer auf dem Sportplatz Kampler See zur Brust und war von den Bedingungen in und rund um Neustift begeistert.; AS Monaco: Der Aufsteiger in die erste französische Liga bezieht ab morgen mit allen Neuverpflichtungen ein zehntägiges Camp in der Leutasch. Jeremy Toulalan und Eric Abidal sind die letzten Transferabschlüsse. Zuvor hatten die Monegassen bereits über 100 Millionen Euro ausgegeben und Radamel Falcao, Joao Moutinho sowie James Rodriguez verpflichtet. Außerdem kam Supertalent Anthony Martial von Olympique Lyon.;
Tiroler Tageszeitung (richtig!)