Viehzucht

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            AT GemA Flaurling ChrF-gaf-gt-güp-02 · Parte · 1926-09-02
            Parte de Chronikarchiv Flaurling

            zwei verlässliche Hirten zu stellen, welche Sorge zu tragen haben,
            dass die Tiere auf eine Entfernung von mindestend zwei Wegstunden
            von der Imster Bezirksgrenze abgehalten werden.
            Die Schlachtung und der Abtransport des Fleisches von Schafen
            von der Oberhofner-und Flaurlinger Alpe wird gestattet doch müssen
            die Klauen entfernt werden und sind die Häute auf der Alpe einer
            Desinfektion zu unterziehen und zu trocknen.
            Den Gemeinden Pfaffenhofen, Oberhofen und Flaurling wird ge-
            stattet hochträchtige Rinder und Kälber aus den Alpen ihres Gemeinde-
            gebietes in Feldstädel überstellen zu dürfen. Diese Tiere sind unter
            eigene Wartung zu stellen.
            Der übrige Alpabtrieb wird separat geregelt.
            Flaurling,am 2. September 1926
            Der Amtstierarzt:
            Dr. Lenninger e.h.
            Tierarzt
            Johaln Pöham Burgerneister
            Johann Mair Bürgermeisterstellvertreter
            Alois Waldhart
            Ergeht an
            dis Bezirkshauptmannschaft Imst
            das Bürgermeisteramt in Pfaffenhofen
            das Bürgermeisteramt Oberhofen
            das Bürgermeisteramt Flaurling
            das Gendarmeriepostenkommando Telfs
            das Gendarmeriepostenkommando Zirl
            zur Kenntnis und Durchführung bezw. Kontrolle.

            Sin título
            AT GemA Flaurling ChrF-gaf-gt-güp-01 · Parte · 1926-09-02
            Parte de Chronikarchiv Flaurling

            Protokoll
            aufgenommen in Flaurling em 2. September 1926 zwecks Regelung
            der Weideverhältnisse im Hochedergebiet.
            Gegenstand bildet die Beschwerde des Bezirkes Imst wegen Ueber-
            tritt von Schafen und Ziegen aus dem Bezirke Innsbruck
            Anwesend: Die Bürgermeister von Pfaffenhofen, Oberhofen, Flaurling
            und der Amtstierarzt der Bezirkshauptmannschaft Innsbruck.
            1.) Das Bürgermeisteramt von Pfaffenhofen gibt bekannt, dass
            auf der Pfaffenhofneralpe und auch im übrigen Gemeindegebiete von
            Pfaffenhofen keine Schafe und Ziegen weiden.
            2.) Aus der Gemeinde Oberhofen befinden sich ca 150 Stück Schafe
            auf der Oberhofner Galt-und Melkalpe und weiden dieselben seit
            längerer Zeit auf eine Entfernung von mindestens 2 Wegstunden von
            der Imster Bezirksgrenze. von der Gemeinde Stams kam vor ca 2 Wochen
            ein Bote der Gemeinde, der den sofortigen Abtrieb von 40 Stück ge-
            pfändeten Schafen aus dem Stamsergebiet verlangte. Das Bürger-
            meisteramt hat gleich den Schafhirten von Oberhofen hingeschickt
            und hat derselbe diese Schafe als zur Gemeinde Silz gehörig bezeich-
            net. Der Silzer Schafhirte soll dann angeblich die Zugehörigkeit
            der Schafe nach Silz geläugnet haben.
            3.) Die Gemeinde Flaurling besitzt ca 300 Stück Schafe und 15 Zie-
            gen auf der Faurlingeralpe.
            Die Ziegen bleiben in aller nächster Nähe der Hütte (werden
            gemolken). Die Schafe stehen unter einem verlässlichen Hirten und
            sind stets weiter als 2 Wegstunden von der Imster Bezirksgrenze
            gehalten worden
            Die Gemeinde Rietz soll ca 50 Schafe im Hochedergebiet haben,
            welche unter keinem Hirten stehen.
            4.) Ein Uebertreten von Schafen aus Inzing im Imstergebiet ist
            auf mehrere Wegstunden weit nicht möglich.
            Veterinärpolizeiliche Massnahnen:
            Alle Schafe der Gemeinde Oberhofen und Faurling sind zu sammeln
            und gegen die Inzingeralpe zu überstellen. Diese Schafe sind unter
            ./.

            Sin título