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Schwerer Verkehrsunfall in Mayrhofen: Ein 50-jähriger Mann aus Zell am Ziller überquerte am Sonntag um 18.10 Uhr die Straße. Gleichzeitig bog ein Taxilenker mit seinem Fahrzeug in die Straße ein. Dabei übersah der Autofahrer den Fußgänger. Die Folge: Der 50-jährige wurde vom Taxi erfasst und zu Boden geschleudert. Dabei geriet der Zeller zur Gänze unter das Fahrzeug.; Der Zillertaler erlitt dabei schwere Verletzungen. Er wurde nach der Bergung und Erstversorgung mit der Rettung ins Schwazer Krankenhaus gebracht.;
Sin títuloUnbestimmten Grades verletzt wurden zwei Kletterer aus Deutschland, die im Bereich des Harpfnewandtunnels Südportal eine Eisklettertour unternahmen. Eine Gruppe von vier Kletterern kletterte gesichert bis zu einem Felsvorsprung. Als sich alle vier auf dem Vorsprung befanden, löste sich der Felsvorsprung. Die vier Deutschen stürzten ab, einer der Kletterer wurde vom ausgebrochenen Felsbrocken eingeklemmt. Die Bergrettung Mayrhofen und Ginzling sowie die Alpinpolizei und das Rote Kreuz bargen die Verunglückten.
Sin títuloDrei Russen verließen trotz Absperrungen die Piste im Skigebiet Ahorn; Drei russische Staatsangehörige befanden sich am Sonntag als Ski- bzw. Snowboarder im Schigebiet Ahorn. Sie verließen trotz Absperrungen und Warntafeln die gesicherten Pisten.; Drei russische Staatsangehörige befanden sich am Sonntag als Ski- bzw. Snowboarder im Schigebiet Ahorn. Sie verließen trotz Absperrungen und Warntafeln die gesicherten Pisten.; Gegen 17.50 Uhr befanden sie sich in unwegsamem Gelände und konnten weder vor noch zurück. Mittels Handy verständigten sie Bekannte, welche einen Alpinnotruf auslösten. Die Bergrettung Mayrhofen rückte daraufhin mit 16 Mann aus, die Feuerwehr Mayrhofen mit zwei Fahrzeugen und zwölf Mann sowie zwei Alpinpolizisten. Weiters wurde der NAH „Heli 4“ eingesetzt. Die Bergrettung konnte die Personen auffinden. Von der Besatzung des NAH wurden die Personen mittels Tau geborgen. Die Feuerwehr Mayrhofen hatte das Einsatzgebiet künstlich beleuchtet. Die drei waren erschöpft und unterkühlt, jedoch unverletzt.
Sin títuloSchwer verletzt wurde ein 34-jährige Italienerin unterhalb des Hochfeilers in den Zillertaler Alpen. Die Frau war bei der Abfahrt vom Gipfel gestürzt und 200 Meter abgestürzt. Der Rettungshubschrauber Heli 4 barg die Verletzte und flog sie ins Krankenhaus Bruneck.;
Sin títuloOhne Fremdeinwirkung stürzte eine 52-jährige Deutsche bei einer Wanderung von der Maxhütte in Richtung Ginzling. Die Frau schlug auf dem mit Felsen und Wurzeln durchsetzten Weg derart unglücklich auf, dass sie unbestimmten Grades verletzt wurde. Der Hubschrauber Heli 4 flog die Frau ins KH.;
Sin títuloSchwere Beinverletzungen erlitt ein 16-jähriger Lehrling, der in Mayrhofen auf einer Kreuzung lag. Ein Taxifahrer (60) war gerade mit seinem Taxi von der Pfarrer-Krapf-Straße in die Hauptstraße unterwegs, als er bei der Maidler-Kreuzung nach rechts abbog. Dort übersah der Taxifahrer einen Lehrling, der mit den Beinen auf der Fahrbahn lag. Das Auto fuhr über die Beine und verletzte den Burschen schwer, dass er ins KH Schwaz gebracht werden musste.;
Sin títuloZwei Personen wurden schwer verletzt, als auf der Zillertal Bundesstraße nach einem waghalsigen Überholmanöver drei Autos im Straßengraben landeten. Die Straße zwischen Mayrhofen und Ramsau war zeitweilig völlig gesperrt.;
Sin títuloEine 22-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Zillertal lenkte am 11. Februar um 7.50 Uhr ihr Fahrzeug auf der Zillertal-Bundesstraße B 169 von Mayrhofen in Richtung Hippach. Auf einmal kam sie in einer langgezogenen Rechtskurve auf der mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn ins Schleudern und schlitterte mit ihrem PKW über den linken Fahrbahnrand, stieß gegen ein Verkehrszeichen und prallte schließlich gegen eine Straßenlaterne. Die Frau erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde in das Krankenhaus nach Schwaz transportiert.;
Sin títuloSchwer verletzt wurde ein 35-jähriger Niederländer, der in Mayrhofen an der Tuxer Straße vor einem Haus stand. Ein Autofahrer war aufgrund von Straßenglätte ins Schleudern gekommen und im Straßengraben vor einem Haus gelandet. Dabei wurde der Mann zwischen Stiegengeländer und Fahrzeugfront eingeklemmt. Der Mann kam ins KH Schwaz.;
Sin títuloEine Suchaktion nach einem am Großen Löffler im Zillertal vermissten einheimischen Bergführer und einem Urlauber wurde gestern Donnerstag mit der Befürchtung abgebrochen, dass die beiden Alpinisten tot sein dürften. Die an der Suchaktion beteiligten Einsatzkräfte gingen davon aus, erklärte der stellvertretende Obmann der Bergrettung Mayrhofen, Michael Knauer, der APA.; Der 41-jährige Bergführer und der deutsche Gast dürften an einer Felswand mehrere Hundert Meter abgestürzt und dann in eine Randspalte des „Löffler Kees“ gefallen sein. Dort habe man einen Rucksack und verschiedene andere Gegenstände gefunden, die den beiden Vermissten zuzuordnen seien, sagte der Bergretter. Helfer, die auf der Suche über den Nordgrat des Großen Löfflers kletterten, entdeckten dort einen großen Felsausbruch. „Der Verdacht liegt nahe, dass da was ausgebrochen ist und sie danach in die Spalte stürzten“, sagte Knauer, der sich äußerst betroffen über den wahrscheinlichen Tod des Bergführers, der auch sein Bergrettungskamerad war, zeigte.; Der Einsatz wurde am Donnerstag wegen der gefährlichen Erwärmung vorerst abgebrochen und soll am Freitag weitergehen. Die Abgängigen waren am Mittwoch um 5 Uhr nach einer Nacht auf der Greizer Hütte zu ihrer Bergtour aufgebrochen. Um 14 Uhr hätten sie wieder bei der Hütte eintreffen sollen. Als sie um 16 Uhr immer noch nicht dort ankamen, wurde die Bergrettung verständigt.;
Sin títuloDie Suche nach einem 41-jährigen einheimischen Bergführer und einem deutschen Urlauber in den Zillertaler Alpen musste am Samstag erneut ergebnislos abgebrochen werden. Aufgrund der Erwärmung bestand Steinschlaggefahr. Im Einsatz standen Bergrettung und Alpinpolizei. Mit dem Hubschrauber des Innenministeriums wurde der Wandbereich auf der Nordseite des Großen Löfflers abgesucht, dabei konnten Rutschspuren gesichtet werden. Weiters wurden neuerlich Ausrüstungsgegenstände des Duos gefunden. Die beiden Bergsteiger gelten seit Mittwoch als vermisst.;
Sin títuloEin Todesopfer forderte am Sonntag gegen Mittag ein Alpinunfall im Zillertal. An der 3087 Meter hohen Zsigmondyspitze bei Ginzling war gegen 13 Uhr ein 52-jähriger Mann abgestürzt und hatte dabei tödliche Verletzungen erlitten. Der Österreicher war laut Angaben der Polizei in einer Zweierseilschaft auf dem Retourweg vom Gipfel der Zsigmondyspitze zur Berliner Hütte, als er aus noch ungeklärter Ursache ca. 100 Meter abstürzte. Der Notarzt des Hubschraubers Heli 4 konnte nur noch den Tod des Bergsteigers feststellen. Auch die Bergrettung und der Polizeihubschrauber waren im Einsatz. Zum genauen Unfallhergang und zur exakten Identität des Toten wurde gestern nichts bekannt. Die Ermittlungen der Alpinpolizei waren noch nicht abgeschlossen.; Die Suche nach den beiden seit Mittwoch am großen Löffler vermissten Alpinisten wurde vorübergehend eingestellt und soll am Dienstag mit einem Suchflug fortgesetzt werden.;
Sin títuloDie Serie tödlicher Bergunfälle reißt nicht ab: So ist am Montag eine Italienerin auf dem Weg von der Starkenburger Hütte zur Franz-Senn-Hütte in den Stubaier Alpen im Bereich der Roten Wand abgestürzt. Sie konnte nur noch tot geborgen werden.; Heute Dienstag soll auch die Suche nach den zwei Vermissten am Großen Löffler in den Zillertaler Alpen wieder aufgenommen werden - einer ist Bergführer aus Finkenberg, der andere Deutscher. „Es ist frustrierend. Er ist ja Kollege, Freund“, so beschreibt Christian Eder, Ortsstellenleiter der Bergrettung Ginzling, die Suche nach dem Zillertaler.; Die aufwändige Suche blieb bislang ergebnislos. Nur Ausrüstungsgegenstände wurden gefunden. Morgen soll u.a. vom Hubschrauber aus die 400-Meter-Wand des Löfflers unter die Lupe genommen werden. Der Finkenberger war Bergführer und Bergretter, besonders tragisch: Er hinterlässt eine Frau und drei kleine Kinder. Stefan Wierer, Obmann der Sektion Zillertal des Bergsportführerverbandes, hat daher ein Spendenkonto eingerichtet. „Dass innerhalb einer Woche zwei Bergführer in Tirol gestorben sind, ist ein tragischer Zufall“, sagt er.; Vergangenen Mittwoch war ein 49-jähriger Leutascher auf einem Klettersteig abgestürzt. Der Bergführer hinterlässt vier Kinder. „Für solche Härtefälle ist u.a. aus dem Fonds des Bergsportführerverbandes Unterstützung möglich“, sagt Stefan Rössler, Obmann der Innsbrucker Bergführer. Man stehe mit der Familie in Kontakt.; Infos: www.bergfuehrermittererguenter.at
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