Unità documentaria 123 - Millionenklage nach Absturz

Open original Oggetto digitale

Codice di riferimento

AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-123

Identificatori alternativi

Titolo

Millionenklage nach Absturz

Date

  • 2012-12-06 (Pubblicazione)
  • 2012-09-30 (Creazione)

Livello di descrizione

Unità documentaria

Consistenza e supporto

digital, Seite 6

Nome del soggetto produttore

(gegründet 21. Juni 1945)

Nota biografica

Die Tiroler Tageszeitung (TT) ist die reichweitenstärkste Tageszeitung im Bundesland Tirol. Sie erscheint sechsmal wöchentlich mit acht lokalen Ausgaben: Schwaz, Reutte, Osttirol, Landeck, Kitzbühel, Kufstein, Imst und Innsbruck.

Istituto conservatore

Storia archivistica

Ambito e contenuto

Nach über zwei Monaten konnte der Schwerverletzte gestern die Klinik verlassen.; Zehn bis 40 Millionen Dollar. Diese Summe kolportieren amerikanische Anwälte als mögliche Schadenersatzzahlung für die Überlebenden und Hinterbliebenen des Flugzeugabsturzes in Oberellbögen von Ende September, bei dem neben dem Piloten fünf Zillertaler Unternehmer starben. Die amerikanischen Anwälte arbeiten derzeit daran, das Verfahren in die USA zu transferieren, weil der Eigentümer des Flugzeugs dort seinen Sitz hat.; Obwohl es nach Meinung des US-Juristen Terrence Ford beim Absturz der Cessna kein technisches Gebrechen gab, sondern einen „Pilotenfehler“, haftet dafür der Flugzeugbesitzer, die Verleihfirma Evram Inc. in Houston/ Texas, berichtete der Kurier. Und das, obwohl der Pilot aus Salzburg stammt, dort nicht angestellt war und in Österreich noch intensiv nach der Absturzursache ermittelt wird. Die Untersuchungen der Flugunfallkommission ihrerseits werden „sich sicher noch ins neue Jahr ziehen“, wie deren Leiter Peter Urbanek gegenüber der TT erklärte. „Die relevanten Teile sind deutlich stärker zerstört, als vorher angenommen“, sagte Urbanek. Die Absturzursache steht somit nicht offiziell fest.; Die US-Anwälte, die auch erfolgreich die Schadenersatzforderungen nach dem Lauda-Air-Absturz 1991 einbrachten, hatten den Wiener Anwalt Eduard Wegrostek kontaktiert und waren mit diesem ins Zillertal zu den Angehörigen gereist. „Wir haben dort mit einem der Verletzten und den sehr betroffenen Familien gesprochen. In den USA sind unabhängig von Österreich höhere Zahlungen möglich“, erklärte Wegrostek. Die Hinterbliebenen hätten dann die Zustimmung gegeben.; „Das Flugzeug war 34 Jahre alt und man muss sich schon fragen, dass man das noch fliegen lässt“, sagte Wegrostek. Angestrebt wird in diesem Fall wohl ein Vergleich mit der Versicherung der Flugzeugverleihfirma. Eine Klage müsste in spätestens 18 Monaten eingebracht werden. So lange werde auch in Österreich nicht geklagt.; Gestern, genau am Tag, an dem die mögliche Klage bekannt wurde, konnte der zweite Überlebende des Unglücks das Krankenhaus in Innsbruck verlassen.;

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Atto / Diritto garantito

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