Direkt an die Skipiste hinter der Talstation der Mayrhofener Ahornbahn haben Michael Hieslmair und Michael Zinganel ihren skulpturalen „Parcours Alpiner Erlebnislandschaften“ gestellt. Die knapp 20.000 Euro teure, bis fünf Meter hohe, sich auf einem acht mal neun Meter großen - derzeit noch grünen - Wiesenstück ausbreitende Installation ist die letzte im Rahmen der „Kunst-im-öffentlichen-Raum-Aktion“ des Jahres 2010 realisierte.; War die Findung eines idealen Standorts doch schwierig, der letztlich gefundene ist für die beiden in Wien lebenden gelernten Architekten allerdings „ideal“. Drei Jahre lang soll das direkt vor Ort aus dünnen Alurohren von einem Zillertaler Schmied gemachte, auf Stahlrahmen montierte Objekt hier stehen bleiben. An einem Ort, an dem sich die Wege von Touristen, Dienstleistern und Einheimischen kreuzen.; Um die es in dem „Parcours Alpiner Erlebnislandschaften“ auch geht. Konkret um eine westdeutsche Urlauberfamilie, ein ostdeutsches Zimmermädchen, den einheimischen Fahrer einer Pistenraupe und einen holländischen Pauschaltouristen. Wie unterschiedlich sich das Winterwunderland für sie jeweils darstellt, wird auf vier Tafeln dargestellt. Obwohl ihre Wege sich ständig kreuzen.; 20 Projekte wurden im Rahmen der 2007 vom Land Tirol ins Leben gerufenen „Kunst- im-öffentlichen-Raum-Aktion“ realisiert. Manche bestehen für Jahre, manche nur Stunden. Sie alle sollen in einer Publikation dokumentiert und 2014 bei einem Symposium diskutiert werden.;
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