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              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-266 · Unità documentaria · 2013-08
              Parte di Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Ein in Vergessenheit geratener Schmugglerweg von der Kasseler Hütte ins Ahrntal wird reaktiviert. Das soll Südtiroler Wanderer anlocken.; Wie kann man für mehr Belebung auf der 2177 Meter hohen Kasseler Hütte im Stilluptal sorgen? Damit befasste sich eine Gruppe der Sektion Kassel des Deutschen Alpenvereines. Die schwierigen Voraussetzungen: Die Grüne-Wand-Hütte (1438 m) als Ausgangspunkt zum zweistündigen Fußmarsch dorthin kann motorisiert nur über eine mautpflichtige Straße mit Kleinbussen erreicht werden. „Es ging bei unseren Überlegungen auch darum, das Angebot rund um die Hütte so auszubauen, dass die Gäste auch gern mehrere Tage bleiben“, erzählt Martin Gamper, seit fünf Jahren Wirt der Kasseler Hütte.; Inzwischen steht das Konzept. Der wohl wichtigste Punkt darin: Ein in Vergessenheit geratener ehemaliger Schmugglerweg von der Kasseler Hütte über das Keilbachjoch nach Steinhaus im Ahrntal wird derzeit wieder hergerichtet bzw. markiert und beschildert. Er soll künftig auch in Wanderkarten aufscheinen. „Der Weg führt ähnlich wie beim Siebenschneidenweg hauptsächlich durch Blockgelände. Die Tour dauert etwa 4,5 bis fünf Stunden“, erklärt Gamper. Das Material auf der Zillertaler Seite werde von der DAV-Sektion Kassel zur Verfügung gestellt. Auf der Südtiroler Seite ist es der dortige Alpenverein. Martin Gamper hofft, dass bald auch Gäste aus Südtirol auf der Kasseler Hütte einkehren. Am 2. September soll der Weg feierlich eröffnet werden.; Weiters soll es künftig einen Rundwanderweg (zirka 2,5 Stunden Gehzeit) ab der Kasseler Hütte geben. Dazu wird ein alter, zugewachsener Pfad über das Sonntagskarr wieder hergerichtet. Durch den darunter gelegenen Weg zur Edelhütte wird der Rundweg komplett. Auch ein 3000er kann bestiegen werden: „Der namenlose Gipfel des Sonntagskarr auf 3017 Metern hat nun mit Sonntagskarrkopf einen Namen und die Wegmarkierung dorthin soll heuer noch abgeschlossen werden“, informiert Gamper. Ein hochalpiner Klettersteig, den die Bergrettung und die Mayrhofner OeAV-Sektion direkt hinter der Hütte anlegen wollen, ergänzt bald die dort vorhandene Kletterroute. „Die Finanzierung steht, das Genehmigungsverfahren läuft. Wir hoffen, im Frühjahr 2014 mit dem Klettersteigbau starten zu können.“; Damit Wanderer nachmittags länger verweilen können, werde weiters über die Ausweitung der Busfahrzeiten nachgedacht. Jährlich ab 15. Mai hat die Hütte zudem neuerdings zwei Wochen lang für Skitourengeher geöffnet.;

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              Bei Radsturz schwer verletzt
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-364 · Unità documentaria · 2014-07-23
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              Ein 54-jähriger Holländer kam am Mittwochnachmittag mit seinem Fahrrad in Mayrhofen zu Sturz. Der Mann verlor in einer Rechtskurve aus unbekannter Ursache die Kontrolle über das Rad und kam von der Straße ab. Der Holländer zog sich bei dem Sturz schwere Verletzungen zu.;

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              Höher, steiler, gefährlicher
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-360 · Unità documentaria · 2022-09-28
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              Dass in Tirol immer mehr zum Teil schwierige Klettersteige gebaut werden, beäugt so mancher Bergretter kritisch. Immer wieder sind Bergsteiger überfordert.; Gestern kam eine 64-jährige Frau am Pößnecker-Klettersteig in Südtirol ums Leben. Sie stürzte vor den Augen ihres Ehemannes rund 50 Meter in die Tiefe. Zahlreiche weitere Alpinunfälle hielten die Bergretter in Tirol am vergangenen Wochenende auf Trab. Immer wieder kommt es auf Klettersteigen zu Zwischenfällen. Dass zunehmend Routen mit Leitern und Stahlseilen versehen werden, um mehr Gäste anzulocken, erntete Kritik. „Fast jede Gemeinde meint, sie muss diese Attraktion jetzt auch anbieten“, betont Kurt Nairz, Landesleiter der Bergrettung Tirol. Sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen erfreue sich der Klettersteig immer größerer Beliebtheit, sagt Nairz: „Der Trend erinnert stark an das Skitourengehen. Früher waren ein paar unterwegs, jetzt sind es 20.000.“; Das größte Problem bei den Touren sei die unzureichende Vorbereitung, erklärt der Landesleiter: „Manche meinen, sie bräuchten nur einen Helm und eine Ausrüstung zu kaufen und könnten dann alle Klettersteige bewältigen.“ Dabei sei es extrem wichtig, sich vorher genau zu erkundigen. „Immer wieder gehen Wanderer einfach los und merken mitten im Klettersteig, dass sie nicht mehr weiterkommen, weil sie überfordert sind“, sagt Nairz.; Auch Extrembergsteiger Reinhold Messner hält nichts davon, „die Berge mundgerecht zu machen, indem man Seilbahnen, Klettersteige, Schutzhütten oder sogar Straßen überall und bis ganz hinauf baut“, erklärte er erst kürzlich im TT-Interview.; Nairz betont ebenfalls, dass die Frage der Sinnhaftigkeit oft im Hintergrund stehen würde: „Da werden Klettersteige gebaut, zu denen man mit dem Auto hinfahren kann. Ob das klug ist, ist die Frage.“ Sei das Angebot erst einmal da, werde es logischerweise auch genutzt. „Es braucht auf beiden Seiten mehr Bedacht. Bei den Bauern der Klettersteige, die überlegen sollten, ob es wirklich so viele braucht, und bei den Benutzern, die sich vorher über den Schwierigkeitsgrad informieren und Gedanken machen sollen, ob sie sich das zumuten können“, sagt Nairz.; Grundsätzlich sei an einem Klettersteig nichts Schlechtes, betont der Landesleiter. „Zweifelhaft ist, dass immer alles ins Extreme gehen muss. Etwa, ob es überall noch ein zusätzliches Seil oder Überhänge braucht. Man muss sich überlegen, ob man so schwierige Klettersteige braucht.“ Hinzu komme, dass es mit dem Bauen nicht getan sei: „Der Klettersteig muss schließlich auch gepflegt werden“, sagt Nairz.; Christian Eder, Ortsstellenleiter der Bergrettung Ginzling erklärt, dass die meisten Unfälle passieren würden, „weil sich die Leute überschätzen. Im Vorfeld haben sie sich zu wenig informiert und die Schwierigkeit des Klettersteiges unterschätzt.“ In Tirol seien die Klettersteige sehr gut gewartet. „Wir sind sicher international in der Vorreiterrolle, was die Qualität und die Wartung der Klettersteige betrifft“, betont Eder. 99 Prozent der Unfälle seien selbstverschuldet: „Urlauber sind zu wenig fit und haben zu wenig Informationen, das führt oft zu Erschöpfungen“, sagt der Ortsstellenleiter. „Touristen sollten sich besser informieren und einen Bergführer mieten. Auch Hoteliers und der Tourismusverband müssen ausreichende Informationen zu den Klettersteigen bereitstellen“, betont Eder. Gäste müssten das Angebot dann aber auch annehmen, erklärt der Ortsstellenleiter: „Bergführer sind ihnen oft zu teuer. Sie zeigen ja nicht nur den Weg, sondern übernehmen auch die Verantwortung für den Gast.“ Eder bewertet die steigende Anzahl an Klettersteigen positiv: „Der Respekt vor dem Berg geht dadurch nicht verloren, denn der sollte ohnehin gegeben sein. Wenn man die Regeln befolgt, ist man in Tirol sehr sicher unterwegs.“; Michael Knauer von der Bergrettung Mayrhofen sieht die Vermehrung von Klettersteigen ebenfalls nicht als problematisch an: „Weil die meisten ja nicht im extremen Alpingelände sind.“ Die Bergsteiger könnten sich selber mit einer einfachen, kostengünstigen Ausrüstung sichern. „Natürlich gibt es mehr Rettungseinsätze, wenn es mehr Klettersteiger gibt, aber das liegt in der Natur der Sache“, sagt Knauer.;

              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-350 · Unità documentaria · 2014-07-08
              Parte di Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Zwei Schülergruppen aus England, zwei Raftingfahrten im Zillertal, zwei Rettungseinsätze. Der hochwasserführende Ziller wurde am Dienstagabend den Jugendgruppen aus Großbritannien samt Bootsführer zum Verhängnis. Am Ende mussten die Rettungskräfte gleich zwei Mal ausrücken.; Gegen 17 Uhr startete die erste Gruppe mit der Tour. Gleich kurz nach dem Einstieg gab es Probleme, als das Boot gegen einen Stein stieß. Alle Insassen wurden aus dem Boot befördert. Eine 14-jährige Schülerin geriet dadurch in Atemnot und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Der Bootsführer zog das Mädchen nach Angaben der Polizei aus dem Wasser, wo sie von den Einsatzkräften erstversorgt und dann ins Krankenhaus Schwaz gebracht wurde.; Knapp zwei Stunden später kenterte auch die zweite Gruppe aus England. Auch sie hatte einen Actionurlaub in Mayrhofen gebucht. Das vollbesetzte Boot war gegen einen Brückenpfeiler gestoßen. Ein 14-jähriger Insasse konnte sich selbstständig ans Ufer retten. Da der Jugendliche nur sehr geringes Körpergewicht hatte, sank seine Körpertemperatur im eiskalten Wasser aber stark ab.; Beim Eintreffen der Rettungskräfte soll die Körpertemperatur nur noch 34 Grad betragen haben. Der Schüler wurde mit dem Hubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen. Das Mädchen konnte mittlerweile das Krankenhaus in Schwaz wieder verlassen.;

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              Freeriden durch Steilkurven
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-348 · Unità documentaria · 2014-07
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              Mayrhofen gilt als Paradies für Biker. Doch nicht nur gemütliches Radeln ist möglich, ein Adrenalinkick ist bei Abfahrten vom Penken garantiert.; Mit den beiden Freeride-Strecken „Himmelfahrt“ und „Höllenritt“ bietet Mayrhofen zwei Bikerouten mit unterschiedlichen technischen und konditionellen Anforderungen.; Neben den zahlreichen bestehenden Cross-Country-Strecken hält der Actionberg Penken für jede Könnerstufe den richtigen Trail bereit. Für entspannte Aufstiege sorgen die Mayrhofner Bergbahnen mit ihren Liften und Gondeln, die Biker mit ihren Fahrrädern bequem auf über 2000 Meter Höhe befördern können. Die Trail-Elemente bestehen ausschließlich aus natürlichen Materialien wie Holz, Erde und Stein. Daraus entstehen Sprünge, Steilkurven und Wellenbahnen, die jedes Freeride-Herz höherschlagen lassen.;

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              Sekundenkrimi im Zillertal
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-346 · Unità documentaria · 2014-07-05
              Parte di Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Am zweiten Tag entwickelte sich die Zillertaler Bike Challenge zu einem Sekundenkrimi. Der Dornbirner Daniel Geismayr sicherte sich nach 3:25,46 Stunden den Tagessieg, aber nur eine Sekunde später überquerte Markus Kaufmann die Ziellinie. Der Deutsche greift heute auf der Schlussetappe von Mayrhofen auf das Tuxer Fernerhaus (9 Uhr) nach dem Gesamtsieg. Bei den Damen liegt Sarah Koba (SUI) in Führung.;

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              Kaufmann trägt den Königstitel
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-344 · Unità documentaria · 2014-07-04
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              Auf der ersten Etappe der dreitägigen Zillertal Bike Challenge fuhr Markus Kaufmann gestern auf der ersten Etappe von Fügen nach Zell am Ziller die schnellste Zeit. Der Deutsche fuhr in der „King“-Kategorie knapp vor dem Österreicher Hermann Pernsteiner die Führung heraus. Die beiden Radsportler setzten sich bereits kurz nach dem Start an die Spitze und kämpften bis zur Ziellinie um den Sieg, ehe Kaufmann mit einer Gesamtzeit von 3:07:39 Stunden über die Ziellinie fuhr. „Ich stehe zum fünften Mal am Start und möchte nach zwei zweiten Plätzen in den letzten beiden Jahren heuer wieder ganz oben am Treppchen stehen“, sagte Kaufmann.; Bei den Queens konnte die Freiburgerin Ann-Kathrin Hellstern (GER) auf der ersten Etappe einen souveränen Sieg einfahren mit einer Zeit von 4:02:45 Stunden. In der Prince-Klasse gewann Benjamin Michael (GER), bei den Princess lag Simone Schubert (GER) vorne. Heute (9.05 Uhr) startet in Zell die zweite Etappe Richtung Mayrhofen.;

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              Königliche Gletscher-Jagd
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-343 · Unità documentaria · 2014-07-04
              Parte di Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Bei der Zillertal Bike Challenge warten ab morgen in drei Tagen 16.000 Höhenmeter.; An die 500 Mountainbiker steigen morgen in den „königlichen Kampf“ um die Siegertrophäe der Zillertal Bike Challenge ein. King und Queen (König und Königin) darf sich am Ende des dreitägigen Etappenrennens aber nur nennen, wer die 200 Kilometer lange Strecke mit ihren satten 16.000 Höhenmetern bergauf und bergab als Erster bewältigt. Steigungen von bis zu 35 Prozent bringen die Oberschenkel dabei rasch zum Zittern. Zudem warten die etwas abgeschwächten Kategorien „Prince/Princess“ (156,8 km) und „Lord/Lady“ (114,7 km). Die Streckenführung bleibt dabei in allen drei Kategorien gleich, nur werden einige Abschnitte mit Seilbahnen zurückgelegt.; Gestartet wird das Rennen morgen (9 Uhr) in Fügen, von wo aus sich der Tross Richtung Zell am Ziller aufmacht. Von dort führt das Rennen am Samstag (9.05) weiter nach Mayrhofen, ehe am Sonntag (9) die königliche Königsetappe wartet - mit dem finalen Anstieg hinauf zum Hintertuxer Gletscher, wo das Ferner Haus auf 2660 Höhenmetern wartet.; Angesichts der anstehenden Herausforderung haben sich bei der sechsten Auflage Teilnehmer aus 17 Nationen angesagt. Besonders stark vertreten sind deutsche und niederländische Athleten. Die österreichischen Mountainbiker sind mit etwa 70 Teilnehmer vertreten, wobei rund die Hälfte aus dem Zillertal kommt.; Zillertal Bike Challenge: Programm: Freitag (9 Uhr): 1. Etappe (Hotel Post, Fügen - Freizeitpark Zell am Ziller/73,6 km, 6125 hm). Samstag (9.05): 2. Etappe (Freizeitpark, Zell am Ziller - Europahaus, Mayrhofen/74,7 km, 5910 hm). Sonntag (9 Uhr): 3. Etappe (Mayrhofen - Hintertuxer Gletscher/51,8 km, 3975 hm). Ab 15.30 Uhr: Siegerehrungen. Straßensperren: Freitag (8 bis 9.15 Uhr): Dorfplatz Fügen. Samstag (8 bis 11) und Sonntag (8 bis 10): Mayrhofen: Durster Straße im Bereich ab dem Hotel „Pramstraller“ bis Hauptstraße/Sternplatz.;

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              Zillertaler Feststimmung
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-326 · Unità documentaria · 2014-06-22
              Parte di Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Die Wanderung im Zillertal fand ihren krönenden Abschluss beim TT-Wandercup-Familienfest unterhalb der Bergstation Ahorn. Radio-U1-Tirol-Moderatorin Lilly Staudigl führte durch ein buntes Musikprogramm. Als Gäste konnte sie Die Goldrieder aus Osttirol, Sängerin Melissa Naschenweng aus Kärnten und Die Grageler aus dem Außerfern begrüßen. Ein richtiges Heimspiel genossen die Original Zillertaler und die Zillertaler Haderlumpen, die mit ihren stimmungsgeladenen Hits einige der Fans aus der TT-Wandercup-Familie zum Tanzen brachten.;

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              Panoramagenuss im hinteren Zillertal
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-325 · Unità documentaria · 2014-06-22
              Parte di Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              In die imposante Bergwelt der Zillertaler Alpen führte die dritte Auflage des TT-Wandercups 2014. Ziele der Wanderungen war das Gipfelkreuz auf dem Filzenkogel und die imposant gelegene Edelhütte.; Als Genießerberg für Groß und Klein präsentieren die Zillertaler Tourismusverantwortlichen den Ahorn. Und der Genuss beginnt bereits bei der Bergfahrt mit der Ahornbahn. Die Kabine der Ahornbahn ist nämlich die größte Österreichs und transportiert in knapp sieben Minuten im Winter 160 Personen auf einmal auf den Berg. Unmittelbar nach der Bergstation konnten die Bergfexe auf der Panoramaplattform einen beeindruckenden Blick auf die umliegende Bergwelt und weit in das Zillertaler Talbecken werfen. Die Expertenroute musste aufgrund der großen Schneemengen auf dem Ahorn-Gipfelanstieg abgeändert werden. Die Profis nahmen deshalb den Filzkogel mit 2227 Metern Höhe in Angriff, bevor es - wie auf der Familienroute - in Richtung Edelhütte ging. Einige Almrosen zeigten entlang des Panoramaweges bereits ihre ersten zarten Blüten. Die Edelhütte liegt imposant auf einem Bergrücken über den grünen Almböden. Auf dem Rückweg zur Bergstation wurde das kühle Nass des Ahornsees genossen und etliche Wanderer nahmen die Gelegenheit wahr, den Flug der Könige der Lüfte in der Adlerbühne Ahorn zu verfolgen. Bei der interessanten Greifvogelschau erfuhren die Zuschauer Wissenswertes über die Lebensgewohnheiten der Adler.; ZAHL DES TAGES; 1500; TT-Wanderfreunde holten sich beim Stand der Tiroler Tageszeitung bei der Bergstation Ahorn die begehrte Wandernadel ab.;

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              Wander-, Schau- und Festgenuss in Mayrhofen
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-320 · Unità documentaria · 2014-06-22
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              Am 22. Juni erleben die TT-Wanderer eine genussvolle Wanderung, ein Gaudifest und eine tolle Greifvogelschau.; Spaß, Sport und Genuss stehen beim TT-Wandercup am 22. Juni in Mayrhofen auf dem Programm, wenn die TT-Bergfexe den Genießerberg Ahorn erklimmen.; Die Wanderer treffen sich ab 8.30 Uhr bei der Talstation der Ahornbahn in Mayrhofen. Die Familienroute führt von der Bergstation Ahornbahn auf die Panoramaplattform Zillertal, weiter auf die Edelhütte, vorbei am Ahornsee zur Panoramaplattform Stilluptal und zurück zur Bergstation. Die Experten wandern von der Bergstation der Ahornbahn über die Panoramaplattform Zillertal zum Filzenkogel und retour, weiter zum Eingang Hochgebirgsnaturpark und über Steig Nr. 514 zur Edelhütte. Am Rückweg nehmen die Wanderer den Steig Nr. 42, marschieren über den Ahornsee zur Panoramaplattform Stilluptal und zurück zur Bergstation.; Nach dem wunderbaren Wander- und Panoramagenuss werden die Bergfexe ab 13 Uhr beim Familienfest an der Bergstation Ahorn von Moderatorin Lilly Staudigl mit musikalischen Schmankerln verwöhnt. Für den melodischen Ohrenschmaus sorgen Die Goldrieder, Die Grageler, Melissa Naschenweng, die Original Zillertaler und die Zillertaler Haderlumpen.; Ein weiteres Highlight ist die Greifvogelvorführung um 14 Uhr in der Adlerbühne Ahorn, wenn die Könige der Lüfte über den Köpfen der Zuschauer ihre Kreise ziehen (kostenpflichtig).; TT-Wandercup Mayrhofen - 22. Juni 2014; Treffpunkt und Ausgabe der Stempelkarten: ab 8.30 Uhr bei der ¬Talstation der Ahornbahn in Mayrhofen.; Routeninfo: Familienroute: ca. 3 Stunden, 6,1~km, 319~Hm im Auf- und 331~Hm im Abstieg; Bergstation der Ahornbahn - Panoramaplattform Zillertal - Edelhütte - Ahornsee - Panoramaplattform Stilluptal - Bergstation Ahornbahn; Expertenroute: ca. 4 Std., 7,3~km, 500~Hm im Auf- und 506~Hm im Abstieg; Bergstation Ahornbahn - Panoramaplattform Zillertal - Filzenkogel - Edelhütte - Ahornsee - Panoramaplattform Stilluptal - Bergstation Ahornbahn.; Stempel- und Labestationen: Familienroute: Edelhütte; Expertenroute: Edelhütte, Filzenkogel (nur Stempelstelle).; Familienfest mit Ausgabe der Wandernadeln: ab 13 Uhr bei der ¬Bergstation Ahornbahn.;

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              Weiter warten auf Talabfahrt
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-271 · Unità documentaria · 2013-08
              Parte di Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Der Bau der Talabfahrt nach Schwendau liegt wieder auf Eis. Laut Bergbahnvorstand Michael Rothleitner hakt es u.a. jetzt an der naturschutzrechtlichen Genehmigung.; Es ist ein Kampf, den die Schwendauer seit Jahren ausfechten - die Errichtung einer eigenen Skiabfahrt ins Dorf. Doch seit Jahren beißen sich die Schwendauer an den Mayrhofner Bergbahnen die Zähne aus. „Wir haben zwar die Horberg-Abfahrt ins Dorf, die allerdings ist nur als Skiroute ausgewiesen. Ist also weder präpariert noch beschneit. Sie ist daher nur befahrbar, wenn wir genug Schnee haben“, erklärt Bürgermeister Franz Hauser. Die etwa fünf bis sechs Kilometer lange Abfahrt sei dann zwar schon super, allerdings nur für geübte Skifahrer. Allein im Vorjahr frequentierten täglich in etwa 1000 Wintersportler die Route.; „Seit 20 Jahren kämpfen wir jetzt um den Ausbau zu einer richtigen Abfahrt, bisher allerdings ohne Erfolg“, ärgert sich Hauser. Zumal es in der jüngsten Sitzung mit den Vertretern der Mayrhofner Bergbahnen erneut keine Einigung gab und der Bau der geforderten Abfahrt wieder verschoben wurde.; „Seit zehn Jahren gibt es bereits ausverhandelte Verträge mit den betroffenen Bauern, auch die Wirte und der Tourismusverband stehen dahinter“, schildert Hauser. Erst vor rund einem halben Jahr haben die Vorstände der Gemeinde Mayrhofen und des Tourismusverbandes Mayrhofen-Hippach einen einstimmigen Beschluss gefasst, dass sie den sofortigen Ausbau der Horberg-Abfahrt wünschen. Zumal der Tourismusverband seit inzwischen zwölf Jahren die Entschädigung für die geplante Trasse finanziert, die nicht nur das Skivergnügen erhöhen soll, sondern überdies auch die Wartezeiten beim Rücktransport der Skifahrer per Seilbahn ins Tal entschärft.; Sauer ist der Schwendauer Dorfchef über das negative Ergebnis der letzten Sitzung auch daher, „weil uns beim TT-Forum im Vorjahr der Bau der Abfahrt zugesagt wurde“. Und passieren würde jetzt wieder nichts, ärgert sich der Bürgermeister.; Hauser stimmte damals überdies der Bahntrasse für die zweite Horbergbahn zu, vorausgesetzt die Grundeigentümer sind dafür. „Bedingung dafür ist in jedem Fall aber der Ausbau der Talabfahrt“, bleibt Hauser hart.; Bei den Mayrhofner Bergbahnen sieht man die Thematik naturgemäß etwas anders. Zum einen sei es die Verkehrsproblematik, die den Ausbau verzögere, informiert Bergbahnchef Michael Rothleitner. Mit der Penkenbahn würden täglich 6000 Leute ins Skigebiet gebracht, wenn man davon ausgehe, dass in etwa ein Drittel die Abfahrt nach Schwendau nütze, müssten in etwa 2000 Wintersportler täglich mit 25 Bussen Richtung Mayrhofen zurückgebracht werden. Und das sei nicht von heute auf morgen zu planen, betont Rothleitner. Die Gemeinde Mayrhofen sei aber schon dabei, ein Verkehrskonzept zu erstellen, die TT berichtete.; Das zweite - und neue - Gegenargument wiegt allerdings noch um einiges schwerer. „Die geplante Trasse der Abfahrt liegt nicht mehr innerhalb des Skigebietes, ist daher naturschutzrechtlich zu genehmigen“, erklärt Rothleitner. Und gerade Genehmigungen im naturschutzrechtlichen Bereich seien sehr, sehr viel schwieriger zu bekommen.; Im Schwendauer Raumordnungskonzept allerdings ist zumindest die richtige Widmung bereits ausgewiesen. Das geografische Problem der außerhalb des Skigebiets liegenden Trasse ist derzeit jedoch noch der Knackpunkt. „BM Hauser hat uns bereits vor einem Jahr zugesagt, sich beim Land einzusetzen, um das Problem korrigieren zu können. Erst dann haben wir die gesetzlichen Rahmenbedingungen, um die Abfahrt bauen zu können“, erklärt der Bergbahnchef. Die Bergbahnen seien daher derzeit in der Warteposition.; Bürgermeister Franz Hauser hat für diese Argumente nicht viel Verständnis: „Das Problem ist erst jetzt aufgetaucht. Wir haben Ende August einen Termin beim Land, dann wollen wir das klären.“;

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              30-Jährige stirbt bei Bergdrama
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-254 · Unità documentaria · 2013-08-12
              Parte di Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Bei einem tragischen Absturz verunglückte am Montag eine 30-jährige Kletterin aus dem Raum Stuttgart. Die Frau hatte beim Abseilen keinen Knoten eingeknüpft.; Die Frau, die mit einer Freundin unterwegs war, galt als erfahrene Kletterin. Beim Abseilen von der Jungschütz-Route oberhalb von Ginzling kam es dann zum Bergdrama. Während ihre Freundin am Standplatz gesichert war, seilte sich die 30-Jährige ab. Plötzlich stellte die Freundin fest, dass das Seil am Ringhaken beim Standplatz durchrutschte und immer mehr Tempo aufnahm. Die Frau versuchte noch, mit der Hand das Seil festzuhalten, schaffte es aber aufgrund der enormen Reibung nicht. Sie musste zusehen, wie ihre 30-jährige Begleiterin 150 Meter abstürzte. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.;

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              30 Kilometer durch die Zillertaler Alpen
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-251 · Unità documentaria · 2013-08-17
              Parte di Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Bereits zum 45. Mal findet am Samstag, den 17. August, der Zillertaler Steinbockmarsch statt. Start ist von 5 bis 8 Uhr beim Naturparkhaus in Ginzling. Die Tagestour von 30 Kilometern hat sich als „Klassiker unter den Alpinmärschen“ einen Namen gemacht. Heuer findet wieder zugleich der Naturparkwandertag statt, der besonders für Familien und ältere Wanderer geeignet ist. Start hierzu von 8 bis 11 Uhr ebenso beim Naturparkhaus in Ginzling. Infos: Ortsvorstehung@ginzling.at.;

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