Freizeitgestaltung

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              Eiskletterer stürzten über Felsvorsprung
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-10 · Einzelstück · 2009-02
              Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Unbestimmten Grades verletzt wurden zwei Kletterer aus Deutschland, die im Bereich des Harpfnewandtunnels Südportal eine Eisklettertour unternahmen. Eine Gruppe von vier Kletterern kletterte gesichert bis zu einem Felsvorsprung. Als sich alle vier auf dem Vorsprung befanden, löste sich der Felsvorsprung. Die vier Deutschen stürzten ab, einer der Kletterer wurde vom ausgebrochenen Felsbrocken eingeklemmt. Die Bergrettung Mayrhofen und Ginzling sowie die Alpinpolizei und das Rote Kreuz bargen die Verunglückten.

              Bezirksblätter
              30 Kilometer durch die Zillertaler Alpen
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-251 · Einzelstück · 2013-08-17
              Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Bereits zum 45. Mal findet am Samstag, den 17. August, der Zillertaler Steinbockmarsch statt. Start ist von 5 bis 8 Uhr beim Naturparkhaus in Ginzling. Die Tagestour von 30 Kilometern hat sich als „Klassiker unter den Alpinmärschen“ einen Namen gemacht. Heuer findet wieder zugleich der Naturparkwandertag statt, der besonders für Familien und ältere Wanderer geeignet ist. Start hierzu von 8 bis 11 Uhr ebenso beim Naturparkhaus in Ginzling. Infos: Ortsvorstehung@ginzling.at.;

              Tiroler Tageszeitung (richtig!)
              30-Jährige stirbt bei Bergdrama
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-254 · Einzelstück · 2013-08-12
              Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Bei einem tragischen Absturz verunglückte am Montag eine 30-jährige Kletterin aus dem Raum Stuttgart. Die Frau hatte beim Abseilen keinen Knoten eingeknüpft.; Die Frau, die mit einer Freundin unterwegs war, galt als erfahrene Kletterin. Beim Abseilen von der Jungschütz-Route oberhalb von Ginzling kam es dann zum Bergdrama. Während ihre Freundin am Standplatz gesichert war, seilte sich die 30-Jährige ab. Plötzlich stellte die Freundin fest, dass das Seil am Ringhaken beim Standplatz durchrutschte und immer mehr Tempo aufnahm. Die Frau versuchte noch, mit der Hand das Seil festzuhalten, schaffte es aber aufgrund der enormen Reibung nicht. Sie musste zusehen, wie ihre 30-jährige Begleiterin 150 Meter abstürzte. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.;

              Tiroler Tageszeitung (richtig!)
              Weiter warten auf Talabfahrt
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-271 · Einzelstück · 2013-08
              Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Der Bau der Talabfahrt nach Schwendau liegt wieder auf Eis. Laut Bergbahnvorstand Michael Rothleitner hakt es u.a. jetzt an der naturschutzrechtlichen Genehmigung.; Es ist ein Kampf, den die Schwendauer seit Jahren ausfechten - die Errichtung einer eigenen Skiabfahrt ins Dorf. Doch seit Jahren beißen sich die Schwendauer an den Mayrhofner Bergbahnen die Zähne aus. „Wir haben zwar die Horberg-Abfahrt ins Dorf, die allerdings ist nur als Skiroute ausgewiesen. Ist also weder präpariert noch beschneit. Sie ist daher nur befahrbar, wenn wir genug Schnee haben“, erklärt Bürgermeister Franz Hauser. Die etwa fünf bis sechs Kilometer lange Abfahrt sei dann zwar schon super, allerdings nur für geübte Skifahrer. Allein im Vorjahr frequentierten täglich in etwa 1000 Wintersportler die Route.; „Seit 20 Jahren kämpfen wir jetzt um den Ausbau zu einer richtigen Abfahrt, bisher allerdings ohne Erfolg“, ärgert sich Hauser. Zumal es in der jüngsten Sitzung mit den Vertretern der Mayrhofner Bergbahnen erneut keine Einigung gab und der Bau der geforderten Abfahrt wieder verschoben wurde.; „Seit zehn Jahren gibt es bereits ausverhandelte Verträge mit den betroffenen Bauern, auch die Wirte und der Tourismusverband stehen dahinter“, schildert Hauser. Erst vor rund einem halben Jahr haben die Vorstände der Gemeinde Mayrhofen und des Tourismusverbandes Mayrhofen-Hippach einen einstimmigen Beschluss gefasst, dass sie den sofortigen Ausbau der Horberg-Abfahrt wünschen. Zumal der Tourismusverband seit inzwischen zwölf Jahren die Entschädigung für die geplante Trasse finanziert, die nicht nur das Skivergnügen erhöhen soll, sondern überdies auch die Wartezeiten beim Rücktransport der Skifahrer per Seilbahn ins Tal entschärft.; Sauer ist der Schwendauer Dorfchef über das negative Ergebnis der letzten Sitzung auch daher, „weil uns beim TT-Forum im Vorjahr der Bau der Abfahrt zugesagt wurde“. Und passieren würde jetzt wieder nichts, ärgert sich der Bürgermeister.; Hauser stimmte damals überdies der Bahntrasse für die zweite Horbergbahn zu, vorausgesetzt die Grundeigentümer sind dafür. „Bedingung dafür ist in jedem Fall aber der Ausbau der Talabfahrt“, bleibt Hauser hart.; Bei den Mayrhofner Bergbahnen sieht man die Thematik naturgemäß etwas anders. Zum einen sei es die Verkehrsproblematik, die den Ausbau verzögere, informiert Bergbahnchef Michael Rothleitner. Mit der Penkenbahn würden täglich 6000 Leute ins Skigebiet gebracht, wenn man davon ausgehe, dass in etwa ein Drittel die Abfahrt nach Schwendau nütze, müssten in etwa 2000 Wintersportler täglich mit 25 Bussen Richtung Mayrhofen zurückgebracht werden. Und das sei nicht von heute auf morgen zu planen, betont Rothleitner. Die Gemeinde Mayrhofen sei aber schon dabei, ein Verkehrskonzept zu erstellen, die TT berichtete.; Das zweite - und neue - Gegenargument wiegt allerdings noch um einiges schwerer. „Die geplante Trasse der Abfahrt liegt nicht mehr innerhalb des Skigebietes, ist daher naturschutzrechtlich zu genehmigen“, erklärt Rothleitner. Und gerade Genehmigungen im naturschutzrechtlichen Bereich seien sehr, sehr viel schwieriger zu bekommen.; Im Schwendauer Raumordnungskonzept allerdings ist zumindest die richtige Widmung bereits ausgewiesen. Das geografische Problem der außerhalb des Skigebiets liegenden Trasse ist derzeit jedoch noch der Knackpunkt. „BM Hauser hat uns bereits vor einem Jahr zugesagt, sich beim Land einzusetzen, um das Problem korrigieren zu können. Erst dann haben wir die gesetzlichen Rahmenbedingungen, um die Abfahrt bauen zu können“, erklärt der Bergbahnchef. Die Bergbahnen seien daher derzeit in der Warteposition.; Bürgermeister Franz Hauser hat für diese Argumente nicht viel Verständnis: „Das Problem ist erst jetzt aufgetaucht. Wir haben Ende August einen Termin beim Land, dann wollen wir das klären.“;

              Tiroler Tageszeitung (richtig!)
              Freeriden durch Steilkurven
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-348 · Einzelstück · 2014-07
              Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Mayrhofen gilt als Paradies für Biker. Doch nicht nur gemütliches Radeln ist möglich, ein Adrenalinkick ist bei Abfahrten vom Penken garantiert.; Mit den beiden Freeride-Strecken „Himmelfahrt“ und „Höllenritt“ bietet Mayrhofen zwei Bikerouten mit unterschiedlichen technischen und konditionellen Anforderungen.; Neben den zahlreichen bestehenden Cross-Country-Strecken hält der Actionberg Penken für jede Könnerstufe den richtigen Trail bereit. Für entspannte Aufstiege sorgen die Mayrhofner Bergbahnen mit ihren Liften und Gondeln, die Biker mit ihren Fahrrädern bequem auf über 2000 Meter Höhe befördern können. Die Trail-Elemente bestehen ausschließlich aus natürlichen Materialien wie Holz, Erde und Stein. Daraus entstehen Sprünge, Steilkurven und Wellenbahnen, die jedes Freeride-Herz höherschlagen lassen.;

              Tiroler Tageszeitung (richtig!)
              Neuer Wanderweg im Stilluptal kennt keine Grenze
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-266 · Einzelstück · 2013-08
              Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Ein in Vergessenheit geratener Schmugglerweg von der Kasseler Hütte ins Ahrntal wird reaktiviert. Das soll Südtiroler Wanderer anlocken.; Wie kann man für mehr Belebung auf der 2177 Meter hohen Kasseler Hütte im Stilluptal sorgen? Damit befasste sich eine Gruppe der Sektion Kassel des Deutschen Alpenvereines. Die schwierigen Voraussetzungen: Die Grüne-Wand-Hütte (1438 m) als Ausgangspunkt zum zweistündigen Fußmarsch dorthin kann motorisiert nur über eine mautpflichtige Straße mit Kleinbussen erreicht werden. „Es ging bei unseren Überlegungen auch darum, das Angebot rund um die Hütte so auszubauen, dass die Gäste auch gern mehrere Tage bleiben“, erzählt Martin Gamper, seit fünf Jahren Wirt der Kasseler Hütte.; Inzwischen steht das Konzept. Der wohl wichtigste Punkt darin: Ein in Vergessenheit geratener ehemaliger Schmugglerweg von der Kasseler Hütte über das Keilbachjoch nach Steinhaus im Ahrntal wird derzeit wieder hergerichtet bzw. markiert und beschildert. Er soll künftig auch in Wanderkarten aufscheinen. „Der Weg führt ähnlich wie beim Siebenschneidenweg hauptsächlich durch Blockgelände. Die Tour dauert etwa 4,5 bis fünf Stunden“, erklärt Gamper. Das Material auf der Zillertaler Seite werde von der DAV-Sektion Kassel zur Verfügung gestellt. Auf der Südtiroler Seite ist es der dortige Alpenverein. Martin Gamper hofft, dass bald auch Gäste aus Südtirol auf der Kasseler Hütte einkehren. Am 2. September soll der Weg feierlich eröffnet werden.; Weiters soll es künftig einen Rundwanderweg (zirka 2,5 Stunden Gehzeit) ab der Kasseler Hütte geben. Dazu wird ein alter, zugewachsener Pfad über das Sonntagskarr wieder hergerichtet. Durch den darunter gelegenen Weg zur Edelhütte wird der Rundweg komplett. Auch ein 3000er kann bestiegen werden: „Der namenlose Gipfel des Sonntagskarr auf 3017 Metern hat nun mit Sonntagskarrkopf einen Namen und die Wegmarkierung dorthin soll heuer noch abgeschlossen werden“, informiert Gamper. Ein hochalpiner Klettersteig, den die Bergrettung und die Mayrhofner OeAV-Sektion direkt hinter der Hütte anlegen wollen, ergänzt bald die dort vorhandene Kletterroute. „Die Finanzierung steht, das Genehmigungsverfahren läuft. Wir hoffen, im Frühjahr 2014 mit dem Klettersteigbau starten zu können.“; Damit Wanderer nachmittags länger verweilen können, werde weiters über die Ausweitung der Busfahrzeiten nachgedacht. Jährlich ab 15. Mai hat die Hütte zudem neuerdings zwei Wochen lang für Skitourengeher geöffnet.;

              Tiroler Tageszeitung (richtig!)