Dölsach am Schulgebäude: Die Hitlerjugend 1939; von li. 1. Reihe: Achorner Pepi, Alt-Debant 25, +; Plössnig Pepi, Dölsach 129; Innerhofer Pepi, Innsbruck; Thaler Jakob vom vlg. Loisinger, + in Kleblach Lind; Inwinkl Anton "Fischer Toni", Dölsach 103; Gasser Anton, wohnte beim vlg. Tischler, Dölsach 29; Schreier Franz, Gödnach 42 +; Mittlere Reiher von li.: Kofler Robert "Pöschl Robert", Dölsach 13a; Pfeifhofer Martin, "Vöstl Martin", Dölsach 16; Bödenler Franz, "Jaggele Franz", Dölsach 132; Egger Erwin, Dölsach 71; Moser Josef, "Brugger Seppl", Dölsach 59, im WK gefallen; Fröschl Erwin, Görtschach 17; Hintere Reihe von li.: Defregger Josef, "Gasser Seppl", Dölsach 15, jetzt im Land Salzburg; Schatz Alois, Görtschach 32, +; Gasser Edi, wohnte bei vlg. Tischler, Dölsach 29; Etzelsberger Thomas vom Augstin in Stribach 4, +; Straganz Joh., "Strasser Hansl, Dölsach 57; Meixner Roman (lediger Sohn von Unterweger Romana "Wagnerei"), Dölsach 75, gefallen; Halbfurter Josef vom vlg Hansen, Stribach 7, gefallen; Waldner Franz, "Wenzl Franz", Dölsach 58, gefallen;
Zonder titelHaus vlg. Schmied, Dö. Nr. 46; von li: hinten: Förster Kofler Ferdinand (geb. 1868), Kofler Scholastika, seine Gattin (geb. 1873); vorne: Kofler Berta (*1901), Kofler Lois (geb. 1899);
Zonder titelLorenz Ertl und Maximilian Puzenpacher Pfründen als Anweiser der Gertraut Eder, Ehefrau des verstorbenen Hanns Grueber am Rindermarkt,diese und ihre zwei Kinder Anndree und Michael (Kirchprobst;Georg Grebitschitscher) ein. Siegler: Mathes Mülleth, Stadtgerichtsverwalter zu Lienz Zeugen: Lorenz Ertl, Maximilian Puzenpacher Zeugen: Jacob Mohr, Mautner und Hanns Oberhueber, Handelsmann, beide zu Lienz
Richter Ruprecht Payr (Pfleger Christoph von Wä hingen zu Sigmundsried) bekundet auf Ersuchen des Kaspar Zangerle und Valtin Gross aus Pendels (Vendels) für die Nachbarschaft Pendels gegen die Nachbarschaft zu Ried (Ryetl) unter Beisitz der Prokuratoren Hans Schilher und Veit Tilgg aus Ried eine offene Kundschaft, weil es wegen des jährlichen Zinses von 3 lb Berner zum Streit gekommen ist. Es wird das eid liehe Angebot von Ried protokolliert, bis St. Leonhardstag zum Rieder Urbar die 3 1b Berner zu geben. Die Vertreter von Lendeis sollen eidlich versichern, daß sie diese strittigen 3 Ib von diesen Gütern eingenommen haben und von Balthasar von Pfunds (Phunns) 'darauf kommen oder geschaffen sein.' Siegler: Ruprecht Payr, Richter zu Ried Zeugen: Sigmund Mair genannt Peertaler zu Ennprugg, Heinrich Cristein, genannt Federle, und Hans Koch, beide zu Karins, Balthasar Kraul von Serfaus und Wolfgang Geiger von Fiss (Fuß)
Quittungen für den Fuhrmann Josef Rief, zwei Quittungen für Josef Anton Rief, Firmungsbestätigung für M. Franziska Rief, Kuhpockenimpfzeugnis für Johann Baptist Rief, 3 Durchfuhrbestätigungen für Josef Rief auf genannte Kaufmannswaren, Lieferschein des Josef Rief nach Kempten.
Marschpläne und Routen für die Marschstation St. Johann für Nachschub und Truppen mit genannten Orten und Etappenzielen, Tag der Ankunft, samt Rasttagen und Truppenstärke.
Vergleich zwischen der Bürgerschaft des Obermark tes Imst und Jakob Tyaler, Bürger zu Imst wegen der Aufteilung des Ebnig (Ebnach). Jakob Tyaler ist befugt aus dem sogenannten Ebnach drei Joch innezuhaben und zu nutzen. Das Grundstück grenzt im Osten an den Gemeinen Weg im Süden an Michael Pföfferl und den Vierling, im Westen und Norden an die Gemeindewaldung. Der Grund soll demnächst mit Grenzsteinen versehen werden. Er ist mit den anderen Gemeindsleuten berechtigt, gemeinsam Streu zu machen und zu holzen. Diesen Vergleich einzuhalten geloben für den Markt Imst Josef Singer, Baumeister, Georg und Abraham Gstrein, Hans Witwer, Anton Umhauser, Hans Mages, Kaspar Gstrein, Josef Wörl, und Lorenz Vischer, alle Bürger zu Imst, dem Ferdinad Dominicus Mayr, Schreibdiener. Siegler: Dr. Franz Anton Reinhart, Pfleger der Herrschaft Imst Zeugen: Georg Würz, Bürgermeister und Gastgeborene sowie und Faul Dori, Bürger und Gerichtsveipflichteter, beide zu Imst
Iselsberg-Stronach, Bereich "Hofer Zoje"; Steinpilz oder Herrenpilz "Boletus edulis"; Bester heimischer Speisepilz, essbar; Kommt auch überall in Dölsach vor;
Zonder titelBrückenbau am Roten Lech, Wegerhaltung 1646, Weggeld von Salzfässertransport 1658, Wegbau über den Homberg 1685, Landstraße nach Hochenschwangau 1693, Wegbau am Roten Lech 1696, Wegbau zu den oberen Lußgütem 1701, Fußweg am Wolffberg 1711, Wegverbesserungen 1716 ff, Straße und Weg über den Kniepaß 1746, Weg über den Gaichtpaß o. J., Wegstreit in Pflach 18. Jahrhundert, Weg durch die Schmiedgasse 1771, Lokalaugenschein wegen Durchfahrt in Praitewang 1774, Weg im Klausenwald 1778, Lechtalstraße 1785, Wegreparatur wegen Gipsfuhren 1793, Brückenbau bei Pflach 1785/1800, Straßenerhaltung 1806, Schneeräumung 1808, jüngere Akten über Weg- und Straßenbau.
Die Grißmannkinder vom "Unterwirt", ca. 1914; von li.: Grißmann Josef, später "Unterwirt"; Grißmann Theresia "Unterwirts Threse", Mutter des Lehrer Grißmann Erich "Unterwirts Erich"; Grißmann Anna, später Gattin von Zimmereimeister Egger; Grißmann Maria, später Frau Bödenler "Jaggele Moidele"; Grißmann Johann "Unterwirts Hansl";
Zonder titelDölsach, festliche Mädchentracht um 1916; von li.: Grißmann Theresia, unbekannt, Grißmann Anna (spätere Frau Egger;
Zonder titelK.K. Standschützenkompanie Lienz. Einer davon ist Zimmermeister Egger Jakob aus Dölsach. Dieses Foto wurde als Postkarte nach Hause geschickt;
Zonder titelK.K. Standschützenkompanie Lienz. Einer davon ist Zimmermeister Egger Jakob aus Dölsach. Dieses Foto wurde als Postkarte nach Hause geschickt. Hier die Rückseite;
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