Matura-Hausarbeit: Anton Wörle beschreibt das Brauchtum rund um Geburt, Hochzeit und Tod in seiner Heimatgemeinde Wängle. Original in Kurrentschrift, transkribiert.
Sans titreNachlese zum Telfer Schleicherlaufen 2025, das alle fünf Jahre in der Nachbargemeinde stattfindet.
Zum ersten Mal veranstaltete die Musikkapelle die Faschingsparty am Faschingssamstag im Turnsaal. Letztmals 2020 wurden der Maskenball in der Hirschentenne und der Faschingskehraus beim Feuerwehr-Vereinshaus abgehalten, die Faschingsparty vereint diese Veranstaltungen.
Zu Beginn zog die Musikkapelle mit der Faschingsgesellschaft durch´s Dorf, danach bewiesen die Kleinsten in einem Geschicklichkeitsparcours in Können. Eifrig beklatscht wurden die Auftritte von „SBS“ (Spitzen-Bläser-Stams), einer Abordnung der Musikkapelle sowie die Auftritte „internationaler Start“, bei denen die Musikantinnen und Musikanten ihr vielfältiges Talent unter Beweis stellten. Den Abschluss der gelungenen und gut besuchten Veranstaltung bildete die „Fox-Night“ mit DJ Tom (Thomas Hackl aus Rietz).
Grasausläuten 1945/1946
Sans titreEin Standardwerk zur Tiroler Volkskunde
Sans titreDiverse Aufzeichnungen über Brauchtum und Riten in Rinn
Sans titreDölsach, Pfarrkirche. Primiz von Pater Dorer Rene; Bergfeuer auf den Lienzer Dolomiten mit dem Roten Turm am Primizvorabend;
Sans titreDölsach; Vor der Aufstellung des größten Maibaumes des Großdeutschen Reiches (43 m hoch, Basisdurchmesser 77 cm) aus einem Stamm; initiiert von Josef Bödenler "Siggitzer"; Dieser schrieb auf das Kleinfoto: "Vor der schwierigen Aufstellung". Laut "Siggitzer" habe Goebbels, der den Maibaum auf seiner Fahrt über die Glocknerstraße besichtigt hat, kein Bier bezahlt, noch sonst einen lobenden Kommentar abgegeben aus Ärger, dass der Maibaum Berlins 4 Meter niedriger war. Man beachte den Kranzschmuck auf den Häusern für den 1. Mai; Die Maibaumaufstellung erfolgte westlich der Handlung Waldner, oberhalb Tirolerhof;
Dölsach; Vor der Aufstellung des größten Maibaumes des Großdeutschen Reiches (43 m hoch, Basisdurchmesser 77 cm) aus einem Stamm; initiiert von Josef Bödenler "Siggitzer"; Gehackt wurde der Stamm im Debanttaler Wald in der Nähe des Waslerhofes und wurde händisch nach Dölsach gebracht. Der Stamm wurde aufgrund der vielen Zapinspuren rundherum gehobelt. Laut "Siggitzer" habe Goebbels kein Bier bezahlt, noch sonst einen lobenden Kommentar abgegeben aus Ärger, dass der Maibaum Berlins 4 Meter niedriger war. Man beachte den Kranzschmuck auf den Häusern für den 1. Mai; Die Maibaumaufstellung erfolgte westlich der Handlung Waldner, oberhalb Tirolerhof; Der Bub ganz links ist der "Gasser Bubi" der spätere Ing. Defregger Josef;
Sans titreDölsach: Größter Maibaum des Großdeutschen Reiches. Ein 43 Meter hoher und mit einem Basisdurchmesser von 77 cm starker Fichtenstamm; Weitere Daten siehe Bild 6a-2/5. Die Fahne ist 16 Meter lang und 3 Meter breit;
Sans titreDie neue Karfreitagsratsche im Glockenturm der Pfarrkirche St. Martin; Ein Geschenk von Zimmermeister Weingartner Hannes;
Sans titreDas "Ratschen" hat der Brauchtumsverein "Heimürrach" übernommen; Deren Vertreter im Glockenturm: li: Lanzer Thomas, re.: Obmann, Moser Eduard;
Sans titrePräsentation des Kultur- und Brauchtumspflegevereins "Heimürrach" durch die Lienzer HAK-Matura-Projektgruppe "Conquestadores" im Tirolerhofsaal, Dölsach; Eine Zielarbeit von "Heimürrach": die Schnaggler;
Sans titreDie "Krapfenschnaggler", ein Allerheiligenbrauch in Dölsach;
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