Pettnau

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          AT GemA Flaurling ChrF-swb-ireg-20a-1 · Partiellement · 1912-04-19
          Fait partie de Chronikarchiv Flaurling

          PROTOKOLL
          aufgenommen am 19.April 1912 in Flauerling vor dem k.k. Be.
          zirkskommissär Ferdinand von Röggla als Kommissionsleiter
          und dem k. k. Baurate Theodor Pawlik als technischen Amts-
          sachverständigen.
          Gegenstand der Amtshandlung: Die mit Kundmachung der
          k. k.Statthalterei vom 2.April 1912, Z:615/2 im Sinne des
          § 76 Absatz 1 W.R.G. anberaumte wasserrechtliche Verhand-
          lung über das Projekt für die Herstellung zweier hochwas-
          serfreier Traversen (N:8 und 9)am Innfluße im Gemeindegebie-
          te von Flauerling.
          Gegenwärtige:
          in Vertretung der k. k.Staatsbahndirektion: der k. k.Bauober-
          kommissär und Vorstandstellvertreter Georg Stingl; in Ver
          tretung des Tiroler Landesausschusses: der Landesingenieur
          Johann Lardschneider; in Vertretung der Gemeinde Pettnau: der
          Gemeindevorsteher Franz Ladner und der 1. Gemeinderat:Franz
          Ettl; in Vertretung der Gemeinde Flauerling:der Gemeindevor-
          steher Ernest Kuen und die Ausschußmitglieder: David Neurau-
          ter, Johann Bartl und Johann Lederle.
          I.) Wasserrechtliche Verhandlung
          Technischer Befund:
          Oberhalb der Mündung des Mühlbaches in Flauerling be-
          sitzt der Innfluß eine Ueberbreite, welche nach dem vorlie-
          genden im Rahmen des genehmigten einheitlichen Innregulie-
          rungsprojektes gelegenen Entwurfe durch 2 hochwasserfreie
          Traversen N:8 und 9 zu verbauen wäre. Die Dringlichkeit die-
          ser Teilregulierung ergibt sich aus dem Umstande, daß die
          Strömung das concave rechte Ufer besonders bei Hochwässern
          starken Angriffen aussetzt und die Gefahr besteht, daß das
          angrenzende Gelände durch Fortschwemmung der vorhandenen lokalen Schutz-
          bauten sowohl hinsichtlich der Ufer, als auch der hinterlie-
          genden wertvollen Kulturgründe in bedeutendem Maße geschä-
          digt werde.
          ./.

          Sans titre