Schwendau

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          Hanser Josef
          AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-STERBEBILDER-Stb4-132 · Unidad documental simple · ca. 1872 - 01.11.1915
          Parte de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

          Bauer zu Obermühlbach in Schwendau; Er wurde am 20.10.1915 auf dem Schlachtfeld gegen Italien verwundet.; Er ist an seiner Verwundung im Reservespital in Bruneck gestorben.

          Heiße Diskussionen um Skilift
          AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-249 · Unidad documental simple · 2013-08
          Parte de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

          Zu den sommerlichen Temperaturen passend liefern sich die Schwendauer mit den Mayrhofner Bergbahnen hitzige Diskussionen. Der Streit um einen neuen Kinderlift geht unvermindert weiter.; Es waren keine guten Nachrichten, die der Schwendauer Bürgermeister Franz Hauser nach der jüngsten Sitzung mit den Verantwortlichen der Mayrhofner Bergbahnen seinen Mandataren überbrachte: Der Bau des geforderten neuen Kinderliftes im Dorfzentrum stehe wieder nicht auf der Prioritätenliste der Bergbahner, informierte Hauser. Und das sorgte naturgemäß für lange Gesichter und, passend zu den tropischen Temperaturen, für eine hitzige Diskussion im Gemeinderat.; „Seit etwa drei Jahren haben wir zwar einen Kinderlift im Dorf, allerdings entschieden sich die Mayrhofner Bergbahnen für eine Sparvariante“, erzählt Bürgermeister Franz Hauser im Gespräch mit der Tiroler Tageszeitung. Wie sich für die Schwendauer herausstellte, sind Lift und Gelände zwar perfekt für die Kindergartenkinder geeignet, die schon etwas geübteren Volksschüler würden es jedoch nur noch langweilig finden.; „Geografisch würde der Standort zwar passen, allerdings ist der Hang viel zu flach. Man muss da ja quasi schon fast mit einem Lift fahren, um wieder runterzukommen“, schildert Hauser und ist verärgert: „Uns ist wichtig, dass der Nachwuchs Ski fahren lernt. Wir bieten in der Volksschule von der Gemeinde geförderte Skikurse an, sogar das Material kann man kostenlos von den örtlichen Unternehmen ausleihen“, sagt der Dorfchef. Es soll den Schülern die Möglichkeit geboten werden, nach dem Unterricht zwei, drei Stunden auch ohne Aufsicht der Eltern auf den Skiern zu stehen. Die Sechs- bis Zehnjährigen würden ins Skigebiet drängen, dafür sei aber wieder eine Aufsicht notwendig. „Und welche Eltern haben dafür schon unter der Woche Zeit?“, fragt sich Hauser.; Dass die Mayrhofner Bergbahnen hier nichts ändern, ärgert nicht nur Hauser. „Es war ja damals schon klar, dass der Lift am falschen Platz ist. Jetzt haben sie einen Lift, den keiner annimmt. Hätte man damals in etwa 150.000 Euro mehr in die Hand genommen, hätten wir das Problem jetzt nicht“, ist Hauser überzeugt, „immerhin reden wir hier ja auch von den Liftkunden der Zukunft.“ Der Wille, klagt Hauser, der Bergbahner sei einfach nicht da, „und zwingen, uns einen neuen Lift zu bauen, können wir sie nicht“.; Die harsche Kritik der Schwendauer will Michael Rothleitner, Chef der Mayrhofner Bergbahnen, nicht auf sich sitzen lassen: „Wir führen schon seit Jahren Gespräche mit den Gemeinden Schwendau, Hippach und Ramsau, da wir ein eigenes Kinderland planen. Die jetzige Lösung ist aus einem Kompromiss heraus entstanden, weil kein anderes Gelände zur Verfügung stand. Im Herbst des Vorjahres gab es eine Sitzung mit Vertretern aller drei Gemeinden, in der vereinbart wurde, dass sie sich auf einen Standort einigen“, betont Rothleitner. Auch in Ramsau gebe es ein kleines Übungsland, das den Ansprüchen gerecht wird. „Unser Ziel ist es, ein wirklich attraktives Kinderland zu schaffen, dafür sind jetzt aber die Gemeinden am Zug, uns Vorschläge für einen passenden Platz zu machen. Pläne gibt es auch bereits“, meint Rothleitner weiter. Es sei ein sehr dringendes Thema, betont der Bergbahnchef. Gäbe es bald eine Einigung, könnte die Liftverlegung sogar noch vor der heurigen Wintersaison realisiert werden, sagt er zu.; Bürgermeister Franz Hauser staunt angesichts dieser Aussagen: „Wir hatten ja schon einen Vertrag. In Ramsau hat das aber im vergangenen Jahr nicht funktioniert, weil sich Grundeigentümer gewehrt haben.“ Der Gemeindechef gibt jedenfalls die Hoffnung nicht so schnell auf, dass der Schwendauer Skinachwuchs in naher Zukunft auf einem besseren Hang trainieren kann.;

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          Weiter warten auf Talabfahrt
          AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-271 · Unidad documental simple · 2013-08
          Parte de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

          Der Bau der Talabfahrt nach Schwendau liegt wieder auf Eis. Laut Bergbahnvorstand Michael Rothleitner hakt es u.a. jetzt an der naturschutzrechtlichen Genehmigung.; Es ist ein Kampf, den die Schwendauer seit Jahren ausfechten - die Errichtung einer eigenen Skiabfahrt ins Dorf. Doch seit Jahren beißen sich die Schwendauer an den Mayrhofner Bergbahnen die Zähne aus. „Wir haben zwar die Horberg-Abfahrt ins Dorf, die allerdings ist nur als Skiroute ausgewiesen. Ist also weder präpariert noch beschneit. Sie ist daher nur befahrbar, wenn wir genug Schnee haben“, erklärt Bürgermeister Franz Hauser. Die etwa fünf bis sechs Kilometer lange Abfahrt sei dann zwar schon super, allerdings nur für geübte Skifahrer. Allein im Vorjahr frequentierten täglich in etwa 1000 Wintersportler die Route.; „Seit 20 Jahren kämpfen wir jetzt um den Ausbau zu einer richtigen Abfahrt, bisher allerdings ohne Erfolg“, ärgert sich Hauser. Zumal es in der jüngsten Sitzung mit den Vertretern der Mayrhofner Bergbahnen erneut keine Einigung gab und der Bau der geforderten Abfahrt wieder verschoben wurde.; „Seit zehn Jahren gibt es bereits ausverhandelte Verträge mit den betroffenen Bauern, auch die Wirte und der Tourismusverband stehen dahinter“, schildert Hauser. Erst vor rund einem halben Jahr haben die Vorstände der Gemeinde Mayrhofen und des Tourismusverbandes Mayrhofen-Hippach einen einstimmigen Beschluss gefasst, dass sie den sofortigen Ausbau der Horberg-Abfahrt wünschen. Zumal der Tourismusverband seit inzwischen zwölf Jahren die Entschädigung für die geplante Trasse finanziert, die nicht nur das Skivergnügen erhöhen soll, sondern überdies auch die Wartezeiten beim Rücktransport der Skifahrer per Seilbahn ins Tal entschärft.; Sauer ist der Schwendauer Dorfchef über das negative Ergebnis der letzten Sitzung auch daher, „weil uns beim TT-Forum im Vorjahr der Bau der Abfahrt zugesagt wurde“. Und passieren würde jetzt wieder nichts, ärgert sich der Bürgermeister.; Hauser stimmte damals überdies der Bahntrasse für die zweite Horbergbahn zu, vorausgesetzt die Grundeigentümer sind dafür. „Bedingung dafür ist in jedem Fall aber der Ausbau der Talabfahrt“, bleibt Hauser hart.; Bei den Mayrhofner Bergbahnen sieht man die Thematik naturgemäß etwas anders. Zum einen sei es die Verkehrsproblematik, die den Ausbau verzögere, informiert Bergbahnchef Michael Rothleitner. Mit der Penkenbahn würden täglich 6000 Leute ins Skigebiet gebracht, wenn man davon ausgehe, dass in etwa ein Drittel die Abfahrt nach Schwendau nütze, müssten in etwa 2000 Wintersportler täglich mit 25 Bussen Richtung Mayrhofen zurückgebracht werden. Und das sei nicht von heute auf morgen zu planen, betont Rothleitner. Die Gemeinde Mayrhofen sei aber schon dabei, ein Verkehrskonzept zu erstellen, die TT berichtete.; Das zweite - und neue - Gegenargument wiegt allerdings noch um einiges schwerer. „Die geplante Trasse der Abfahrt liegt nicht mehr innerhalb des Skigebietes, ist daher naturschutzrechtlich zu genehmigen“, erklärt Rothleitner. Und gerade Genehmigungen im naturschutzrechtlichen Bereich seien sehr, sehr viel schwieriger zu bekommen.; Im Schwendauer Raumordnungskonzept allerdings ist zumindest die richtige Widmung bereits ausgewiesen. Das geografische Problem der außerhalb des Skigebiets liegenden Trasse ist derzeit jedoch noch der Knackpunkt. „BM Hauser hat uns bereits vor einem Jahr zugesagt, sich beim Land einzusetzen, um das Problem korrigieren zu können. Erst dann haben wir die gesetzlichen Rahmenbedingungen, um die Abfahrt bauen zu können“, erklärt der Bergbahnchef. Die Bergbahnen seien daher derzeit in der Warteposition.; Bürgermeister Franz Hauser hat für diese Argumente nicht viel Verständnis: „Das Problem ist erst jetzt aufgetaucht. Wir haben Ende August einen Termin beim Land, dann wollen wir das klären.“;

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          Wein und Witz im Zillertal
          AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-296 · Unidad documental simple · 2013-09-14
          Parte de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

          Die Sportunion Schlitters veranstaltet heute am Sportplatz Schlitters ihr drittes Weinfest bei freiem Eintritt. Der Erlös kommt der Nachwuchsarbeit des Vereines zugute. Wer lieber seine Lachmuskeln trainiert, kann das heute ebenfalls bei freiem Eintritt in der Reme in Schwendau. Dort lesen und spielt der Mayrhofner Theaterverein ab 16 Uhr „Lustige G’schichtn“.;

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          AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-321 · Unidad documental simple · 2014-06-20
          Parte de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

          Die 47-Jährige war mit einem Bekannten auf dem Rückweg von einer Bergtour auf die Feuerspitze. Die Frau wollte einem Schneefeld ausweichen und stieg über erdiges Steilgelände ab. Dabei rutschte sie aus und stürzte über 80 Meter tief ab. Dabei wurde sie tödlich verletzt. Erst am Donnerstag ist in Walchsee eine 37-jährige Tschechin von der Pyramidenspitze abgestürzt. Auch sie konnte nur noch tot geborgen werden. Und am Dienstag erlitt eine 76-jährige Salzburgerin im Alpbachtal bei einem Absturz tödliche Verletzungen. Freitag musste unter anderem ein Patient mit einer schmerzhaften Knöchelverletzung vom Huterlaner Steig im Gemeindegebiet Schwendau durch die Bergrettung Mayrhofen geborgen werden.;

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          AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-80 · Unidad documental simple · 2012-01-31
          Parte de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

          Ungewöhnlicher Ermittlungserfolg für die Polizei von Mayrhofen: Nach einem Zusammenstoß mit Fahrerflucht im Horberg-Skigebiet bei Schwendau konnten die Beamten einen 26-jährigen Snowboarder aus Russland ausforschen. Und zwar mit Hilfe von Videoaufnahmen, die der Sohn des Unfallopfers mit seiner Helmkamera gemacht hat.; Es war am Dienstag gegen 14 Uhr, als der 58-jährige Skifahrer Andreas Meißner auf der Piste mit einem zunächst unbekannten Snowboarder zusammenstieß. Ein Unfall mit schmerzhaften Folgen - Meißner erlitt Prellungen und Zerrungen im Wirbel-, Schulter und Halsbereich. Er musste später in einer Privatklinik versorgt werden.; Der Snowboarder erkundigte sich zwar, ob alles in Ordnung sei. Aber noch ehe der Deutsche antworten konnte, rappelte sich sein Unfallgegner auf und ergriff die Flucht. Doch der Snowboarder hatte Pech: Denn Meißners Sohn Dustin war nicht nur Zeuge des Unfalls, sondern auch mit einer Helmkamera ausgestattet. Und diese Kamera filmte sowohl den Hergang des Unfalls als auch den Snowboarder. Vater und Sohn stellten das Video der Polizei zur Verfügung. Die Beamten schnitten Fotos aus dem Film und verschickten die Bilder per E-Mail an die umliegenden Skigebiete.; Eine Strategie, die am Donnerstag zum Erfolg führte. Der gesuchte Snowboarder sei bei der Liftkassa, meldete eine Mitarbeiterin des Hintertuxer Gletscherskigebiets. Volltreffer - wie die Polizei wenig später herausfand, handelte es sich beim 26-jährigen Russen tatsächlich um den flüchtigen Sportler. Die Auswertung seines Skipasses bestätigte auch, dass der Verdächtige zum Unfallzeitpunkt im Horberg-Skigebiet unterwegs war. Schließlich gab der Russe zu, am Zusammenstoß beteiligt gewesen zu sein. Anzeige auf freiem Fuß.;

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          Schirennen der Blasmusikverbandes
          AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-34 · Unidad documental simple · 2009-03-14
          Parte de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

          Bei strahlendem Sonnenschein fand am Samstag, den 14. März im Skigebiet Horberg/ Penken das Schirennen des Blasmusikverbandes Zillertal statt. Insgesamt waren 128 Musikanten gemeldet. Tagessiegerin bei den Frauen wurde die Klarinettistin Lisa Hörhager von der BMK Fügen, Tagessieger bei den Männern wurde der Flügelhornist der BMK Zell Andreas Pister. Weitere Fotos unter www.blasmusik-zillertal.at;

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          25. Musikantenschirennen
          AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-21 · Unidad documental simple · 2009-03-28
          Parte de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

          BB verlost 3 Wochenenden; „Zwoa Brettln, a gfiariger Schnee – Juchee“ - 25 Jahre Tiroler Musikantenschirennen! Spaß und Gaudi am Horberg in der Ferienregion Mayrhofen/Hippach!; Am Samstag, 28. März, findet das 25. Musikantenschirennen unter dem Motto „Zwoa Brettln, a gfiariger Schnee - Juchee…“ statt, zu dem wieder alle Musikanten aus nah und fern eingeladen sind. Aufgspielt wird, und lustig wird’s werden, für jede Menge Gaudi sorgen die Wettbewerbe. Start ist um 11.00 Uhr auf der Rennstrecke „Hintertret“ beim „Sunjetlift“ im Schigebiet Horberg, direkt neben der 150er-Gondel Horbergtal. Ermäßigte Karten gibt es für alle Teilnehmer an der Talstation der Horbergbahn. Anmeldungen bis spätestens 27. März unter 05285/62276. Für alle Schisportfreunde haben wir ein Gewinnspiel: Unter allen Teilnehmern, die bis einschließlich Montag, 23. März, unter gewinn@ bezirksblaetter.com ein E-Mail samt Adresse und Telefonnummer mit dem Kennwort „Musikantenschirennen“senden, wird 3 x 1 Wochenende für jeweils 2 Personen inkl. Schipass und Nächtigung im Hotel Schrofenblick sowie Teilnahme am Schirennen und Siegerehrung im Hotel Schrofenblick verlost. Die Gewinner werden im nächsten BB bekannt gegeben.;

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