Unfall, Todesfall

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        Unfall, Todesfall

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          Unfall, Todesfall

            60 Verzeichnungseinheiten für Unfall, Todesfall

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            300 Meter in den Tod gestürzt
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-7 · Einzelstück · 2009-01-31
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Ein Deutscher stürzte am Samstag bei einer Schneeschuhwanderung in Mayrhofen ab. Ein Jäger sichtete den leblosen Körper am Sonntag gegen 10 Uhr am Fuße des Eisfalles südlich des Gasthofs Lacknerbrunn und meldete einen abgestürzten Eiskletterer. Erst als zwölf Mann der Bergrettung Mayrhofen die Unglücksstelle erreichten, sahen sie, dass es vermutlich ein Schneeschuhwanderer war. Der Notarzt des „Alpin 5“ konnte nur noch den Tod des 24-Jährigen aus Sachsen feststellen. Den Spuren nach, die vom Polizeihubschrauber aus gesichtet wurden, dürfte der 24-Jährige allein aus dem Skigebiet Ahorn Richtung Stillup marschiert sein, wo er talwärts in eine Rinne einstieg. Fast an derselben Stelle waren im März 2008 zwei belgische Snowboarder 150 Meter in den Tod gestürzt, ein dritter überlebte nur knapp.;

            Bezirksblätter
            Mann fiel in eine Gletscherspalte
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-54 · Einzelstück · 2009-08
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Ein Deutscher (61) war alleine vom Ahrntal in Südtirol aufgebrochen und kam in den östlichen Stillupkees. Der Mann verlor jedoch die Orientierung und stürzte am Weg in Richtung Kasseler Hütte in eine Gletscherspalte, wobei er aber wegen seines Rucksackes im oberen Teil der Spalte hängen blieb. Der Verunglückte konnte sich selbst befreien, aber mangels Empfang sein Mobiltelefon nicht benützen. Er ging eine Stunde zur Kasseler Hütte. Dort wurde er vom Notarzthubschrauber ins KH Schwaz geflogen.;

            Bezirksblätter
            Flüchtiger Snowboarder mit Video überführt
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-80 · Einzelstück · 2012-01-31
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Ungewöhnlicher Ermittlungserfolg für die Polizei von Mayrhofen: Nach einem Zusammenstoß mit Fahrerflucht im Horberg-Skigebiet bei Schwendau konnten die Beamten einen 26-jährigen Snowboarder aus Russland ausforschen. Und zwar mit Hilfe von Videoaufnahmen, die der Sohn des Unfallopfers mit seiner Helmkamera gemacht hat.; Es war am Dienstag gegen 14 Uhr, als der 58-jährige Skifahrer Andreas Meißner auf der Piste mit einem zunächst unbekannten Snowboarder zusammenstieß. Ein Unfall mit schmerzhaften Folgen - Meißner erlitt Prellungen und Zerrungen im Wirbel-, Schulter und Halsbereich. Er musste später in einer Privatklinik versorgt werden.; Der Snowboarder erkundigte sich zwar, ob alles in Ordnung sei. Aber noch ehe der Deutsche antworten konnte, rappelte sich sein Unfallgegner auf und ergriff die Flucht. Doch der Snowboarder hatte Pech: Denn Meißners Sohn Dustin war nicht nur Zeuge des Unfalls, sondern auch mit einer Helmkamera ausgestattet. Und diese Kamera filmte sowohl den Hergang des Unfalls als auch den Snowboarder. Vater und Sohn stellten das Video der Polizei zur Verfügung. Die Beamten schnitten Fotos aus dem Film und verschickten die Bilder per E-Mail an die umliegenden Skigebiete.; Eine Strategie, die am Donnerstag zum Erfolg führte. Der gesuchte Snowboarder sei bei der Liftkassa, meldete eine Mitarbeiterin des Hintertuxer Gletscherskigebiets. Volltreffer - wie die Polizei wenig später herausfand, handelte es sich beim 26-jährigen Russen tatsächlich um den flüchtigen Sportler. Die Auswertung seines Skipasses bestätigte auch, dass der Verdächtige zum Unfallzeitpunkt im Horberg-Skigebiet unterwegs war. Schließlich gab der Russe zu, am Zusammenstoß beteiligt gewesen zu sein. Anzeige auf freiem Fuß.;

            Tiroler Tageszeitung (richtig!)
            Stein traf Kletterer kurz vor Abstieg
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-46 · Einzelstück · 2009-05
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Schwer verletzt wurde ein 21-jähriger Schwazer, nachdem er mit einem 19-jährigen Bergkameraden eine Bergtour im Floitental in der „Bikini-Variante“ absolviert hatte. Beide waren etwa 30 Meter vom Wandfuß entfernt und versorgten ihre Ausrüstung, als sich ein Stein oben löste und den Schwazer traf. Der Notarzthubschrauber Heli 4 flog den Mann ins KH Schwaz.;

            Bezirksblätter