Unfall, Todesfall

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            Rieser Josef
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-STERBEBILDER-Stb4-440 · Einzelstück · 1884-04-27 - 1941-08-05
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            geboren zu Flörler am Hainzenberg; Veterinär-Rat; Sprengeltierarzt im Zillertal seit 1911; Unterarzt im Weltkrieg 1914-1918; Er ist auf einer Dienstfahrt in der Nähe der Ortschaft Ried verunglückt.

            Flüchtiger Snowboarder mit Video überführt
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-80 · Einzelstück · 2012-01-31
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Ungewöhnlicher Ermittlungserfolg für die Polizei von Mayrhofen: Nach einem Zusammenstoß mit Fahrerflucht im Horberg-Skigebiet bei Schwendau konnten die Beamten einen 26-jährigen Snowboarder aus Russland ausforschen. Und zwar mit Hilfe von Videoaufnahmen, die der Sohn des Unfallopfers mit seiner Helmkamera gemacht hat.; Es war am Dienstag gegen 14 Uhr, als der 58-jährige Skifahrer Andreas Meißner auf der Piste mit einem zunächst unbekannten Snowboarder zusammenstieß. Ein Unfall mit schmerzhaften Folgen - Meißner erlitt Prellungen und Zerrungen im Wirbel-, Schulter und Halsbereich. Er musste später in einer Privatklinik versorgt werden.; Der Snowboarder erkundigte sich zwar, ob alles in Ordnung sei. Aber noch ehe der Deutsche antworten konnte, rappelte sich sein Unfallgegner auf und ergriff die Flucht. Doch der Snowboarder hatte Pech: Denn Meißners Sohn Dustin war nicht nur Zeuge des Unfalls, sondern auch mit einer Helmkamera ausgestattet. Und diese Kamera filmte sowohl den Hergang des Unfalls als auch den Snowboarder. Vater und Sohn stellten das Video der Polizei zur Verfügung. Die Beamten schnitten Fotos aus dem Film und verschickten die Bilder per E-Mail an die umliegenden Skigebiete.; Eine Strategie, die am Donnerstag zum Erfolg führte. Der gesuchte Snowboarder sei bei der Liftkassa, meldete eine Mitarbeiterin des Hintertuxer Gletscherskigebiets. Volltreffer - wie die Polizei wenig später herausfand, handelte es sich beim 26-jährigen Russen tatsächlich um den flüchtigen Sportler. Die Auswertung seines Skipasses bestätigte auch, dass der Verdächtige zum Unfallzeitpunkt im Horberg-Skigebiet unterwegs war. Schließlich gab der Russe zu, am Zusammenstoß beteiligt gewesen zu sein. Anzeige auf freiem Fuß.;

            Tiroler Tageszeitung (richtig!)
            Stein traf Kletterer kurz vor Abstieg
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-46 · Einzelstück · 2009-05
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Schwer verletzt wurde ein 21-jähriger Schwazer, nachdem er mit einem 19-jährigen Bergkameraden eine Bergtour im Floitental in der „Bikini-Variante“ absolviert hatte. Beide waren etwa 30 Meter vom Wandfuß entfernt und versorgten ihre Ausrüstung, als sich ein Stein oben löste und den Schwazer traf. Der Notarzthubschrauber Heli 4 flog den Mann ins KH Schwaz.;

            Bezirksblätter
            Pensionist im Zillertal abgängig
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-422 · Einzelstück · 2016-02-25
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Eine Suchaktion war gestern am späten Abend in Mayrhofen im Gange. Ein Pensionist war seit dem Nachmittag nicht nach Hause zurückgekehrt. Feuerwehr, Bergrettung und Wasserrettung standen im Einsatz. Aufgrund schlechter Sicht konnte der Hubschrauber vorerst nicht eingesetzt werden.;

            Tiroler Tageszeitung (richtig!)
            Mit Tau aus Eisfall geborgen
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-418 · Einzelstück · 2016-02-21
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Eine Eislawine erfasste am Sonntag einen 43-jährigen Kletterer im Eisfall bei Mayrhofen und verletzte ihn schwer am Rücken. Der Pole wurde vom Notarzthubschrauber mittels Tau geborgen und in die Innsbrucker Klinik geflogen. Sein 54-jähriger Kletterpartner blieb unverletzt.;

            Tiroler Tageszeitung (richtig!)
            Bahnhofsvorstand war mein Lebensretter
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-411 · Einzelstück · 2016-02
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Thema: „Lebensgefährliche Abkürzung“, TT.; Betroffen vom tödlichen Unfall eines 30-jährigen Mannes am Bahnhof Kufstein, erinnere ich mich an ein Ereignis in den frühen 80er-Jahren am Bahnhof Schwaz.; Als Fahrschüler, Heimat Mayrhofen, Schule Mupäd Schwaz, wartete ich auf einen Zug nach Jenbach. Damals überquerte man noch die Geleise, um zum entsprechenden Bahnsteig zu kommen.; Aus irgendwelchem Grund wollte ich noch einmal zurück zum Bahnhof. Da sprang mir der Bahnhofsvorstand mit Kappe und Schild wild wachtelnd entgegen - „Zurück!” -, ich blieb stehen und vor mir donnerte ein Zug vorbei.; Ohne den aufmerksamen Mann wäre ich heute tot, mit 17 Jahren gestorben, längst vergessen. An den Vorstand denke ich gar nicht so selten, vor allem, wenn ich solche Meldungen lese.; Ich hoffe, der Mann lebt auch noch und es geht ihm gut und ich danke ihm.; Heute ist der Bahnhof Schwaz unbesetzt.; Gerhard Wieser 6290 Mayrhofen;

            Tiroler Tageszeitung (richtig!)
            Sechsjähriger bei Absturz verletzt
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-372 · Einzelstück · 2014-08-04
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Bei einer Wanderung in Mayrhofen rutschte am Montag gegen 17.30 Uhr ein sechsjähriger Bub auf einem steilen Weg aus und stürzte mehrere Meter ab. Bergretter bargen das schwer verletzte Kind aus Holland. Das Opfer wurde in die Innsbrucker Klinik geflogen.; ; Laut TT Online vom 05.08.2014:; Sechsjähriger bei Absturz in Mayrhofen schwer verletzt; Der Unfall passierte, als die Urlauberfamilie aus den Niederlanden von einem Gasthof am Fellenberg abstieg.; Ein Sechsjähriger stürzte am Montag in Mayrhofen etwa 30 Meter über steiles Gelände ab. Die Familie aus den Niederlanden - die Eltern und drei Kinder - war gegen 17 Uhr auf dem Abstieg von der Bergstation der Ahornbahn. Plötzlich geriete der Bub mit seinem linken Fuß über den Wegrand hinaus. Er stürzte den steilen, felsdurchsetzten Abhang hinunter. ; Schwer verletzt blieb das Kind liegen. Seine Mutter setzte sofort einen Notruf ab. Der Sechsjährige wurde mittels Tau von der Besatzung des Notarzthubschraubers geborgen. Anschließend wurde der Bub in die Innsbrucker Klinik eingeliefert.;

            Tiroler Tageszeitung (richtig!)
            Bei Radsturz schwer verletzt
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-364 · Einzelstück · 2014-07-23
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Ein 54-jähriger Holländer kam am Mittwochnachmittag mit seinem Fahrrad in Mayrhofen zu Sturz. Der Mann verlor in einer Rechtskurve aus unbekannter Ursache die Kontrolle über das Rad und kam von der Straße ab. Der Holländer zog sich bei dem Sturz schwere Verletzungen zu.;

            Tiroler Tageszeitung (richtig!)
            Höher, steiler, gefährlicher
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-360 · Einzelstück · 2022-09-28
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Dass in Tirol immer mehr zum Teil schwierige Klettersteige gebaut werden, beäugt so mancher Bergretter kritisch. Immer wieder sind Bergsteiger überfordert.; Gestern kam eine 64-jährige Frau am Pößnecker-Klettersteig in Südtirol ums Leben. Sie stürzte vor den Augen ihres Ehemannes rund 50 Meter in die Tiefe. Zahlreiche weitere Alpinunfälle hielten die Bergretter in Tirol am vergangenen Wochenende auf Trab. Immer wieder kommt es auf Klettersteigen zu Zwischenfällen. Dass zunehmend Routen mit Leitern und Stahlseilen versehen werden, um mehr Gäste anzulocken, erntete Kritik. „Fast jede Gemeinde meint, sie muss diese Attraktion jetzt auch anbieten“, betont Kurt Nairz, Landesleiter der Bergrettung Tirol. Sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen erfreue sich der Klettersteig immer größerer Beliebtheit, sagt Nairz: „Der Trend erinnert stark an das Skitourengehen. Früher waren ein paar unterwegs, jetzt sind es 20.000.“; Das größte Problem bei den Touren sei die unzureichende Vorbereitung, erklärt der Landesleiter: „Manche meinen, sie bräuchten nur einen Helm und eine Ausrüstung zu kaufen und könnten dann alle Klettersteige bewältigen.“ Dabei sei es extrem wichtig, sich vorher genau zu erkundigen. „Immer wieder gehen Wanderer einfach los und merken mitten im Klettersteig, dass sie nicht mehr weiterkommen, weil sie überfordert sind“, sagt Nairz.; Auch Extrembergsteiger Reinhold Messner hält nichts davon, „die Berge mundgerecht zu machen, indem man Seilbahnen, Klettersteige, Schutzhütten oder sogar Straßen überall und bis ganz hinauf baut“, erklärte er erst kürzlich im TT-Interview.; Nairz betont ebenfalls, dass die Frage der Sinnhaftigkeit oft im Hintergrund stehen würde: „Da werden Klettersteige gebaut, zu denen man mit dem Auto hinfahren kann. Ob das klug ist, ist die Frage.“ Sei das Angebot erst einmal da, werde es logischerweise auch genutzt. „Es braucht auf beiden Seiten mehr Bedacht. Bei den Bauern der Klettersteige, die überlegen sollten, ob es wirklich so viele braucht, und bei den Benutzern, die sich vorher über den Schwierigkeitsgrad informieren und Gedanken machen sollen, ob sie sich das zumuten können“, sagt Nairz.; Grundsätzlich sei an einem Klettersteig nichts Schlechtes, betont der Landesleiter. „Zweifelhaft ist, dass immer alles ins Extreme gehen muss. Etwa, ob es überall noch ein zusätzliches Seil oder Überhänge braucht. Man muss sich überlegen, ob man so schwierige Klettersteige braucht.“ Hinzu komme, dass es mit dem Bauen nicht getan sei: „Der Klettersteig muss schließlich auch gepflegt werden“, sagt Nairz.; Christian Eder, Ortsstellenleiter der Bergrettung Ginzling erklärt, dass die meisten Unfälle passieren würden, „weil sich die Leute überschätzen. Im Vorfeld haben sie sich zu wenig informiert und die Schwierigkeit des Klettersteiges unterschätzt.“ In Tirol seien die Klettersteige sehr gut gewartet. „Wir sind sicher international in der Vorreiterrolle, was die Qualität und die Wartung der Klettersteige betrifft“, betont Eder. 99 Prozent der Unfälle seien selbstverschuldet: „Urlauber sind zu wenig fit und haben zu wenig Informationen, das führt oft zu Erschöpfungen“, sagt der Ortsstellenleiter. „Touristen sollten sich besser informieren und einen Bergführer mieten. Auch Hoteliers und der Tourismusverband müssen ausreichende Informationen zu den Klettersteigen bereitstellen“, betont Eder. Gäste müssten das Angebot dann aber auch annehmen, erklärt der Ortsstellenleiter: „Bergführer sind ihnen oft zu teuer. Sie zeigen ja nicht nur den Weg, sondern übernehmen auch die Verantwortung für den Gast.“ Eder bewertet die steigende Anzahl an Klettersteigen positiv: „Der Respekt vor dem Berg geht dadurch nicht verloren, denn der sollte ohnehin gegeben sein. Wenn man die Regeln befolgt, ist man in Tirol sehr sicher unterwegs.“; Michael Knauer von der Bergrettung Mayrhofen sieht die Vermehrung von Klettersteigen ebenfalls nicht als problematisch an: „Weil die meisten ja nicht im extremen Alpingelände sind.“ Die Bergsteiger könnten sich selber mit einer einfachen, kostengünstigen Ausrüstung sichern. „Natürlich gibt es mehr Rettungseinsätze, wenn es mehr Klettersteiger gibt, aber das liegt in der Natur der Sache“, sagt Knauer.;

            14-Jährige wurde nach Raftingunfall ohnmächtig
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-350 · Einzelstück · 2014-07-08
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Zwei Schülergruppen aus England, zwei Raftingfahrten im Zillertal, zwei Rettungseinsätze. Der hochwasserführende Ziller wurde am Dienstagabend den Jugendgruppen aus Großbritannien samt Bootsführer zum Verhängnis. Am Ende mussten die Rettungskräfte gleich zwei Mal ausrücken.; Gegen 17 Uhr startete die erste Gruppe mit der Tour. Gleich kurz nach dem Einstieg gab es Probleme, als das Boot gegen einen Stein stieß. Alle Insassen wurden aus dem Boot befördert. Eine 14-jährige Schülerin geriet dadurch in Atemnot und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Der Bootsführer zog das Mädchen nach Angaben der Polizei aus dem Wasser, wo sie von den Einsatzkräften erstversorgt und dann ins Krankenhaus Schwaz gebracht wurde.; Knapp zwei Stunden später kenterte auch die zweite Gruppe aus England. Auch sie hatte einen Actionurlaub in Mayrhofen gebucht. Das vollbesetzte Boot war gegen einen Brückenpfeiler gestoßen. Ein 14-jähriger Insasse konnte sich selbstständig ans Ufer retten. Da der Jugendliche nur sehr geringes Körpergewicht hatte, sank seine Körpertemperatur im eiskalten Wasser aber stark ab.; Beim Eintreffen der Rettungskräfte soll die Körpertemperatur nur noch 34 Grad betragen haben. Der Schüler wurde mit dem Hubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen. Das Mädchen konnte mittlerweile das Krankenhaus in Schwaz wieder verlassen.;

            Tiroler Tageszeitung (richtig!)