Unfall, Todesfall

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          Unfall, Todesfall

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            Frau stürzte am Hochfeiler ab
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-43 · Einzelstück · 2009-05
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Schwer verletzt wurde ein 34-jährige Italienerin unterhalb des Hochfeilers in den Zillertaler Alpen. Die Frau war bei der Abfahrt vom Gipfel gestürzt und 200 Meter abgestürzt. Der Rettungshubschrauber Heli 4 barg die Verletzte und flog sie ins Krankenhaus Bruneck.;

            Bezirksblätter
            Wanderin wurdenach Sturz verletzt
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-53 · Einzelstück · 2009-07
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Ohne Fremdeinwirkung stürzte eine 52-jährige Deutsche bei einer Wanderung von der Maxhütte in Richtung Ginzling. Die Frau schlug auf dem mit Felsen und Wurzeln durchsetzten Weg derart unglücklich auf, dass sie unbestimmten Grades verletzt wurde. Der Hubschrauber Heli 4 flog die Frau ins KH.;

            Bezirksblätter
            Taxi fuhr über Beine eines Bursches
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-55 · Einzelstück · 2009-08
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Schwere Beinverletzungen erlitt ein 16-jähriger Lehrling, der in Mayrhofen auf einer Kreuzung lag. Ein Taxifahrer (60) war gerade mit seinem Taxi von der Pfarrer-Krapf-Straße in die Hauptstraße unterwegs, als er bei der Maidler-Kreuzung nach rechts abbog. Dort übersah der Taxifahrer einen Lehrling, der mit den Beinen auf der Fahrbahn lag. Das Auto fuhr über die Beine und verletzte den Burschen schwer, dass er ins KH Schwaz gebracht werden musste.;

            Bezirksblätter
            Verkehrunfall
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-60 · Einzelstück · 2009-10
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Zwei Personen wurden schwer verletzt, als auf der Zillertal Bundesstraße nach einem waghalsigen Überholmanöver drei Autos im Straßengraben landeten. Die Straße zwischen Mayrhofen und Ramsau war zeitweilig völlig gesperrt.;

            Bezirksblätter
            Schwerer Unfall in Mayrhofen
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-64 · Einzelstück · 2010-02-11
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Eine 22-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Zillertal lenkte am 11. Februar um 7.50 Uhr ihr Fahrzeug auf der Zillertal-Bundesstraße B 169 von Mayrhofen in Richtung Hippach. Auf einmal kam sie in einer langgezogenen Rechtskurve auf der mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn ins Schleudern und schlitterte mit ihrem PKW über den linken Fahrbahnrand, stieß gegen ein Verkehrszeichen und prallte schließlich gegen eine Straßenlaterne. Die Frau erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde in das Krankenhaus nach Schwaz transportiert.;

            Bezirksblätter
            Mann vor Haus und Auto eingeklemmt
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-68 · Einzelstück · 2010-03
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Schwer verletzt wurde ein 35-jähriger Niederländer, der in Mayrhofen an der Tuxer Straße vor einem Haus stand. Ein Autofahrer war aufgrund von Straßenglätte ins Schleudern gekommen und im Straßengraben vor einem Haus gelandet. Dabei wurde der Mann zwischen Stiegengeländer und Fahrzeugfront eingeklemmt. Der Mann kam ins KH Schwaz.;

            Bezirksblätter
            Vermisste Kletterer: Helfer pessimistisch
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-136 · Einzelstück · 2013-07-10
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Eine Suchaktion nach einem am Großen Löffler im Zillertal vermissten einheimischen Bergführer und einem Urlauber wurde gestern Donnerstag mit der Befürchtung abgebrochen, dass die beiden Alpinisten tot sein dürften. Die an der Suchaktion beteiligten Einsatzkräfte gingen davon aus, erklärte der stellvertretende Obmann der Bergrettung Mayrhofen, Michael Knauer, der APA.; Der 41-jährige Bergführer und der deutsche Gast dürften an einer Felswand mehrere Hundert Meter abgestürzt und dann in eine Randspalte des „Löffler Kees“ gefallen sein. Dort habe man einen Rucksack und verschiedene andere Gegenstände gefunden, die den beiden Vermissten zuzuordnen seien, sagte der Bergretter. Helfer, die auf der Suche über den Nordgrat des Großen Löfflers kletterten, entdeckten dort einen großen Felsausbruch. „Der Verdacht liegt nahe, dass da was ausgebrochen ist und sie danach in die Spalte stürzten“, sagte Knauer, der sich äußerst betroffen über den wahrscheinlichen Tod des Bergführers, der auch sein Bergrettungskamerad war, zeigte.; Der Einsatz wurde am Donnerstag wegen der gefährlichen Erwärmung vorerst abgebrochen und soll am Freitag weitergehen. Die Abgängigen waren am Mittwoch um 5 Uhr nach einer Nacht auf der Greizer Hütte zu ihrer Bergtour aufgebrochen. Um 14 Uhr hätten sie wieder bei der Hütte eintreffen sollen. Als sie um 16 Uhr immer noch nicht dort ankamen, wurde die Bergrettung verständigt.;

            Tiroler Tageszeitung (richtig!)
            Bergsteiger weiterhin vermisst
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-156 · Einzelstück · 2013-07
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Die Suche nach einem 41-jährigen einheimischen Bergführer und einem deutschen Urlauber in den Zillertaler Alpen musste am Samstag erneut ergebnislos abgebrochen werden. Aufgrund der Erwärmung bestand Steinschlaggefahr. Im Einsatz standen Bergrettung und Alpinpolizei. Mit dem Hubschrauber des Innenministeriums wurde der Wandbereich auf der Nordseite des Großen Löfflers abgesucht, dabei konnten Rutschspuren gesichtet werden. Weiters wurden neuerlich Ausrüstungsgegenstände des Duos gefunden. Die beiden Bergsteiger gelten seit Mittwoch als vermisst.;

            Tiroler Tageszeitung (richtig!)
            Beim Abstieg vom Gipfel in den Tod gestürzt
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-158 · Einzelstück · 2013-07-14
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Ein Todesopfer forderte am Sonntag gegen Mittag ein Alpinunfall im Zillertal. An der 3087 Meter hohen Zsigmondyspitze bei Ginzling war gegen 13 Uhr ein 52-jähriger Mann abgestürzt und hatte dabei tödliche Verletzungen erlitten. Der Österreicher war laut Angaben der Polizei in einer Zweierseilschaft auf dem Retourweg vom Gipfel der Zsigmondyspitze zur Berliner Hütte, als er aus noch ungeklärter Ursache ca. 100 Meter abstürzte. Der Notarzt des Hubschraubers Heli 4 konnte nur noch den Tod des Bergsteigers feststellen. Auch die Bergrettung und der Polizeihubschrauber waren im Einsatz. Zum genauen Unfallhergang und zur exakten Identität des Toten wurde gestern nichts bekannt. Die Ermittlungen der Alpinpolizei waren noch nicht abgeschlossen.; Die Suche nach den beiden seit Mittwoch am großen Löffler vermissten Alpinisten wurde vorübergehend eingestellt und soll am Dienstag mit einem Suchflug fortgesetzt werden.;

            Tiroler Tageszeitung (richtig!)
            Erneut tödlicher Bergunfall
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-160 · Einzelstück · 2013-07
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Die Serie tödlicher Bergunfälle reißt nicht ab: So ist am Montag eine Italienerin auf dem Weg von der Starkenburger Hütte zur Franz-Senn-Hütte in den Stubaier Alpen im Bereich der Roten Wand abgestürzt. Sie konnte nur noch tot geborgen werden.; Heute Dienstag soll auch die Suche nach den zwei Vermissten am Großen Löffler in den Zillertaler Alpen wieder aufgenommen werden - einer ist Bergführer aus Finkenberg, der andere Deutscher. „Es ist frustrierend. Er ist ja Kollege, Freund“, so beschreibt Christian Eder, Ortsstellenleiter der Bergrettung Ginzling, die Suche nach dem Zillertaler.; Die aufwändige Suche blieb bislang ergebnislos. Nur Ausrüstungsgegenstände wurden gefunden. Morgen soll u.a. vom Hubschrauber aus die 400-Meter-Wand des Löfflers unter die Lupe genommen werden. Der Finkenberger war Bergführer und Bergretter, besonders tragisch: Er hinterlässt eine Frau und drei kleine Kinder. Stefan Wierer, Obmann der Sektion Zillertal des Bergsportführerverbandes, hat daher ein Spendenkonto eingerichtet. „Dass innerhalb einer Woche zwei Bergführer in Tirol gestorben sind, ist ein tragischer Zufall“, sagt er.; Vergangenen Mittwoch war ein 49-jähriger Leutascher auf einem Klettersteig abgestürzt. Der Bergführer hinterlässt vier Kinder. „Für solche Härtefälle ist u.a. aus dem Fonds des Bergsportführerverbandes Unterstützung möglich“, sagt Stefan Rössler, Obmann der Innsbrucker Bergführer. Man stehe mit der Familie in Kontakt.; Infos: www.bergfuehrermittererguenter.at

            Tiroler Tageszeitung (richtig!)
            Bergsteiger tot geborgen
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-162 · Einzelstück · 2013-07-16
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Die beiden Alpinisten, die am Großen Löffler im Zillertal seit vergangenem; Mittwoch vermisst waren, wurden am Dienstag tot geborgen. Der 41-jährige Bergführer und Bergretter und sein deutscher Urlaubsgast waren von der Gipfeltour am Mittwoch nicht mehr zur Greizer Hütte zurückgekommen. Sie dürften Hunderte Meter abgestürzt sein. Die Leichen der beiden Männer wurden nahe bzw. in einer Randspalte gefunden.;

            Tiroler Tageszeitung (richtig!)
            Kein technisches Gebrechen
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-172 · Einzelstück · 2012-09
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Nach der Flugzeugtragödie von Ellbögen, bei der Ende September 2012 sechs Menschen beim Absturz einer Cessna ums Leben kamen, wird nun ein technisches Gebrechen als Ursache für das Drama ausgeschlossen. „Die technische Untersuchung ist abgeschlossen und es gibt keinen Hinweis auf eine derartige Absturzursache“, erklärte Peter Urbanek, Leiter der Unfalluntersuchungsstelle des Bundes. Unter anderem wurden das Antriebs-, das Steuersystem und die Instrumente überprüft. Auch eine missglückte Notlandung wird ausgeschlossen. „Ich möchte jetzt noch keine konkrete Aussage tätigen, dass der Pilot einen Fehler gemacht hat“, sagte Urbanek. In den kommenden Wochen wird aber der Faktor Mensch beim Absturz beleuchtet.;

            Tiroler Tageszeitung (richtig!)
            Kaum Pfingststau, aber viele Unfälle
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-176 · Einzelstück · 2013-05-18
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Der gefürchtete Pfingststau in ganz Nord- und Südtirol blieb gestern aus. Laut Maria Reingruber vom ÖAMTC gab es zwar, wie erwartet, viel Verkehr und am Vormittag rund zehn Kilometer Stau zwischen der Mautstelle Sterzing und Verona, „am Nachmittag hat sich die Situation aber auch dort beruhigt“.; Trotz ausgebliebenem Verkehrschaos ereigneten sich auf den Straßen zahlreiche Unfälle. Einem 76-jährigen Fahrzeuglenker wurde Samstagmorgen gegen 9 Uhr während der Autofahrt plötzlich übel. Er verriss bei der Ausfahrt Landeck-West deshalb sein Auto und geriet über den rechten Fahrbahnrand hinaus. Der Pkw stürzte in der Folge um und blieb auf der Fahrerseite liegen. Der Mann erlitt leichte Verletzungen und wurde mit der Rettung ins nahe Krankenhaus Zams eingeliefert. In Mayrhofen kam gestern Mittag ein 30-jähriger deutscher Motorradfahrer ebenfalls von der Fahrbahn ab, weil er niesen musste. Der Mann erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Ein 62-jähriger Radfahrer bog gestern Mittag in Lienz in die B 100 ein und übersah dabei den Pkw eines 22-jährigen Mannes. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der Radfahrer Verletzungen unbestimmten Grades erlitt.; Schwer alkoholisier t war gestern ein 46-jähriger in Ellmau mit dem Auto unterwegs. Bei einer Lenkerkontrolle im Rahmen des Pfingstreiseverkehrs ergab der Test eine Alkoholisierung von 2,2 Promille.;

            Tiroler Tageszeitung (richtig!)
            Flucht nach Alko-Unfall
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-178 · Einzelstück · 2013-05-21
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Erheblich alkoholisiert und ohne aufrechten Führerschein fuhr gestern eine 47-Jährige durch Mayrhofen. Dabei übersah sie einen 15-jährigen Mopedlenker. Dieser erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Beinverletzungen. Anstatt sich zu kümmern, fuhr die 47-Jährige jedoch direkt zu ihrem Haus und versteckte sich. Die Frau wurde angezeigt.;

            Tiroler Tageszeitung (richtig!)
            Trauer nach Bergung toter Alpinisten im Zillertal
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-183 · Einzelstück · 2013-07-10
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Die Suche nach jenen zwei Bergsteigern, die seit Mittwoch am Großen Löffler im hinteren Zillertal vermisst wurden, endete am Dienstag, wie es die Einsatzkräfte bereits befürchtet hatten: mit der Bergung der Leichen der beiden Männer, eines 41-jährigen Bergführers und Bergretters aus Finkenberg und seines deutschen Urlaubsgastes.; Die Trauer bei den Bergrettern ist groß: „Wir haben alles getan, weil wir gewusst haben, wir müssen sie finden“, rang Michael Knauer als stv. Obmann der Bergrettung Mayrhofen um Worte. „Aber diese Endgültigkeit ist zutiefst bedrückend.“ Die Endgültigkeit habe sich bei einem neuerlichen Suchflug am Dienstag eingestellt, berichtet Knauer. Dabei sei aufgrund der Schneeschmelze der Körper von einem der Männer neben einer Randspalte zwischen Fels und Schnee gefunden worden. Zuvor waren laut Polizei auch Rutschspuren und Kleidungsstücke der Männer entdeckt worden. Der zweite musste, nachdem sich Retter in die Spalte abgeseilt hatten, unter schwierigsten Bedingungen ausgegraben werden.; Der genaue Hergang des Unfalls ließ sich gestern noch nicht rekonstruieren. Tragisches Detail: Der Bruder des jetzt verunglückten Zillertalers war bereits vor knapp 20 Jahren beim Eisklettern in den Tod gestürzt.;

            Tiroler Tageszeitung (richtig!)
            Bergrettung immer öfter im Einsatz
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-236 · Einzelstück · 2012
            Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Die Anzahl der Einsätze in Tirols Bergen ist im Jahr 2012 weiter angestiegen. Die Bergrettung Tirol verzeichnete gegenüber dem Jahr 2011 einen Zuwachs von 26 Prozent bei den Alarmierungen.; Laut Statistik wurden die Bergretter insgesamt zu 1935 Einsätzen mit einem Aufwand von 24.896 Stunden gerufen. „Im Vergleichsjahr 2011 waren die Tiroler Bergretterinnen und Bergretter zu 1896 Einsätzen ausgerückt und hatten 19.672 Stunden im Dienst für Menschen in Bergnot verbracht“, erklärt Geschäftsführer Peter Veider.; Vergleicht man den Einsatztyp, so fallen die Suchaktionen in der Statistik für 2012 deutlich aus dem Rahmen: „Insgesamt 182 Sucheinsätze hatten wir im Vorjahr im Vergleich zu 120 im Jahr zuvor, was eine Steigerung von 51 Prozent bedeutet“, sagt Veider. Die meisten Einsätze verzeichnete der Bezirk Schwaz (213), gefolgt von Innsbruck-Land (181) und Kufstein (172). An der Spitze der 92 Tiroler Ortsstellen, die am häufigsten alarmiert wurden, stand 2012 Mayrhofen im Zillertal (65 Einsätze), gefolgt von Kufstein (62) und Innsbruck (59). Eine Herausforderung für die 4381 Bergrettungskräfte in Tirol, darunter lediglich 123 Frauen, stellen immer neue Trendsportarten dar, betont Landesleiter Kurt Nairz. Ein besonderer Boom wurde zuletzt bei den Klettersteigen verzeichnet.;

            Tiroler Tageszeitung (richtig!)