Gastwirtssohn in Finkenberg; beschäftigt bei den Magnesitwerken; gestorben durch einen Steinschlag; anscheinend "Noal"
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Gastwirtssohn in Finkenberg; beschäftigt bei den Magnesitwerken; gestorben durch einen Steinschlag; anscheinend "Noal"
gestorben bei der Lawinenkatastrophe im Magnesitwerk Tux
Roßhag Ginzling; gestorben bei einem Autounfall
Innerbödner-Sohn; Er stürzte von einem Baum und in Folge dessen verstarb er 5 Stunden danach
Bauer zu Böckenberg-Leitenhaus in Ginzling-Dornauberg
Geboren zu Dornauberg; von der Gemsgrube; Er ist beim Spielen verunglückt.
von Ginzling; gestorben infolge schwerer Verletzungen durch einen Unfall bei der Holzarbeit
von Ginzling; gestorben infolge schwerer Verletzungen durch einen Unfall bei der Holzarbeit
Geboren in Lanersbach-Tux; Gefreiter in einem afrikanischen Gebirgs-Järger-Regiment; tödlich verunglückt in Camp. Blanding Florida, USA
Unbestimmten Grades verletzt wurden zwei Kletterer aus Deutschland, die im Bereich des Harpfnewandtunnels Südportal eine Eisklettertour unternahmen. Eine Gruppe von vier Kletterern kletterte gesichert bis zu einem Felsvorsprung. Als sich alle vier auf dem Vorsprung befanden, löste sich der Felsvorsprung. Die vier Deutschen stürzten ab, einer der Kletterer wurde vom ausgebrochenen Felsbrocken eingeklemmt. Die Bergrettung Mayrhofen und Ginzling sowie die Alpinpolizei und das Rote Kreuz bargen die Verunglückten.
BezirksblätterOhne Fremdeinwirkung stürzte eine 52-jährige Deutsche bei einer Wanderung von der Maxhütte in Richtung Ginzling. Die Frau schlug auf dem mit Felsen und Wurzeln durchsetzten Weg derart unglücklich auf, dass sie unbestimmten Grades verletzt wurde. Der Hubschrauber Heli 4 flog die Frau ins KH.;
BezirksblätterEine Suchaktion nach einem am Großen Löffler im Zillertal vermissten einheimischen Bergführer und einem Urlauber wurde gestern Donnerstag mit der Befürchtung abgebrochen, dass die beiden Alpinisten tot sein dürften. Die an der Suchaktion beteiligten Einsatzkräfte gingen davon aus, erklärte der stellvertretende Obmann der Bergrettung Mayrhofen, Michael Knauer, der APA.; Der 41-jährige Bergführer und der deutsche Gast dürften an einer Felswand mehrere Hundert Meter abgestürzt und dann in eine Randspalte des „Löffler Kees“ gefallen sein. Dort habe man einen Rucksack und verschiedene andere Gegenstände gefunden, die den beiden Vermissten zuzuordnen seien, sagte der Bergretter. Helfer, die auf der Suche über den Nordgrat des Großen Löfflers kletterten, entdeckten dort einen großen Felsausbruch. „Der Verdacht liegt nahe, dass da was ausgebrochen ist und sie danach in die Spalte stürzten“, sagte Knauer, der sich äußerst betroffen über den wahrscheinlichen Tod des Bergführers, der auch sein Bergrettungskamerad war, zeigte.; Der Einsatz wurde am Donnerstag wegen der gefährlichen Erwärmung vorerst abgebrochen und soll am Freitag weitergehen. Die Abgängigen waren am Mittwoch um 5 Uhr nach einer Nacht auf der Greizer Hütte zu ihrer Bergtour aufgebrochen. Um 14 Uhr hätten sie wieder bei der Hütte eintreffen sollen. Als sie um 16 Uhr immer noch nicht dort ankamen, wurde die Bergrettung verständigt.;
Tiroler Tageszeitung (richtig!)Die Suche nach einem 41-jährigen einheimischen Bergführer und einem deutschen Urlauber in den Zillertaler Alpen musste am Samstag erneut ergebnislos abgebrochen werden. Aufgrund der Erwärmung bestand Steinschlaggefahr. Im Einsatz standen Bergrettung und Alpinpolizei. Mit dem Hubschrauber des Innenministeriums wurde der Wandbereich auf der Nordseite des Großen Löfflers abgesucht, dabei konnten Rutschspuren gesichtet werden. Weiters wurden neuerlich Ausrüstungsgegenstände des Duos gefunden. Die beiden Bergsteiger gelten seit Mittwoch als vermisst.;
Tiroler Tageszeitung (richtig!)Ein Todesopfer forderte am Sonntag gegen Mittag ein Alpinunfall im Zillertal. An der 3087 Meter hohen Zsigmondyspitze bei Ginzling war gegen 13 Uhr ein 52-jähriger Mann abgestürzt und hatte dabei tödliche Verletzungen erlitten. Der Österreicher war laut Angaben der Polizei in einer Zweierseilschaft auf dem Retourweg vom Gipfel der Zsigmondyspitze zur Berliner Hütte, als er aus noch ungeklärter Ursache ca. 100 Meter abstürzte. Der Notarzt des Hubschraubers Heli 4 konnte nur noch den Tod des Bergsteigers feststellen. Auch die Bergrettung und der Polizeihubschrauber waren im Einsatz. Zum genauen Unfallhergang und zur exakten Identität des Toten wurde gestern nichts bekannt. Die Ermittlungen der Alpinpolizei waren noch nicht abgeschlossen.; Die Suche nach den beiden seit Mittwoch am großen Löffler vermissten Alpinisten wurde vorübergehend eingestellt und soll am Dienstag mit einem Suchflug fortgesetzt werden.;
Tiroler Tageszeitung (richtig!)Die Serie tödlicher Bergunfälle reißt nicht ab: So ist am Montag eine Italienerin auf dem Weg von der Starkenburger Hütte zur Franz-Senn-Hütte in den Stubaier Alpen im Bereich der Roten Wand abgestürzt. Sie konnte nur noch tot geborgen werden.; Heute Dienstag soll auch die Suche nach den zwei Vermissten am Großen Löffler in den Zillertaler Alpen wieder aufgenommen werden - einer ist Bergführer aus Finkenberg, der andere Deutscher. „Es ist frustrierend. Er ist ja Kollege, Freund“, so beschreibt Christian Eder, Ortsstellenleiter der Bergrettung Ginzling, die Suche nach dem Zillertaler.; Die aufwändige Suche blieb bislang ergebnislos. Nur Ausrüstungsgegenstände wurden gefunden. Morgen soll u.a. vom Hubschrauber aus die 400-Meter-Wand des Löfflers unter die Lupe genommen werden. Der Finkenberger war Bergführer und Bergretter, besonders tragisch: Er hinterlässt eine Frau und drei kleine Kinder. Stefan Wierer, Obmann der Sektion Zillertal des Bergsportführerverbandes, hat daher ein Spendenkonto eingerichtet. „Dass innerhalb einer Woche zwei Bergführer in Tirol gestorben sind, ist ein tragischer Zufall“, sagt er.; Vergangenen Mittwoch war ein 49-jähriger Leutascher auf einem Klettersteig abgestürzt. Der Bergführer hinterlässt vier Kinder. „Für solche Härtefälle ist u.a. aus dem Fonds des Bergsportführerverbandes Unterstützung möglich“, sagt Stefan Rössler, Obmann der Innsbrucker Bergführer. Man stehe mit der Familie in Kontakt.; Infos: www.bergfuehrermittererguenter.at
Tiroler Tageszeitung (richtig!)Die beiden Alpinisten, die am Großen Löffler im Zillertal seit vergangenem; Mittwoch vermisst waren, wurden am Dienstag tot geborgen. Der 41-jährige Bergführer und Bergretter und sein deutscher Urlaubsgast waren von der Gipfeltour am Mittwoch nicht mehr zur Greizer Hütte zurückgekommen. Sie dürften Hunderte Meter abgestürzt sein. Die Leichen der beiden Männer wurden nahe bzw. in einer Randspalte gefunden.;
Tiroler Tageszeitung (richtig!)