Vorführung

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              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-227 · Item · 2013-03-20
              Part of Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Michael Mittermeier testet Mittwoch sein neues Programm am Tiroler Publikum. Vorab stand der erfolgreiche Komiker der TT Rede und Antwort.; Im Europahaus Mayrhofen trifft sich von morgen, 18., bis Freitag, 22. März, das Who‘s who der Comedy-Szene beim Altitude Comedy Festival. Darunter die Nummer drei der besten britischen Comedians, Eddie Izzard, sowie John Bishop, Andrew Maxwell und als einziger deutschsprachiger Stand-up-Comedian Michael Mittermeier.; Herr Mittermeier, Sie präsentieren dem Publikum in Mayrhofen Ihr neues Programm „Blackout“. Das hat doch eigentlich erst im Mai Premiere?; Michael Mittermeier : Genau. Es ist noch nicht ganz fertig - daher kann alles passieren in Mayrhofen und eine Nummer dort improvisiert zustande kommen, die im Programm bleibt. Es ist wie eine Preview und auch ein Austesten am Publikum.; Ist dabei auch mit einer österreichspezifischen Nummer zu rechnen?; Mittermeier: Na klar. Schließlich gibt es in Österreich das sicherste Atomkraftwerk der Welt. Ich frage mich, wieso baut man es fertig und macht dann die Volksbefragung - hat man das Prinzip da verstanden? Zwentendorf oder auch der Fall Kampusch - so was bereitet man aktuell auf. Aber in welcher Gewichtung, ist tagesabhängig. „Blackout“ ist jedenfalls radikal anders als mein letztes Programm „Achtung Baby“. Es ist stark politisch und es geht auch darum, wie ein Global Bayer aus der Heimat heraus gegen die Globalisierung anrennt.; Sie sind jetzt seit über 25 Jahren auf der Bühne. Was hat sich seither verändert - wird der Druck mit den Jahren größer?; Mittermeier: Damals Ende der 1980er Jahre gab es keine Comedy-Industrie. Da hatte man nicht das Ziel, in einer Arena zu stehen und berühmt zu werden. Unschuldig war es, aber nicht besser und nicht schlechter. Natürlich sind es jetzt mehr Zuschauer, aber ich will ja jeden einzelnen begeistern - ob es 80 oder 5000 Zuschauer sind. Und ich denke, dass mir das mit „Blackout“ wieder gelingt.; Sie sind 46, steuern auf die 50 zu. Machen Sie sich Gedanken darüber, was ist, wenn Ihr Humor irgendwann nicht mehr so gefragt ist?; Mittermeier: Nein, darüber nachzudenken langweilt mich. Es ist natürlich eine Herausforderung für mich, die Comedy frisch zu halten, ohne zwanghaft jugendlich zu wirken. Aber ich spiele im Ausland auch bewusst in kleinen Läden. Unlängst habe ich vier Wochen lang in Schottland in einem Raum, der 80 Zuschauer fasste, gespielt. Das macht mir genauso Spaß. Und die interessiert einen Dreck, ob ich in Deutschland berühmt bin. Aber ich messe mich nicht an Zahlen, sondern will ein geiles Programm machen.; Gibt es beruflich noch unerfüllte Träume?; Mittermeier: Ich träum nicht blöd rum, sondern geh raus und mach was. Das Glück haben und in London in ausverkauften Hallen zu spielen, das ist schon Wahnsinn. ; Apropos Ausland. Sie sind 2009 als erster deutscher Stand-up-Comedian beim internationalen Comedy-Festival in Südafrika, danach in Kanada, Edinburgh, London, Neuseeland aufgetreten - und zwar auf Englisch. Ist es nicht noch mal schwieriger, in einer Fremdsprache komisch zu sein?; Mittermeier: Ja, man muss sich schon ein bisschen anstrengen. Das ist dann eine ziemlich neue Show, wo teilweise mein deutsches Programm übersetzt wird, aber auch mit neuen Sachen angereichert wird. Das Programm in England und Schottland im August hieß beispielsweise „German Blackout“. Da sind zwei, drei Nummern auf Englisch drin, die jetzt in mein neues Programm einfließen. Bei solchen internationalen Festivals herrscht schon ein hohes Level. Da ist die Crème de la Crème, die alles gesehen hat. Entweder du bestehst oder du bist raus. Das ist toll, es bringt dich weiter.; Vor zehn Jahren haben Sie eine Kreativpause gemacht und sind nach New York gegangen. Warum?; Mittermeier: New York ist meine Lieblingstadt. Da wurde der Grundstein für die Sachen, die ich jetzt im Ausland mache, gelegt. Ich merkte in kleinen Clubs, wo ich undercover spielte, dass es funktionierte. Dass ich die Menschen in einer anderen Sprache zum Lachen brachte.; Zurück zur Heimat. Wie denkt der Global Bayer über den Tiroler?; Mittermeier: Wir beide sprechen ein Deutsch, das kaum jemand versteht. Ich mag den Freiheitsdrang der Tiroler. Für die Bayern ist ja das Oktoberfest eine sozialgesellschaftliche Friedenseinrichtung. Als Jugendlicher war das für mich das Tor zur Welt. Da hast du da zum ersten Mal fremde Kulturen gesehen. Und für uns Deutsche hat das schon schräge Züge, wenn da eine Gruppe Japaner einem Fähnchenführer nachläuft. Apropos Jugend: Sie haben ein Klostergymnasium besucht. Wie hat Sie das geprägt? Mittermeier: Es hat mir geholfen. Denn wenn du nach Guantanamo Bay kommst, dann radikalisiert du. Da wirst du einfach noch linker, wenn du nicht komplett dem konservativen Wahnsinn verfällst. Es war die logische Konsequenz, Komiker zu werden.

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              "Blackout"
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-226 · Item · 2013-03-20
              Part of Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Kommenden Mittwoch präsentiert Kabarettist Michael Mittermeier dem Publikum in Mayrhofen sein neues Programm „Blackout“. Der TT hat er davor bereits Rede und Antwort gestanden.;

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              Was Frauen im Beruf bewegt
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-225 · Item · 2013-03-08
              Part of Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Das Frauen-Netzwerk EWMD diskutierte in Tirol Trends und Erfolgsgeschichten.; Die Tiroler Gruppe des „European Women’s Management Development“- Netzwerkes (EWMD) hat kürzlich zum Internationalen Frauentag in das Europahaus nach Mayrhofen im Zillertal geladen. Das Motto: „Frauen in Bewegung“. Engagierte Frauen stellten dabei ihre sozialen Projekte zu den Themenbereichen Arbeitsprojekte für Benachteiligte, Ausbildung für Frauen mit Migrationshintergrund oder Kunst von Frauen mit Beeinträchtigung vor.; Die Wirtschafts- und Finanzprofessorin Sita Mazumder erklärte in ihrem Vortrag, wie sie es als Ausnahmebegabung bis in die Vorstände mehrerer Banken geschafft hat. Sie berichtete den Zuhörerinnen von den Erfahrungen ihres bewegten Lebens, das sie unter anderem an der Seite von Hillary Clinton durch die USA führte, um dort Frauennetzwerke kennen zu lernen und zu evaluieren. Gemeinsam mit anderen renommierten Frauen aus Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft diskutierte sie anschließend auf dem Podium die Leitfragen des Abends: Was bewegt Frauen? Was können Frauen bewegen?; Betont wurden dabei die Notwendigkeit von Netzwerken für Frauen, die Unterschiede in der Eigen- und Fremdwahrnehmung oder auch die zukünftige Rolle der Frau in der Kirche. Die Damen waren sich über ihre Erfahrungen und Fachbereiche hinweg einig: Wenn Frauen auf gemeinschaftlicher Basis zusammenkommen, mit der Bereitschaft voneinander zu lernen und sich vorbehaltlos gegenseitig zu unterstützen, dann können sie Erstaunliches bewegen.;

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              Netzwerken im Europahaus
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-214 · Item · 2013-03-08
              Part of Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              EWMD Tirol steht für „European Women‘s Management Development“ und ist ein Verband berufstätiger Frauen. Er organisiert am heutigen Frauentag unter dem Motto „Frauen in Bewegung“ ein buntes Programm im Europahaus. Passend dazu ist die Anfahrt von Jenbach ab 17.35 Uhr mit der Zillertalbahn geplant. Während der Zugfahrt werden folgende Vereine präsentiert: Insieme, Kunst & Drüber sowie „Frauen aus allen Ländern“. Der Abend im Europahaus beginnt um 19 Uhr. Am Programm steht unter anderem eine Podiumsdiskussion renommierter Frauen aus Politik, Wirtschaft und Kultur zum Thema „Frauen in Bewegung“ und eine Modeschau der Tiroler Adlerin. Die Rückfahrt nach Jenbach erfolgt mit Bussen. Tickets um 35 Euro (inkl. Bus-/Zugfahrt) können unter Tel. 05285/6760 reserviert werden.;

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              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-211 · Item · 2013-04-26 - 2013-04-28
              Part of Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              So viele Aussteller und so viel Fläche wie noch nie: Von 26. bis 28. April geht im Europahaus Mayrhofen die größte Bezirksschau der Region über die Bühne. Der Planungsverband kürt die Sieger eines Kreativsprojekts.; Informieren, Probieren und Erleben heißt es heuer wieder bei einer der größten Regionalmessen Österreichs im Europahaus Mayrhofen. Wobei das Europahaus für die alle zwei Jahre stattfindende Zillertal Messe längst zu klein geworden ist: Die Ausstellungsfläche beträgt heuer 5000 Quadratmeter und umfasst auch noch das angrenzende Freigelände und die Berghof-Messehalle. „Wir rechnen wieder mit insgesamt 20.000 Besuchern und haben heuer rund 80 Aussteller“, weiß Europahaus-Geschäftsführerin Ines Kammerlander.; Die Messe präsentiert sich auch in einem neuen Look: Thomas Kröll hat den Werbeauftritt gestaltet. Sein Bild wird bei der Messeeröffnung am Freitag, 26. April, um 13 Uhr an das Europahaus übergeben und dann am 23. November im Rahmen der 1. Zillertaler Charity Gala zu Gunsten des Mayrhofner Sozialsprengels versteigert.; Themenschwerpunkt der Veranstaltung bei der Messe sind unter anderem „Gesund, schön und aktiv ins Frühjahr“, der Zillertaler Autosalon, Mode, Bauen, Wohnen, Einrichten, Kunst und Garten. Weitere Neuheiten: Neben der Simpl Life Company am Samstag findet am Sonntag erstmals auch eine Modenschau der Zillertaler Trachtenwelt statt.; Besondere Programmhighlights sind drei Foren im Europahaus-Restaurant mit Erich Trinkl: Den Start macht am Freitag um 15.30 Uhr das Forum „Karriere mit Lehre? - Heute noch möglich?“. Lehrlingsweltmeister Florian Salhofer und sein Chef Erich Trinkl geben spannende Einblicke in die Möglichkeiten eines Lehrlingsweltmeisters. Am Samstag um 15 Uhr geht es bei Ben Schmidt um das Thema „Was bringt der Energieausweis wirklich?“ Für Sportbegeisterte gibt es beim Sonntags-Forum um 15 Uhr interessante Hintergrundinfos aus der Fußballwelt: „Wie schaffe ich es über den örtlichen Verein bis hin zum Profifußballer?“ Lorenz Helmut von der Fußballakademie Tirol und Josef Geisler, Präsident des Tiroler Fußballverbandes, stehen Rede und Antwort.; Aber auch der Planungsverband Zillertal ist auf der Messe im Foyer der Berghof-Halle vertreten. Dort werden nämlich die Ideen des Kreativprojekts mit dem Titel „Das Zillertal im Jahr 2050 - unsere Vorstellung vom Leben in der Zukunft“ ausgestellt. Der Sinn dieses Projekts des Planungsverbands ist es, bei der jüngsten Generation die nachhaltige Weiterentwicklung des Zillertals zu thematisieren und diese für einen bewussten, schonenden Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen zu sensibilisieren. In Summe haben acht Volksschulen mit zwölf Klassen (186 Kinder) an dem Projekt teilgenommen.; Und damit die Kinder an den Messetagen auch nicht zu kurz kommen, gibt es die Kinder-Bastel-Kreativ-Werkstatt, den sechs Meter hohen Kletterturm und Magiermeister Peter de Ville.;

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              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-204 · Item · 2013-04-01 - 2013-04-06
              Part of Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Um 3 Uhr Früh endet in der Nacht zum Samstag die letzte Snowbombing-Partynacht für heuer in der Berghofhalle in Mayrhofen. Zuvor wird den feiernden Briten, die bereits beim Straßenfest (Foto) zeigten, dass ihnen die Kälte nichts ausmacht, heute von 17 bis 23 Uhr am Waldfestplatz musikalisch eingeheizt. Seit 2005 findet die „Snowbombing“-Partywoche in Mayrhofen statt. Der Tourismusverband Mayrhofen-Hippach erwartet sich vom heurigen Event mehr als 20.000 Nächtigungen und mehr als drei Millionen Euro Umsatz. Zudem wird auch immer wieder auf „enormen Medienrummel“ und „hohe Werbewirkung“ hingewiesen.;

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              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-203 · Item · 2013-04-06
              Part of Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Treffpunkt der Fleckviehzüchter ist am kommenden Wochenende das Vermarktungszentrum Rotholz. Schon seit Tagen laufen die Vorbereitungen für die erste Bundesfleckviehschau auf Tiroler Boden. 270 Tiere aus allen Teilen Österreichs und aus Südtirol werden in Rotholz zu sehen sein. Gäste aus 22 Ländern, darunter aus Kolumbien, Südafrika und Russland haben sich angesagt, wie Obmann Kaspar Ehammer und Geschäftsführer Christian Straif verraten. Zum internationalen Fleckviehforum kommt es am Samstag um 13 Uhr im Europahaus in Mayrhofen, um 20.30 Uhr beginnt die offizielle Eröffnung mit einer Kolumbien-Show in Rotholz. In einem Festzelt mit dem klingenden Namen „Genussplatzl - gewachsen und veredelt in Tirol“ werden viele Tiroler Spezialitäten angeboten. 77 Prozent des Rinderbestandes in Österreich werden dem Fleckvieh zugeordnet, in Tirol sind es mehr als 50 Prozent.;

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              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-201 · Item · 2013-04-01 - 2013-04-06
              Part of Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Seit gestern steht Mayrhofen neuerlich ganz im Zeichen von Snowbombing. Knapp 5000 partyhungrige und überwiegend aus Großbritannien stammende Urlauber feiern eine Woche in Mayrhofen durch.; „Zirka 3500 reisten mit dem Flugzeug an, wobei die meisten in München landeten, zwischen 600 und 700 mit Bussen und rund 600 mit dem Auto“, rechnet Andreas Kröll, Aufsichtsratsvorsitzender des Tourismusverbandes Mayrhofen-Hippach vor. Sein Unternehmen Christophorus Reisen wickelt die Beherbergung und die Transfers ab. Dazu zählen auch die Transfers in der Region, denn rund ein Fünftel der „Snowbomber“ wohnt in der Region Hippach und diese werden mit Shuttlebussen zu den Events in Mayrhofen gebracht. Denn zu Ostern sind Betten naturgemäß rarer als sonst in der Nachsaison.; Dass erholungssuchende Familienurlauber und Tausende feiernde Briten nicht unbedingt zusammenpassen, zeigte sich vor wenigen Jahren, als Ostern und Snowbombing auch auf einen Termin fielen. „Da gab es einigen Wirbel, weil etlichen Familienurlaubern das Ganze zu laut und zu schrill war“, erinnert sich TVB-Geschäftsführer Andreas Lackner. Allerdings habe man daraus gelernt und seitdem viel zum Besseren bzw. zugunsten eines verträglichen Miteinanders geändert. Damals fand die Straßenparty vor der Penkenbahn statt Müll und Glasscherben pflasterten danach die Hauptstraße. Daraufhin wurde die Party zum Pavillonplatz verlegt und der Zutritt von Sicherheitspersonal kontrolliert. Ausgeschenkt wird nur noch in Plastikbechern. „Der Platz lässt sich viel besser leeren und reinigen als die Hauptstraße“, erklärt Lackner. Heute Dienstag findet dort die heurige Straßenparty von 16 bis 21 Uhr unter dem Motto „Mardi Gras“ („Fetter Dienstag“) statt, was in Großbritannien für Fasching steht. Der Eintritt ist frei. Wer bei den anderen Snowbombing-Veranstaltungen dabei sein will, muss um 249 Euro ein Wochenticket kaufen. „Für Einheimische haben wir noch spezielle Tickets um 184 Euro im TVB vorrätig“, sagt Lackner. Separate Tickets für Einzelveranstaltungen gibt es nicht. Haupt-Musikact ist die Band Kasabian am Donnerstag am Waldfestplatz. Da der Zutritt auf 3000 Personen begrenzt ist, werden nicht alle „Snowbomber“ dabei sein können. „Damit alle mal am Waldfestplatz feiern können, gibt es dort Freitag noch einen Liveact“, sagt Lackner.;

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              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-198 · Item · 2013-04-10
              Part of Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Die amtierenden Staatskünstler Florian Scheuba, Thomas Maurer und Robert Palfrader haben mit ihrer ORF-Satiresendung den formalen Anforderungen an ihr Amt entsprochen und sich darauf eingerichtet, für den Rest ihres Lebens ihre Pfründe zu verzehren. Aber dann kam die Eurokrise, die Schuldenbremse und eine Verwaltungsreform. „Wir Staatskünstler“ ist ein Programm voll anarchischem Witz, schwankt zwischen Wut und Resignation, Zynismus und Idealismus - und ist am 10. April im Europahaus zu sehen.;

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              Abwechslung im Kinosaal
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-194 · Item · 2013-03-26 - 2013-04-03
              Part of Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Im ORF wurde Sonntag „Kokowääh“ gezeigt, im einzigen Kino des Bezirks in Mayrhofen läuft derzeit Teil 2 des Til-Schweiger- Films. Und zwar noch heute um 20.30 Uhr sowie am 28. und 31. März um 17 Uhr. Im Nachmittagsprogramm werden bis Ostermontag „Die Bestimmer - Kinder haften für ihre Eltern“, „Fünf Freunde 2“ sowie „Hänsel & Gretel in 3D“ gezeigt. Bruce Willis sorgt am 27. März (17 Uhr) und 2. April (20.30 Uhr) in „Stirb langsam“ für Action. „Les Miserables“ läuft am 28. März um 20.30 Uhr und 30. März um 17 Uhr, „Immer Ärger mit 40“ vom 29. März bis 1. April und am 3. April um 20.30 Uhr.;

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              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-181 · Item · 2013-05-30 - 2013-06-02
              Part of Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Ab 30. Mai kämpfen rund 250 Musikanten aus ganz Europa um den Sieg bei der Harmonika-Weltmeisterschaft in Mayrhofen.; Michael Rettig darf sich Doppelweltmeister nennen. Der 23-jährige Deutsche aus Pforzheim spielt auf dem Akkordeon wie kaum ein anderer. Sein Meister: der Zillertaler Musiklehrer Hubert Klausner aus Aschau. Seit über zehn Jahren ist Rettig Klausners Schüler. Hubert Klausner ist es auch zu verdanken, dass die diesjährige Harmonika-Weltmeisterschaft in Mayrhofen stattfindet. Vom 30. Mai bis 2. Juni 2013 geht sie im Europahaus über die Bühne. Wer aber glaubt, dass mit Rettig der Sieger schon wieder feststeht, irrt. Weil er bereits Doppelweltmeister ist, wird Rettig heuer nicht als Teilnehmer dabei sein, sondern als Mitglied einer hochkarätigen Jury aus Holland, Deutschland, Italien, Slowenien und Österreich. Ebenfalls mit dabei: Joze Burnik. „Das freut mich besonders. Denn er ist Komponist des Jahrhunderthits ‚Guten Morgen‘ und Akkordeonist der Alpenoberkrainer“, erklärt der WM-Organisator Hubert Klausner. „Musik macht Freude“ - unter diesem Motto unterrichtet Klausner seit mehr als 30 Jahren die Steirische Harmonika und das Akkordeon. Die besten Schüler bereitet er auf die verschiedensten Wettbewerbe vor. An die 250 Teilnehmer aus Holland, der Schweiz, Italien (Südtirol), Österreich, Deutschland und ein starkes Teilnehmerfeld aus Slowenien werden in Mayrhofen um den Sieg kämpfen. Klausner schickt an die 35 Teilnehmer, viele davon aus der Musikschule Zillertal, ins Rennen. „Drei bis vier davon haben sicherlich Chancen auf einen Staats- bzw. Weltmeistertitel“, meint der Aschauer Musiklehrer. Die Bewerbe starten jeweils um 8 Uhr am 31. Mai und 1. Juni. Jeder Teilnehmer spielt für die Jury auswendig ein 10- bis 15-minütiges Programm. „Dabei wird vor allem auf den musikalischen Gesamteindruck geschaut, die Virtuosität und Interpretation sind natürlich auch wichtige Kriterien für den Sieg“, so Klausner. Die Siegerehrung mit anschließendem Festkonzert beginnt am 1. Juni um 17 Uhr. Ein einmaliger Preis wird dem Weltmeister im Rahmen der Siegerehrung von Volksmusikstar Marc Pircher persönlich übergeben: ein Auftritt beim „Wenn die Musi spielt Sommer Open Air“ in Bad Kleinkirchheim am 20. Juli 2013“. Dem Publikum wird auch sonst ein hochkarätiges Rahmenprogramm geboten. Mit Erwin Aschenwald, ehemals österreichischer Staatsmeister auf dem Akkordeon, startet es am 30. Mai um 20.30 Uhr mit einem Konzert der Mayrhofner. Weiter geht es am 31. Mai mit dem „Abend der Harmonika“, wo u. a. Michael Rettig auftritt. Mit einem Festgottesdienst und Frühschoppen endet die WM am 2. Juni.;

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              Lehre aus Leidenschaft
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-168 · Item · 2013-04
              Part of Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Zum Thema „Karriere mit Lehre - heute noch möglich?“ haben kürzlich Erich Trinkl, Weltmeister und Vizestaatsmeister im Metallbau, sowie LH Günther Platter, LA Josef Geisler, BH Karl Mark und Bürgermeister Günter Fankhauser bei der Zillertalmesse diskutiert. Trinkl hob hervor, dass er großen Wert auf die Förderung junger Fachkräfte legt: „Die Aufgabe des Lehrherrn ist es, den Jugendlichen ihr Potenzial zu zeigen. Die Teilnahme an Bewerben zündet nicht nur den Ehrgeiz an, die jungen Leute tanken auch Selbstbewusstsein und Erfahrungen, die man nirgends kaufen kann.“;

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              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-143 · Item · 2013-06-07 - 2013-06-09
              Part of Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Minutenlanger tosender Applaus. Vollblutmusiker Marc Pircher ließ sich und seine musikalischen Stargäste feiern. Das 3-Tages-Fest des sympathischen Zillertaler Musikers war auch heuer wieder ein absoluter Erfolg. Nebst Stargast Hansi Hinterseer sorgten u. a. Die Paldauer und die Pfundskerle für Stimmung pur: „Der Marc ist ein ganz lieber Kollege, darum sind wir auch so gern bei diesem Fest dabei“, waren sich die Musiker einig. Aber auch die „Hotel Bergland“-Chefs Elisabeth und Hans-Jörg Moigg streuten dem Sänger Rosen: „Er ist ein sympathischer Bursch, der sich seine Bodenständigkeit bewahrt hat. Darum kommt er auch so gut bei allen an.“ Auch Skilegende Leonhard Stock ließ es sich nicht nehmen, beim geselligen Musikspektakel in Mayrhofen mit dabei zu sein: „Der Marc gehört zum Zillertal, wie das Salz in die Suppe“, lachte er. Mittendrin beim geselligen Feiern, Mitsingen und Schunkeln sah man auch „Zillertal Bier“-Boss Martin Lechner und Hansjörg Wechselberger (Silberquelle).

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              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-141 · Item · 2013-05-30 - 2013-06-02
              Part of Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Erstmals gastierte die Harmonika-Weltmeisterschaft im Europahaus Mayrhofen im Zillertal, und beide Preisträger sind Schützlinge des Zillertaler Musiklehrers Hubert Klausner, der selbst maßgeblich daran beteiligt war, dass diese respektable Veranstaltung erstmals in Tirol gastierte.; Vorab eines: Die gezeigten Leistungen waren sensationell, mit gemütlichem Musizieren in kleinen Grüppchen hat die Weltmeisterschaft rein gar nichts zu tun.; Große Kunst ist dies mittlerweile geworden, technisch versierte Mädchen und Burschen aus ganz Europa messen sich, und man muss „wie von einem anderen Stern“ spielen, um als Sieger aus dem Bewerb hervorzugehen.; Und dem Zillertaler Musiklehrer gelang es in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Harmonikaverband nicht nur, eine hochkarätige Jury mit Namen wie Loui Herinx, Denis Novato oder dem legendären Joze Burnik von den Alpenoberkrainern nach Mayrhofen zu bringen, sondern auch beide Weltmeister zu stellen.; Zwei Südtiroler Burschen, Alexander Pamer aus dem Passeiertal (25 Jahre) und Mattia Demetz aus Gröden bei den Junioren (17 Jahre) sind die diesjährigen Preisträger.; Von 30. Mai bis 2. Juni legte ein sehr gut besuchtes Europahaus Mayrhofen Zeugnis davon ab, welch großes Interesse am Nachwuchs an der Steirischen herrscht. Der musikalische Gesamt eindruck, die Vielfalt des Programmes und die Virtuosität und künstlerische Ausdrucksweise wird bewertet, knapp 15 Minuten dauert eine Darbietung von Pflicht- und Wahlstücken.; „Freude an der Musik zu vermitteln, war schon immer meine Passion“, so Hubert Klausner, „und natürlich erfüllt mich nach dem Sieg meines Schützlings Michael Rettig im Vorjahr der volle Erfolg mit zwei Schülern in diesem Jahr - und das noch dazu vor meiner Haustüre - ganz beson- ders mit Stolz“.;

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              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-138 · Item · 2013-06-07 - 2013-06-09
              Part of Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Arbeitsalltag im Rampenlicht: Die Filmemacher Marco Antoniazzi und Gregor Stadlober begleiteten Marc Pircher ein Jahr lang.; Die Idee des „direct cinema“ basiert auf teilnahmsloser Beobachtung und kommentarloser Abbildung. Dass es sich dabei um einen hehren, aber unverwirklichbaren Anspruch handelt, zeigen schon die stilbildenden Klassiker dieser Spielart des Dokumentarfilms: Robert Drews „Primary“ zum Beispiel strebte 1960 den ungeschönten Blick hinter die Kulissen des amerikanischen Politbetriebs an - und verfiel letztlich doch der Strahlkraft John F. Kennedys. Von D. A. Pennebakers „Don’t Look Back“ (1965-67), der das öffentliche Bild Bob Dylans bis heute nachhaltig prägt, ganz zu schweigen.; Auch die Filmemacher Marco Antoniazzi und Gregor Stadlober fühlen sich dem „direct cinema“ verpflichtet, und selbst wenn das von ihnen gewählte Thema weit weniger staatstragend ist, die Gefahr, einem ausgefuchsten Medienprofi auf den Leim zu gehen, besteht allemal.; In ihrem Film geht es um die Welt des volkstümlichen Schlagers. „Wir fanden es erstaunlich, dass es keine Filme gab, die dieses Thema ernst nahmen“, sagt Antoniazzi im Gespräch mit der TT. Letztlich gebe es bislang nur Filme, die zwanghaft versuchen, eine vorgefasste Meinung über die Branche, ihre Protagonisten und - nicht zuletzt - deren Anhänger zu bebildern. „Im Grunde war die Arbeit an dem Film auch ein Versuch, uns vor unseren eigenen Vorurteilen zu lösen“, so Antoniazzi. Am Beispiel des Zillertaler Musikers Marc Pircher strebt „Schlagerstar“ eine wertfrei nüchterne Bestandsaufnahme der klischeebehafteten (Alb-)Traumschmiede an. Ein Jahr lang haben die Filmemacher Pircher begleitet, ihm bei der Arbeit im Studio und bei zahllosen Auftritten in Bierzelten, Festhallen und Fernsehshows über die Schulter geschaut.; Porträtiert haben sie dabei weniger Pircher als vielmehr ein bisweilen unbarmherziges System rastloser Gewinnmaximierung und pragmatischer Selbstvermarktung. Das Dasein als Star, so wird schnell klar, hat wenig mit den Kapriolen der Hautevolee zu tun, sondern ist harte Arbeit. 200 Auftritte absolviert Pircher im Jahr, dazwischen putzt er die Klinken halbseidener Regionalradios und vertickt seine CDs.; Dem seichten Herzschmerz, dem Skihüttengerumpel und dem Alpenkitsch gehen präzise Abwägung und pausenlose Feinarbeit voraus. Auch das Triviale funktioniert wie eine kleinteilige Maschine: Alle Rädchen, vom Einsatz des Chores bis zur Anzahl von motivierenden Trinksprüchen, müssen ineinandergreifen.; Dass sich mit Unterhaltung viel Geld verdienen lässt, wusste man vor dem „Schlagerstar“. Dass dieses Geld kein leicht verdientes ist, ist auch bekannt. Aber so sachlich und fern jeder Wertung hat man diese Geschichte noch nicht erzählt bekommen. Selbst dass Pircher den Zirkus manchmal zum Teufel wünscht, überrascht nicht. Die von ihm beschriebene Achse „Mafia, Prostitution, Volksmusik“ mag sich dazu eignen, auch schlagerfernes Publikum ins Kino zu locken, zur Quintessenz taugt sie aber nicht. Es ist Müdigkeit, die hier aus Pircher spricht. Kein Zorn, keine Ernüchterung.; Die fidele Ich-AG Marc Pircher hat keine Zeit zum Zornig-Sein. Und Ernüchterung? Der Ernüchterung geht der Rausch voraus - und der ist in Pirchers Welt nur im Zuschauerraum erlaubt. Alles andere wäre unprofessionell.; Die Hände zum Himmel und ein Prosit der Gemütlichkeit: Die Doku „Schlagerstar“ wurde bei der diesjährigen Diagonale mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Beim Marc-Pircher-Fest (7. bis 9. Juni) ist der Film auch im Kino Mayrhofen zu sehen.;

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              US-Schulchöre im Zillertal
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-125 · Item · 2013-07
              Part of Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Die besten Sänger und Musikanten der amerikanischen Highschools gehen jährlich auf Europa-Tournee. Auch diesen Sommer machen die Teenager von „American Music Abroad“ - organisiert von Christophorus Reisen - Halt im Zillertal. Los geht es am Freitag, 28. Juni, um 20.30 Uhr im Tux-Center, wo die 130 Sängerinnen und Sänger der Burgundy Tour bei freiem Eintritt auftreten. In Mayrhofen sind drei Termine am Musikpavillon fixiert: 3. Juli (Bronze Tour), 14. Juli (Silver Tour), 17. Juli (Red Tour). Beim Hippacher Musikpavillon treten die Highschool-Chöre am 5. Juli (Liberty Tour) und am 15. Juli (Gold Tour) auf.;

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