Item 312 - Zillertal will Vorreiter beim Energiesparen werden

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Código de referência

AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-312

Identificador(es) alternativo(s)

Título

Zillertal will Vorreiter beim Energiesparen werden

Data(s)

  • 2013-02-28 (Publicação)
  • 2013 - 2015 (Produção)

Nível de descrição

Item

Dimensão e suporte

digital, Seite 33

Nome do produtor

(gegründet 21. Juni 1945)

História biográfica

Die Tiroler Tageszeitung (TT) ist die reichweitenstärkste Tageszeitung im Bundesland Tirol. Sie erscheint sechsmal wöchentlich mit acht lokalen Ausgaben: Schwaz, Reutte, Osttirol, Landeck, Kitzbühel, Kufstein, Imst und Innsbruck.

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Âmbito e conteúdo

In der vom Bund ausgewählten Modellregion wird künftig verstärkt auf den Ausbau erneuerbarer Energien und aufs Stromsparen gesetzt.; Das Zillertal erzeugt rund siebenmal so viel Energie, wie es selbst verbraucht. Das ist nicht verwunderlich aufgrund der dort vor Jahrzehnten errichteten Wasserkraftwerke samt ihren Stauseen.; Doch auch in jüngster Zeit macht das tourismusintensive Tal energietechnisch von sich reden. „Bei uns gibt es im tirolweiten Vergleich in Bezug auf Kollektorfläche pro Einwohner überdurchschnittlich viele Photovoltaik-Anlagen“, informiert LA Josef Geisler als Obmann des Zillertaler Planungsverbandes. Mit ein Grund dafür ist unter anderem die Firma Empl, die auf den Dächern ihres Unternehmens in Kaltenbach die größte Photovoltaik-Anlage Tirols installiert hat.; Auch Liftgesellschaften - wie jene in Gerlos - erzeugen mittlerweile z. B. mittels Mover selbst Strom. Zahlreiche Hoteliers investieren ebenfalls in zukunftsweisende Energieprojekte, um langfristig Kosten zu sparen. Zudem setzen viele private Hausbesitzer auf selbst erzeugten Solarstrom oder auf Wärme aus Biomasse. Als kommunales Vorzeigeprojekt gilt die Fernwärme Fügen, mit der die Gemeinde Fügen ihre Bürger kostengünstig mit Wärme aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz versorgt. All dies waren Gründe, weshalb sich der Planungsverband Zillertal entschloss, beim Wettbewerb „Energie-Modellregion“ des Umweltministeriums mitzumachen. Der Erfolg blieb nicht aus.; „Wir wurden als Modellregion für die nächsten drei Jahre ausgewählt und erhalten in dieser Zeit 150.000 Euro Fördermittel vom Bund, die in Energieprojekte investiert werden“, freut sich Planungsverbandsobmann Josef Geisler.; Im Gegenzug werden nun von den Gemeinden Aktionen gestartet und in den nächsten Wochen und Monaten Konzepte mit Maßnahmen erarbeitet. „Es geht in erster Linie auch um Bewusstseinsbildung der Bürger. Daher sind auch Vorträge mit Experten geplant und der Ausbau der Energieberatung in den Gemeinden“, informiert Geisler.; Ziel sei es, einerseits verstärkt Energie zu sparen und andererseits den Einsatz erneuerbarer Energie zu forcieren. „Es ist aber nicht unsere Intention, diverse Berghänge mit Photovoltaik-Anlagen auszustatten“, betont der Planungsverbandsobmann;

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