Alter: 37; Angestellter der Nordkettenbahn. Stürzte bei Reparaturarbeiten von einer fahrenden Kabine und verletzte sich schwer. Starb nach einigen Stunden im Krankenhaus.
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Alter: 37; Angestellter der Nordkettenbahn. Stürzte bei Reparaturarbeiten von einer fahrenden Kabine und verletzte sich schwer. Starb nach einigen Stunden im Krankenhaus.
Alter: 45; Beim Einsturz einer Bombenruine an der Innstraße wurde die Frau von Mauertrümmer erschlagen.
Alter: 0; Gerichtsverhandlung am 25.2.1947 gegen die ledige Küchengehilfin Ludmilla Niederjaufner (22 Jahre), die beschuldigt wurde, ihr neugeborenes Kind erwürgt zu haben. Wurde als geistig zurückgeblieben erkannt und lebte in tristen Verhältnissen. Kindsvater war 50J und verheiratet. Urteil: 2 Jahre schwerer Kerker.
Alter: 38; Schlossergehilfe schoss sich eine Kugel in den Kopf. Aus dem Anzeigenteil
Alter: 57; Wurde in ihrer Küche tot aufgefunden. Hatte ausströmendes Gas nicht bemerkt. Aus dem Anzeigenteil (Im Partezettel: verstorben nach langer schwerer Krankheit).
Alter: 53; Ehepaar wurde vergiftet in ihrer Wohnung aufgefunden, die sie räumen mussten. Er war Dipl.Ing. und Oberstudienrat. Aus dem Anzeigenteil
Alter: 35; Gattin eines Bahnschaffners in Bludenz. Ihre Leiche wurde am 8.7.1946 bei Kufstein aus dem Inn gezogen. Untersuchungen ergaben Tod durch schwere Kopfverletzungen. Durch Ermittlungen wurde der Schneidergeselle Ferdinand Walch (25 Jahre) verhaftet, der sie anscheinend mehrmals in Innsbruck getroffen hatte. Nach ihrem Verschwinden veräußerte er ihre Sachgegenstände aus der Wohnung in Bludenz. Gab nach kurzem Verhör die Tat zu. Hatte die Frau in einem Park bei der Mühlauer Brücke mit einem Hammer erschlagen und die Leiche in den Inn geworfen. Diese hätte ihn zur Ehe drängen wollen.
Alter: 72; Ehemalige Hebamme. Tod durch Verströmen von Leuchtgas. Anscheinend kein Selbstmord. Aus dem Anzeigenteil.
Alter: 56; Ehepaar wurde vergiftet in ihrer Wohnung aufgefunden, die sie räumen mussten. Er war Dipl.Ing. und Oberstudienrat. Aus dem Anzeigenteil
Alter: [unklar]; Auto mit Militärangehörigen fuhr in der Kranebitter Allee gegen einen Baum. Ein Insasse wurde dabei getötet.
Alter: [unklar]; Bei einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge wurde ein LKW auf den Gehsteig abgedrängt. Dort erfasste er die Fußgängerin, die niedergestoßen wurde. Sie stammte aus Arzl/Innsbruck.
Alter: 51; Gattin eines verstorbenen Schneidermeisters. Wurde wegen Streitigkeiten von ihrem Sohn Ernst (24 Jahre) erstochen. Kommission fand ihre Leiche in einem Schrank, der Sohn konnte vor der Flucht noch inhaftiert werden. Wollte von der Mutter eine Bescheinigung erhalten, dass er in einem KZ inhaftiert gewesen wäre, was nicht stimmte. Als sie ihm dies verweigerte, kam es immer wieder zu Gewalttätigkeiten. Durch ein Gerichtsurteil vom 11.12.1946 wurde Walch zum Tode verurteilt und tatsächlich am 23.4.1947 in Innsbruck exekutiert.
Alter: 35; Hilfserbeiter bei der Tiwag aus Fügen. Geriet bei einem Ankoppelungsversuch eines Anhängers an die Zugmaschine zwischen beide Fahrzeuge und wurde erdrückt. Aus dem Anzeigenteil.
Alter: 1.5; Kind fiel unbemerkt in eine Wanne mit heißem Wasser während die Mutter den Boden wischte. Starb im Krankenhaus.
Alter: 67; Angestellter, wurde tot in seiner Wohnung aufgefunden. Starb durch ausströmendes Gas.
Alter: 5; Mädchen fuhr mit der Rodel die Schneeburggasse in Hötting herab und stieß mit einem Autobus zusammen. Geriet unter die Räder und wurde auf der Stelle getötet.