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              Echte Wahlalternativen
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-409 · Item · 2016-02-11
              Parte de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Der volle Europahaussaal in Mayrhofen zeigte, dass den Mayrhofnern sehr viel an ihrer Zukunft liegt. Die Politikverdrossenheit, die in der Vergangenheit in der Tourismusmetropole deutlich spürbar war, ist verschwunden. Denn jetzt haben die Bürger eine echte Wahl. Die Zufriedenen dürften sich zwischen Hans-Jörg Moigg, der die Liste des amtierenden Bürgermeisters anführt, und dem seit 18 Jahren im Gemeinderat tätigen Gemeindevorstand Franz Eberharter entscheiden. Jene, die eine echte Veränderung wollen, werden ihr Kreuzerl bei der bisher praktisch einzigen Opposition im Gemeinderat in Person von GV Monika Wechselberger machen. Oder aber beim Polit-Neuling Markus Bair, der ebenfalls für komplett neue Wege in Mayrhofen steht. Eine extrem spannende Wahl steht bevor.;

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              Bahnhofsvorstand war mein Lebensretter
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-411 · Item · 2016-02
              Parte de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Thema: „Lebensgefährliche Abkürzung“, TT.; Betroffen vom tödlichen Unfall eines 30-jährigen Mannes am Bahnhof Kufstein, erinnere ich mich an ein Ereignis in den frühen 80er-Jahren am Bahnhof Schwaz.; Als Fahrschüler, Heimat Mayrhofen, Schule Mupäd Schwaz, wartete ich auf einen Zug nach Jenbach. Damals überquerte man noch die Geleise, um zum entsprechenden Bahnsteig zu kommen.; Aus irgendwelchem Grund wollte ich noch einmal zurück zum Bahnhof. Da sprang mir der Bahnhofsvorstand mit Kappe und Schild wild wachtelnd entgegen - „Zurück!” -, ich blieb stehen und vor mir donnerte ein Zug vorbei.; Ohne den aufmerksamen Mann wäre ich heute tot, mit 17 Jahren gestorben, längst vergessen. An den Vorstand denke ich gar nicht so selten, vor allem, wenn ich solche Meldungen lese.; Ich hoffe, der Mann lebt auch noch und es geht ihm gut und ich danke ihm.; Heute ist der Bahnhof Schwaz unbesetzt.; Gerhard Wieser 6290 Mayrhofen;

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              Verkehrslösung ist weiter entfernt denn je
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-423 · Item · 2016-02
              Parte de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Thema: „Nachhaltige Lösung für Verkehr“, TT.; Am 22.~9.~2000 wurde der Spatenstich zur Neutrassierung der Zillertalstraße unter dem Motto „Ende einer endlosen Geschichte“ gemacht. Zwischenzeitlich sind 15 Jahre vergangen, der Individualverkehr im Tal hat sich massiv erhöht und die Lösung für einen reibungslosen Verkehrsfluss im Zillertal ist weiter entfernt denn je. Jedes Baulos auf dieser Straße hat nur immer den jeweiligen Gemeinden eine Verkehrsberuhigung gebracht, eine innovative Lösung des Problems ist man dem Zillertal nach wie vor schuldig.; Wie BM Höllwarth in diesem Artikel erklärt, geht es auch ihm, wie allen anderen Bürgermeistern entlang der Trasse vorher, nur um eine Lösung seines Ortes, in diesem Fall für Fügen. Varianten um Fügen werden keine nachhaltigen Lösungen bringen. Eine Trassenführung östlich des Zillers wäre der Schritt in die richtige Richtung.; Werner König, 6290 Mayrhofen;

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              Hochwasser
              AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-117 · Item · 2013-06-02
              Parte de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

              Am 2. Juni 2013 war unser Haus in Zell am See massiv vom Hochwasser betroffen. Durch eine gravierende Unachtsamkeit war es möglich, dass Wasser durch das Kellerfenster eindringen konnte und der Keller schlussendlich bis zur Decke unter Wasser stand. Die Feuerwehr Zell am See versuchte bis zu Mittag, unseren Keller leer zu pumpen. Weil jedoch ständig weiter Wasser eintrat, erwies sich dies als unmöglich und zu diesem Zeitpunkt als sinnlos; deshalb wurden die Bemühungen abgebrochen, um die Einsätze zielführender bei anderen Betroffenen durchzuführen.; Am späteren Nachmittag nahm sich dann die freiwillige Feuerwehr aus Ginzling-Mayrhofen unseres Problems an: Dank des unermüdlichen Einsatzes der freiwilligen Helfer gelang es nach einiger Zeit, die Schwachstelle und somit Ursache für den Wassereintritt zu finden und zu beheben. Danach war es möglich, auch unseren Keller auszupumpen.; Wir waren zum Zeitpunkt der Katastrophe nicht zu Hause. Wir sind allen Feuerwehrleuten und unseren Nachbarn unendlich dankbar für ihre Einsätze.; Dr. Reinhard Nöbauer; 5700 Zell am See; Thema: „Helfer gönnen sich keine Verschnaufpause“;

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