Stillupp

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        Stillupp

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            Mann fiel in eine Gletscherspalte
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-54 · Unidad documental simple · 2009-08
            Parte de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Ein Deutscher (61) war alleine vom Ahrntal in Südtirol aufgebrochen und kam in den östlichen Stillupkees. Der Mann verlor jedoch die Orientierung und stürzte am Weg in Richtung Kasseler Hütte in eine Gletscherspalte, wobei er aber wegen seines Rucksackes im oberen Teil der Spalte hängen blieb. Der Verunglückte konnte sich selbst befreien, aber mangels Empfang sein Mobiltelefon nicht benützen. Er ging eine Stunde zur Kasseler Hütte. Dort wurde er vom Notarzthubschrauber ins KH Schwaz geflogen.;

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            300 Meter in den Tod gestürzt
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-7 · Unidad documental simple · 2009-01-31
            Parte de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Ein Deutscher stürzte am Samstag bei einer Schneeschuhwanderung in Mayrhofen ab. Ein Jäger sichtete den leblosen Körper am Sonntag gegen 10 Uhr am Fuße des Eisfalles südlich des Gasthofs Lacknerbrunn und meldete einen abgestürzten Eiskletterer. Erst als zwölf Mann der Bergrettung Mayrhofen die Unglücksstelle erreichten, sahen sie, dass es vermutlich ein Schneeschuhwanderer war. Der Notarzt des „Alpin 5“ konnte nur noch den Tod des 24-Jährigen aus Sachsen feststellen. Den Spuren nach, die vom Polizeihubschrauber aus gesichtet wurden, dürfte der 24-Jährige allein aus dem Skigebiet Ahorn Richtung Stillup marschiert sein, wo er talwärts in eine Rinne einstieg. Fast an derselben Stelle waren im März 2008 zwei belgische Snowboarder 150 Meter in den Tod gestürzt, ein dritter überlebte nur knapp.;

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            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-266 · Unidad documental simple · 2013-08
            Parte de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Ein in Vergessenheit geratener Schmugglerweg von der Kasseler Hütte ins Ahrntal wird reaktiviert. Das soll Südtiroler Wanderer anlocken.; Wie kann man für mehr Belebung auf der 2177 Meter hohen Kasseler Hütte im Stilluptal sorgen? Damit befasste sich eine Gruppe der Sektion Kassel des Deutschen Alpenvereines. Die schwierigen Voraussetzungen: Die Grüne-Wand-Hütte (1438 m) als Ausgangspunkt zum zweistündigen Fußmarsch dorthin kann motorisiert nur über eine mautpflichtige Straße mit Kleinbussen erreicht werden. „Es ging bei unseren Überlegungen auch darum, das Angebot rund um die Hütte so auszubauen, dass die Gäste auch gern mehrere Tage bleiben“, erzählt Martin Gamper, seit fünf Jahren Wirt der Kasseler Hütte.; Inzwischen steht das Konzept. Der wohl wichtigste Punkt darin: Ein in Vergessenheit geratener ehemaliger Schmugglerweg von der Kasseler Hütte über das Keilbachjoch nach Steinhaus im Ahrntal wird derzeit wieder hergerichtet bzw. markiert und beschildert. Er soll künftig auch in Wanderkarten aufscheinen. „Der Weg führt ähnlich wie beim Siebenschneidenweg hauptsächlich durch Blockgelände. Die Tour dauert etwa 4,5 bis fünf Stunden“, erklärt Gamper. Das Material auf der Zillertaler Seite werde von der DAV-Sektion Kassel zur Verfügung gestellt. Auf der Südtiroler Seite ist es der dortige Alpenverein. Martin Gamper hofft, dass bald auch Gäste aus Südtirol auf der Kasseler Hütte einkehren. Am 2. September soll der Weg feierlich eröffnet werden.; Weiters soll es künftig einen Rundwanderweg (zirka 2,5 Stunden Gehzeit) ab der Kasseler Hütte geben. Dazu wird ein alter, zugewachsener Pfad über das Sonntagskarr wieder hergerichtet. Durch den darunter gelegenen Weg zur Edelhütte wird der Rundweg komplett. Auch ein 3000er kann bestiegen werden: „Der namenlose Gipfel des Sonntagskarr auf 3017 Metern hat nun mit Sonntagskarrkopf einen Namen und die Wegmarkierung dorthin soll heuer noch abgeschlossen werden“, informiert Gamper. Ein hochalpiner Klettersteig, den die Bergrettung und die Mayrhofner OeAV-Sektion direkt hinter der Hütte anlegen wollen, ergänzt bald die dort vorhandene Kletterroute. „Die Finanzierung steht, das Genehmigungsverfahren läuft. Wir hoffen, im Frühjahr 2014 mit dem Klettersteigbau starten zu können.“; Damit Wanderer nachmittags länger verweilen können, werde weiters über die Ausweitung der Busfahrzeiten nachgedacht. Jährlich ab 15. Mai hat die Hütte zudem neuerdings zwei Wochen lang für Skitourengeher geöffnet.;

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            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-342 · Unidad documental simple · 2014
            Parte de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Der Obmann des Tourismusverbands Mayrhofen-Hippach kritisiert die Energiegewinnungspläne des Verbunds. Auch Fischer äußern Sorgen.; Der Tourismusverband Mayrhofen-Hippach zeigt dem Verbund Austrian Hydro Power ganz klar die rote Karte bei dessen Ausbauplänen. Wie berichtet, steht für die Ableitung des Tuxbaches in den Stillupspeichersee die wasserrechtliche Verhandlung bevor. Zudem arbeitet der Verbund aufgrund der geänderten EU-Wasserrahmenrichtlinie an Plänen, das Zillerwasser per Rohrleitung von Mayrhofen bis zum Inn zu leiten und in Rotholz ein Kraftwerk zu errichten.; „Unser Vorstand ist strikt gegen diese Vorhaben. Das Tal hat genug für die Wasserkraft getan“, sagt TVB-Obmann Andreas Hundsbichler. Zwar seien die Stauseen zu beliebten Ausflugszielen geworden und auch die Sicherheit bei Hochwasser erhöht worden. „Aber wir müssen auf unsere Ressourcen achten. Wer weiß, ob wir das Wasser nicht selbst brauchen. Zudem kommen zu uns Gäste, um intakte Natur zu erleben“, erklärt der Touristiker. Der Verbund habe jahrzehntelang Gewinne mit den Kraftwerken eingefahren, jetzt sei es Zeit für Forderungskataloge, ortet Hundsbichler eine Bringschuld seitens des Verbunds. „Die Wehre im Ziller gehören zurückgebaut und die Stromleitungen unter die Erde gelegt“, nennt er Beispiele. Er gibt auch zu bedenken, was die Tuxbach-Ableitung in den touristisch wichtigen Seitentälern zur Folge hätte: „Dreijährige Großbaustellen im Stilluptal, im Bereich Bärendille zwischen Finkenberg und Tux und beim Gasthof Karlsteg in Ginzling.“ Kritik äußert der TVB-Obmann auch in Richtung Gemeinde. „Ich verstehe nicht, warum die Gemeinde die Bevölkerung nicht im Rahmen einer Gemeindeversammlung vorinformiert.“; Der Termin für eine Gemeindeversammlung, bei der es hauptsächlich um das umstrittene Verkehrskonzept gehen soll, steht laut Gemeindeamtsleiter Wolfgang Stöckl noch nicht fest. „Ob der Bürgermeister die Verbundpläne dabei zugänglich machen will, wage ich zu bezweifeln, denn die Gemeinde ist ja hier kein Betreiber“, meint Stöckl.; Sorgenvoll blicken auch diverse Fischereiberechtigte auf die Pläne des Verbunds. Wie sich die geplante Ableitung weiterer Seitenbäche auf die Wassermenge im Ziller auswirkt und ob aufgrund des Gerloser Pumpspeicherwerks weiterhin der Schwallbetrieb Probleme machen kann, fragen sie sich. Besonders betroffen ist der Fischereiberechtigte des Tuxbachs Tobias Fankhauser im Finkenberger Ortsteil Hochsteg. Weil sich sein Forellenhof Linde durch die Möglichkeit zum Fischen ein Alleinstellungsmerkmal bei Gästen geschaffen hat, forderte Fankhauser ein Ersatzrevier oder vier Berechtigungskarten im Nachbarrevier. „Weil offenbar weder das eine noch das andere ermöglicht werden kann, hat man uns eine jährliche Abgeltung angeboten, die für uns aber ein Minusgeschäft bedeuten würde, da zwei Drittel der Sommergäste wegfielen“, schildert Fankhauser.; Verbund-Pressesprecher Wolfgang Syrowatka betont, es gebe laufend und weiterhin Gespräche mit den einzelnen Betroffenen. Er verstehe Fankhausers Sorgen, auch hier werde man weiterverhandeln. Was die Sorgen der Fischer durch das 600 Mio. Euro teure Stollenprojekt samt Rotholzer Kraftwerk anbelangt, sagt Syrowatka: „Da gibt es auch für uns noch viele Fragen, die wir durch die Grundlagenerhebung beantwortet haben wollen. Ohne diese Datengrundlagen ist es schwierig, Antworten zu geben. Wir können nur mutmaßen“, erklärt er. Beim Tuxbach-Projekt handle es sich um drei Baustellen - „aber keine Großbaustellen“. Der Großteil der Bauarbeiten erfolge unterirdisch, alle Straßenverbindungen blieben aufrecht.;

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