Alter: 9; 2 Kinder spielten in einer Baugrube. Eine Wand stürzte ein und begrub das Opfer. Konnte nur mehr tot geborgen werden. War der Sohn eines Kanzleiarbeiters bei der Perlmooser Zementfabrik
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Alter: 9; 2 Kinder spielten in einer Baugrube. Eine Wand stürzte ein und begrub das Opfer. Konnte nur mehr tot geborgen werden. War der Sohn eines Kanzleiarbeiters bei der Perlmooser Zementfabrik
Alter: [unklar]; Arbeiter aus Italien wurde in einer Schottergrube von einstürzenden Gesteinsmassen verschüttet und erdrückt.
Alter: 19; Arbeiter im Perlmooser Zementwerk. Beim Anstich eines neuen Stollens gerieten die Erdmassen in Bewegung und verschütteten die Opfer. Konnten nur noch tot geborgen werden.
Alter: 35; Arbeiter im Perlmooser Zementwerk. Beim Anstich eines neuen Stollens gerieten die Erdmassen in Bewegung und verschütteten die Opfer. Konnten nur noch tot geborgen werden.
Alter: 43; Arbeiter im Perlmooser Zementwerk. Beim Anstich eines neuen Stollens gerieten die Erdmassen in Bewegung und verschütteten die Opfer. Konnten nur noch tot geborgen werden.
Alter: 58; Arbeiter aus Trient in einer Schottergrube. Erdmassen lösten sich und begruben das Opfer. Konnte nicht mehr rechtzeitig befreit werden.
Alter: 37; Beim Abnehmen einer Verschalung beim Bau eines Kellers in Ebbs stürzte die Mauer ein und begrub das Opfer. Starb kurz nach der Einlieferung ins Kufsteiner Krankenhaus.
Alter: 38; Maurer, beim Abnehmen der Schalung einer Mauer in Niederndorf, stürzte diese ein und begrub das Opfer. Baumgartner wurde ins Krankenhaus Kufstein gebracht, wo er am nächsten Tag verstarb.
Alter: 12; Spielte mit Kollegen in einer Schottergrube am Weg Richtung Mils/Imst. Opfer versuchte Böschung hinaufzuklettern, was eine Rutschung auslöste. Wurde verschüttet und konnte nicht mehr rechtzeitig ausgegraben werden.
Alter: 26; Hilfsarbeiter aus Fritzens. Wurde in einem Steinbruch verschüttet und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 30; Hilfsarbeiter aus Reith/Seefeld in Tirol. Wurde bei Aushubarbeiten von einer einstürzenden Schuttmasse am Zirler Berg begraben und starb am Transport in die Innsbrucker Klinik.
Alter: 34; Grubenunglück im Nößlacher Kohlenbergwerk. Kurz vor Dienstende wurde das Opfer vom Material einer einstürzenden Decke verschüttet. Konnte nach 2 Stunden, allerdings tot geborgen werden. Die Leiche wurde nach Steinach gebracht. Stammte aus Leoben.
Alter: 20; Hilfsarbeiter, waren in der Nähe der Ötztaler Ache bei Ambach (Haiming) mit dem Aushub einer Kaverne beschäftigt. Wollten sie als Unterstand für den Winter bauen. Dabei stürzte die Decke ein und begrub die Opfer. Grüner konnte zwar noch lebend geborgen werden, verstarb allerdings 3 Tage später ebenfalls an den Verletzungen.
Alter: 23; Hilfsarbeiter, waren in der Nähe der Ötztaler Ache bei Ambach (Haiming) mit dem Aushub einer Kaverne beschäftigt. Wollten sie als Unterstand für den Winter bauen. Dabei stürzte die Decke ein und begrub die Opfer. Grüner konnte zwar noch lebend geborgen werden, verstarb allerdings 3 Tage später ebenfalls an den Verletzungen.
Alter: 19; Hilfsarbeiter, waren in der Nähe der Ötztaler Ache bei Ambach (Haiming) mit dem Aushub einer Kaverne beschäftigt. Wollten sie als Unterstand für den Winter bauen. Dabei stürzte die Decke ein und begrub die Opfer. Grüner konnte zwar noch lebend geborgen werden, verstarb allerdings 3 Tage später ebenfalls an den Verletzungen.
Alter: 31; Arbeiter beim Magnesitwerk aus Finkenberg. Wurde nach einer Sprengung von Gesteinsmassen verschüttet und tödlich verletzt.