Alter: 22; Studenten aus Deutschland an der Innsbrucker Universität. Unternahmen eine Skitour in die Wattener Lizum und wurden seitdem vermisst. Umfangreiche Suche. Ihre Leichen wurden erst am 28.6.31 gefunden.
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Alter: 22; Studenten aus Deutschland an der Innsbrucker Universität. Unternahmen eine Skitour in die Wattener Lizum und wurden seitdem vermisst. Umfangreiche Suche. Ihre Leichen wurden erst am 28.6.31 gefunden.
Alter: 19; Versuchte mit Schulkollegen eine Tour ins Gleirschertal. Lösten ein Schneebrett aus, das 2 Kollegen verschüttete. Er konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 27; Student aus Köln. Wollte mit Studienkollegen eine Tour zu den Finstertaler Seen machen. Wurden kurz vor dem Ziel von einem Schneebrett verschüttet. Bis auf das Opfer konnten sich alle Beteiligten befreien.
Alter: 23; 2 Skitourengruppen versuchten von der Jamtalhütte aus die Jamspitze zu erreichen. Die vorausgehende Gruppe, hauptsächlich Wiener, löste eine Lawine aus, die die folgende Gruppe zum Teil verschüttete. Diese bestand aus Deutschen. 3 Frauen davon konnten nur mehr tot geborgen werden. Wurden in ihre Heimatstädte überführt (Heilbronn, Stuttgart, München).
Alter: 25; 2 Skitourengruppen versuchten von der Jamtalhütte aus die Jamspitze zu erreichen. Die vorausgehende Gruppe, hauptsächlich Wiener, löste eine Lawine aus, die die folgende Gruppe zum Teil verschüttete. Diese bestand aus Deutschen. 3 Frauen davon konnten nur mehr tot geborgen werden. Wurden in ihre Heimatstädte überführt (Heilbronn, Stuttgart, München).
Alter: 24; 2 Skitourengruppen versuchten von der Jamtalhütte aus die Jamspitze zu erreichen. Die vorausgehende Gruppe, hauptsächlich Wiener, löste eine Lawine aus, die die folgende Gruppe zum Teil verschüttete. Diese bestand aus Deutschen. 3 Frauen davon konnten nur mehr tot geborgen werden. Wurden in ihre Heimatstädte überführt (Heilbronn, Stuttgart, München).
Alter: [unklar]; Student aus Innsbruck. Kam im Mt. Blanc-Gebiet unter eine Lawine und konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 19; Student aus Berlin. Trotz Warnungen versuchte er von der Gerlossteiner Hütte eine Skitour zu machen. Durch starken Föhn lockerte sich die Schneedecke und das Opfer löste eine Lawine aus, die ihn verschüttete. Konnte nicht mehr rechtzeitig gefunden werden.
Alter: 20; Staatlich geprüfter Skilehrer im Alpengasthof „Hochbrunn“. Fuhr am Abend ins Tal Und löste dabei oberhalb der Streifalpe ein Schneebrett aus, das ihn verschüttete. Seine Abwesenheit wurde erst am Folgetag bemerkt, Rettung kam daher zu spät. Stammte aus München.
Alter: 22; Student der Technischen Hochschule Wien aus Ehrwald. Sohn des Betriebsleiters der Zugspitzbahn. Wollte mit Kollegen vom Zugspitzplatt durchs Reintal abfahren. Wurden von einer Lawine verschüttet, aus der das Opfer nur mehr tot geborgen werden konnte.
Alter: 38; Im Gebiet der Karlsruher Hütte wurde ein Heeresbergführerkurs abgehalten. Gruppe versuchte einen Aufstieg auf den Schlafkogel. Sie löste eine Lawine aus, die mehrere Teilnehmer verschüttete. Ein Major konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 31; Skikurs der Nürnberger Polizei. Am Aufstieg zum Festkogel löste sich ein Schneebrett und verschüttete 3 Personen. Ein Oberleutnant der Schutzpolizei konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 53; Machte mit Kollegen eine Skitour auf den Peischelkopf. Durch Neuschnee lösten sie eine Lawine aus, die die Gruppe verschüttete. Opfer konnte zwar schnell geborgen werden, war aber dennoch schon tot. Ingenieur, stammte aus dem Vogtland.
Alter: 28; Chemiestudent aus Kaufbeuren. Stürzte an der Nordwand der „Roten Flüh“ ab. Wollte mit Skiern aufsteigen, für die das Gelände aber ungeeignet war. Stürzte über 200m tief ab und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 26; Handlungsgehilfe, Schriftsetzer bzw Mechaniker aus Leipzig. Wurden in der Nähe des Padasterhauses von einer Lawine verschüttet. Ihre Leichen konnten lange nicht gefunden werden und wurden erst am 20.-27.6. ausgegraben.
Alter: 21; Handlungsgehilfe, Schriftsetzer bzw Mechaniker aus Leipzig. Wurden in der Nähe des Padasterhauses von einer Lawine verschüttet. Ihre Leichen konnten lange nicht gefunden werden und wurden erst am 20.-27.6. ausgegraben.