Unfall, Todesfall

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            70-Jährige fiel vom Garagendach
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-284 · Pièce · 2013-09-03
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Eine Zillertalerin erlitt am Dienstagmorgen bei einem Unfall schwere Verletzungen: Die 70-Jährige hatte sich am begehbaren Garagendach über die nur 40 Zentimeter hohe Brüstung gebeugt, um von dort nach ihrem Garten sehen zu können. Dabei rutschte die Frau aus, stürzte fast vier Meter in die Tiefe und schlug auf einem Schotterweg auf. Eine Wirbelverletzung war die Folge. Die 70-Jährige wurde nach der Erstversorgung mit dem Hubschrauber geborgen und in die Klinik nach Innsbruck geflogen.; Abklärung: Spachtholz Bärbel;

            Sans titre
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-289 · Pièce · 2013-09-07
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Im Zillertal mehrten sich gestern die schweren Unfälle: In den Abendstunden stürzte ein vollbesetztes Fahrzeug von einer Forststraße nahe der Hansledalm ab. Ersten Informationen zufolge befanden sich fünf Personen im Wagen. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Hart und Schlitters, der Bergrettung, der Rettung und der Polizei fuhren zur Unfallstelle. Zwei Rettungshubschrauber standen im Einsatz. Nähere Informationen zum Gesundheitszustand der Fahrzeuginsassen und zur Unfallursache lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Näheres siehe www.tt.com.; Schwer verletzt wurde ein 45-jähriger Tiroler, nachdem er die Kontrolle über seinen Wagen verloren hatte. Der Zillertaler war gegen 10.45 Uhr auf der Bundesstraße zwischen Stumm und Aschau unterwegs, als er über den rechten Fahrbahnrand hinausgeriet. Im Uferbereich des Zillers stieß er gegen mehrere Bäume, bevor das Fahrzeug zum Stillstand kam. Der Schwerverletzte musste von der Feuerwehr aus seinem Wagen geborgen werden, der Rettungshubschrauber brachte ihn in die Klinik. Auf der Gemeindestraße in Mayrhofen stießen zwei Pkw zusammen, dabei kippte der Wagen eines 61-jährigen Niederösterreichers auf die Seite. Der Lenker und seine Beifahrerin (60) wurden leicht verletzt.;

            Sans titre
            Gedenken an Absturzopfer
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-304 · Pièce · 2012-09-30
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Am Montag jährt sich der tragische Absturz einer Cessna oberhalb von Ellbögen, bei dem am 30. September 2012 insgesamt sechs Menschen starben. Zwei Zillertaler Männer überlebten die Katastrophe damals. Ihnen geht es mittlerweile gesundheitlich besser. Er wolle darüber nicht öffentlich sprechen, erklärte einer der Männer gegenüber der TT. Gerüchten, wonach es erste Zahlungen an die Opfer gegeben habe, widerspricht der Mann aber entschieden. Für die Überlebenden sei dies jetzt eine schwierige Zeit. Zum Jahrtag würden die Bilder noch einmal hochkommen.;

            Sans titre
            Ein Jahr nach der Tragödie
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-305 · Pièce · 2012-09-30
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Zum Jahrestag der Flugzeugkatastrophe von Ellbögen kommen bei Überlebenden und Angehörigen wieder alle Emotionen hoch. Versicherungen streiten noch immer.; Und plötzlich war alles anders. Für jene, die dieses tragische Unglück überlebten, und für die Angehörigen jener sechs Menschen, die im kalten Morgengrauen des 30. September beim Absturz einer Cessna oberhalb von Ellbögen starben. Die Katastrophe, die sich dieser Tage zum ersten Mal jährt, hat den Betroffenen den Boden unter den Füßen weggerissen, das ganze Land bewegt und in weiterer Folge für viele Gerüchte gesorgt. Ein Jahr danach heilen die Wunden nur langsam.; Für die beiden Überlebenden des Dramas ist es besonders in diesen Tagen nicht einfach. Denn gerade jetzt werden sie wieder verstärkt auf das schreckliche Erlebnis angesprochen, von dem sie ihre eigenen Bilder im Kopf haben. Bilder, die sie noch immer verarbeiten müssen. „Ich will darüber nicht öffentlich sprechen und mein Freund ist ähnlicher Meinung“, sagt Gert Platzer gegenüber der TT. Nach dem Absturz befand er sich tagelang in Lebensgefahr. Nur eines ist ihm aufgrund anderslautender Gerüchte ganz wichtig klarzustellen: „Zahlungen gab es nicht.“ Die Versicherungen würden streiten und es handle sich um ein schwebendes Verfahren.; Mehr will der Zillertaler nicht sagen. Fünf seiner Freunde, allesamt Unternehmer aus Zell und Mayrhofen, und der Pilot der Unglücksmaschine starben an jenem Sonntagmorgen. Ein Ereignis, das tiefe Wunden auch in den Heimatorten der Männer hinterlassen hat. Robert Pramstrahler, Bürgermeister von Zell, spricht von „großen Lücken“, die hinterlassen wurden, von einem tiefen Einschnitt, und gleichzeitig auch darüber, wie froh man sei, dass es den beiden Überlebenden gesundheitlich besser gehe. Am 6. Oktober gebe es einen Gedenkgottesdienst für die Opfer, die auch sonst nicht vergessen sind. „Wenn wir heute mit der Musikkapelle nach dem Platzkonzert oder der Probe ins Gasthaus gehen, dann sagt man noch immer, man geht zum Lois.“ Die Verstorbenen, wie in diesem Fall der Wirt, seien präsent, man erinnere sich oft an sie.; „Am Anfang erschrickt man etwas, wenn man den Namen sagt, mittlerweile fällt er vielleicht sogar ganz bewusst“, sagt der Bürgermeister. Auch die Angehörigen würden langsam wieder „Boden unter die Füße bekommen“.; Warum die Maschine abgestürzt sei, das sei im Ort nie groß diskutiert worden, erklärt Pramstrahler. Viel öfter sei philosophiert worden, dass die Freunde gemeinsam gegangen sind.; Ein endgültiger Bericht zur Absturzursache liegt unterdessen noch nicht vor. Eine entsprechende Frage der TT blieb unbeantwortet. Fakt ist, dass die Flugunfallkommission des Bundes Mitte Mai erklärte, dass kein technisches Gebrechen am Wrack der Cessna 414 gefunden werden konnte.; Monatelang war die Unglücksmaschine, die aus dem Waldstück geborgen wurde, in Deutschland und Wien untersucht worden. Die ebenfalls in Betracht gezogene Notlandung konnte damals laut dem Untersuchungsleiter Peter Urbanek ausgeschlossen werden. „Das ergibt sich aus den Flugdaten und der durchgeführten Simulation“, sagte Urbanek damals.; In weiteren Untersuchungen sollte der Faktor Mensch, etwa auch eine Krankheit oder ein kurzes Blackout, genau überprüft werden. Der endgültige Abschlussbericht der Katastrophe wird in jedem Fall veröffentlicht.; Für Schlagzeilen sorgte im vergangenen Dezember eine mögliche Klage, die im Namen der fünf Familien eingebracht werden sollte. Amerikanische Anwälte hatten sich angeboten, das Verfahren in die USA zu transferieren, da der Flugzeugbesitzer einen Sitz in Texas hatte. Kolportierte Klagssumme damals: zwischen zehn und 40 Millionen Dollar.; Der Wiener Anwalt, der als Mittelsmann zwischen den Hinterbliebenen und den amerikanischen Juristen agierte, war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Michael P. Ladstätter aus Kematen ist Gesellschafter der Firma Euram, die damals die Maschine an den Piloten in einem so genannten „Sale-and-Lease-back-Modell“ an den Piloten verleast hatte. „Von der Millionenklage habe ich nichts mehr gehört. Die Flugunfalluntersuchung ergab laut den mir gegebenen Angaben keine Anzeichen eines technischen Defektes“, erklärte er in einem E-Mail.

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            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-321 · Pièce · 2014-06-20
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Die 47-Jährige war mit einem Bekannten auf dem Rückweg von einer Bergtour auf die Feuerspitze. Die Frau wollte einem Schneefeld ausweichen und stieg über erdiges Steilgelände ab. Dabei rutschte sie aus und stürzte über 80 Meter tief ab. Dabei wurde sie tödlich verletzt. Erst am Donnerstag ist in Walchsee eine 37-jährige Tschechin von der Pyramidenspitze abgestürzt. Auch sie konnte nur noch tot geborgen werden. Und am Dienstag erlitt eine 76-jährige Salzburgerin im Alpbachtal bei einem Absturz tödliche Verletzungen. Freitag musste unter anderem ein Patient mit einer schmerzhaften Knöchelverletzung vom Huterlaner Steig im Gemeindegebiet Schwendau durch die Bergrettung Mayrhofen geborgen werden.;

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            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-329 · Pièce · 2014-06-24
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Die Serie von schweren Unfällen in Tirols Bergen will derzeit nicht abreißen. Am Dienstag wurden bei einem Absturz im Zillertal schon wieder zwei Menschen schwer bzw. sogar lebensgefährlich verletzt.; Ein deutsches Paar wollte nach einer Tour auf das 3134 Meter hohe Schönbichlerhorn im Gemeindegebiet von Finkenberg gegen 13.30 Uhr zur Berliner Hütte absteigen. Unabhängig voneinander rutschten der Mann (55) und seine 52-jährige Begleiterin dabei auf einem Schneefeld in einer Seehöhe von ca. 2800 Metern aus und stürzten über steiles Gelände rund 200 Meter ab. Wegen des Schlechtwetters konnte nicht sofort nachdem die Frau via Handy einen Notruf abgesetzt hatte, ein Hubschrauber zu den Verletzten aufsteigen. Deshalb wurde auch die Bergrettung alarmiert. Schließlich gelang es jedoch, die beiden Verunglückten mittels Tau zu bergen und ins Tal zu bringen. Der Mann musste mit lebensgefährlichen Verletzungen sofort in die Innsbrucker Klinik geflogen werden. Ein weitererer Notarzthubschrauber brachte die schwer verletzte Frau nach der Versorgung durch den Notarzt ebenfalls in die Klinik, wo sie zur Beobachtung auf die Intensivstation kam.;

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            Nach Absturz in Klinik verstorben
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-339 · Pièce · 2014-06-24
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Der tagelange Kampf der Ärzte um das Leben eines 55-jährigen Mannes aus Deutschland war letztlich vergeblich. Wie die Polizei gestern mitteilte, starb der Mann am Montag in der Innsbrucker Klinik an seinen schweren Verletzungen, die er sich bei einem 200-Meter-Absturz im Zillertal zugezogen hatte.; Wie vergangene Woche berichtet, war der Deutsche mit seiner Frau am Schönbichlerhorn im Gemeindegebiet von Finkenberg unterwegs gewesen. Beim Abstieg in Richtung Berliner Hütte rutschten die beiden unabhängig voneinander auf rund 2800 Metern Seehöhe auf einem Schneefeld aus. Die Frau wurde dabei ebenfalls schwer verletzt. Die Bergung des Paares gestaltete sich wegen Schlechtwetters als schwierig. Ein Hubschrauber konnte die beiden mit einem Tau bergen.;

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            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-350 · Pièce · 2014-07-08
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Zwei Schülergruppen aus England, zwei Raftingfahrten im Zillertal, zwei Rettungseinsätze. Der hochwasserführende Ziller wurde am Dienstagabend den Jugendgruppen aus Großbritannien samt Bootsführer zum Verhängnis. Am Ende mussten die Rettungskräfte gleich zwei Mal ausrücken.; Gegen 17 Uhr startete die erste Gruppe mit der Tour. Gleich kurz nach dem Einstieg gab es Probleme, als das Boot gegen einen Stein stieß. Alle Insassen wurden aus dem Boot befördert. Eine 14-jährige Schülerin geriet dadurch in Atemnot und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Der Bootsführer zog das Mädchen nach Angaben der Polizei aus dem Wasser, wo sie von den Einsatzkräften erstversorgt und dann ins Krankenhaus Schwaz gebracht wurde.; Knapp zwei Stunden später kenterte auch die zweite Gruppe aus England. Auch sie hatte einen Actionurlaub in Mayrhofen gebucht. Das vollbesetzte Boot war gegen einen Brückenpfeiler gestoßen. Ein 14-jähriger Insasse konnte sich selbstständig ans Ufer retten. Da der Jugendliche nur sehr geringes Körpergewicht hatte, sank seine Körpertemperatur im eiskalten Wasser aber stark ab.; Beim Eintreffen der Rettungskräfte soll die Körpertemperatur nur noch 34 Grad betragen haben. Der Schüler wurde mit dem Hubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen. Das Mädchen konnte mittlerweile das Krankenhaus in Schwaz wieder verlassen.;

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            Höher, steiler, gefährlicher
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-360 · Pièce · 2022-09-28
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Dass in Tirol immer mehr zum Teil schwierige Klettersteige gebaut werden, beäugt so mancher Bergretter kritisch. Immer wieder sind Bergsteiger überfordert.; Gestern kam eine 64-jährige Frau am Pößnecker-Klettersteig in Südtirol ums Leben. Sie stürzte vor den Augen ihres Ehemannes rund 50 Meter in die Tiefe. Zahlreiche weitere Alpinunfälle hielten die Bergretter in Tirol am vergangenen Wochenende auf Trab. Immer wieder kommt es auf Klettersteigen zu Zwischenfällen. Dass zunehmend Routen mit Leitern und Stahlseilen versehen werden, um mehr Gäste anzulocken, erntete Kritik. „Fast jede Gemeinde meint, sie muss diese Attraktion jetzt auch anbieten“, betont Kurt Nairz, Landesleiter der Bergrettung Tirol. Sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen erfreue sich der Klettersteig immer größerer Beliebtheit, sagt Nairz: „Der Trend erinnert stark an das Skitourengehen. Früher waren ein paar unterwegs, jetzt sind es 20.000.“; Das größte Problem bei den Touren sei die unzureichende Vorbereitung, erklärt der Landesleiter: „Manche meinen, sie bräuchten nur einen Helm und eine Ausrüstung zu kaufen und könnten dann alle Klettersteige bewältigen.“ Dabei sei es extrem wichtig, sich vorher genau zu erkundigen. „Immer wieder gehen Wanderer einfach los und merken mitten im Klettersteig, dass sie nicht mehr weiterkommen, weil sie überfordert sind“, sagt Nairz.; Auch Extrembergsteiger Reinhold Messner hält nichts davon, „die Berge mundgerecht zu machen, indem man Seilbahnen, Klettersteige, Schutzhütten oder sogar Straßen überall und bis ganz hinauf baut“, erklärte er erst kürzlich im TT-Interview.; Nairz betont ebenfalls, dass die Frage der Sinnhaftigkeit oft im Hintergrund stehen würde: „Da werden Klettersteige gebaut, zu denen man mit dem Auto hinfahren kann. Ob das klug ist, ist die Frage.“ Sei das Angebot erst einmal da, werde es logischerweise auch genutzt. „Es braucht auf beiden Seiten mehr Bedacht. Bei den Bauern der Klettersteige, die überlegen sollten, ob es wirklich so viele braucht, und bei den Benutzern, die sich vorher über den Schwierigkeitsgrad informieren und Gedanken machen sollen, ob sie sich das zumuten können“, sagt Nairz.; Grundsätzlich sei an einem Klettersteig nichts Schlechtes, betont der Landesleiter. „Zweifelhaft ist, dass immer alles ins Extreme gehen muss. Etwa, ob es überall noch ein zusätzliches Seil oder Überhänge braucht. Man muss sich überlegen, ob man so schwierige Klettersteige braucht.“ Hinzu komme, dass es mit dem Bauen nicht getan sei: „Der Klettersteig muss schließlich auch gepflegt werden“, sagt Nairz.; Christian Eder, Ortsstellenleiter der Bergrettung Ginzling erklärt, dass die meisten Unfälle passieren würden, „weil sich die Leute überschätzen. Im Vorfeld haben sie sich zu wenig informiert und die Schwierigkeit des Klettersteiges unterschätzt.“ In Tirol seien die Klettersteige sehr gut gewartet. „Wir sind sicher international in der Vorreiterrolle, was die Qualität und die Wartung der Klettersteige betrifft“, betont Eder. 99 Prozent der Unfälle seien selbstverschuldet: „Urlauber sind zu wenig fit und haben zu wenig Informationen, das führt oft zu Erschöpfungen“, sagt der Ortsstellenleiter. „Touristen sollten sich besser informieren und einen Bergführer mieten. Auch Hoteliers und der Tourismusverband müssen ausreichende Informationen zu den Klettersteigen bereitstellen“, betont Eder. Gäste müssten das Angebot dann aber auch annehmen, erklärt der Ortsstellenleiter: „Bergführer sind ihnen oft zu teuer. Sie zeigen ja nicht nur den Weg, sondern übernehmen auch die Verantwortung für den Gast.“ Eder bewertet die steigende Anzahl an Klettersteigen positiv: „Der Respekt vor dem Berg geht dadurch nicht verloren, denn der sollte ohnehin gegeben sein. Wenn man die Regeln befolgt, ist man in Tirol sehr sicher unterwegs.“; Michael Knauer von der Bergrettung Mayrhofen sieht die Vermehrung von Klettersteigen ebenfalls nicht als problematisch an: „Weil die meisten ja nicht im extremen Alpingelände sind.“ Die Bergsteiger könnten sich selber mit einer einfachen, kostengünstigen Ausrüstung sichern. „Natürlich gibt es mehr Rettungseinsätze, wenn es mehr Klettersteiger gibt, aber das liegt in der Natur der Sache“, sagt Knauer.;

            Bei Radsturz schwer verletzt
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-364 · Pièce · 2014-07-23
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Ein 54-jähriger Holländer kam am Mittwochnachmittag mit seinem Fahrrad in Mayrhofen zu Sturz. Der Mann verlor in einer Rechtskurve aus unbekannter Ursache die Kontrolle über das Rad und kam von der Straße ab. Der Holländer zog sich bei dem Sturz schwere Verletzungen zu.;

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            Sechsjähriger bei Absturz verletzt
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-372 · Pièce · 2014-08-04
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Bei einer Wanderung in Mayrhofen rutschte am Montag gegen 17.30 Uhr ein sechsjähriger Bub auf einem steilen Weg aus und stürzte mehrere Meter ab. Bergretter bargen das schwer verletzte Kind aus Holland. Das Opfer wurde in die Innsbrucker Klinik geflogen.; ; Laut TT Online vom 05.08.2014:; Sechsjähriger bei Absturz in Mayrhofen schwer verletzt; Der Unfall passierte, als die Urlauberfamilie aus den Niederlanden von einem Gasthof am Fellenberg abstieg.; Ein Sechsjähriger stürzte am Montag in Mayrhofen etwa 30 Meter über steiles Gelände ab. Die Familie aus den Niederlanden - die Eltern und drei Kinder - war gegen 17 Uhr auf dem Abstieg von der Bergstation der Ahornbahn. Plötzlich geriete der Bub mit seinem linken Fuß über den Wegrand hinaus. Er stürzte den steilen, felsdurchsetzten Abhang hinunter. ; Schwer verletzt blieb das Kind liegen. Seine Mutter setzte sofort einen Notruf ab. Der Sechsjährige wurde mittels Tau von der Besatzung des Notarzthubschraubers geborgen. Anschließend wurde der Bub in die Innsbrucker Klinik eingeliefert.;

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            Bahnhofsvorstand war mein Lebensretter
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-411 · Pièce · 2016-02
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Thema: „Lebensgefährliche Abkürzung“, TT.; Betroffen vom tödlichen Unfall eines 30-jährigen Mannes am Bahnhof Kufstein, erinnere ich mich an ein Ereignis in den frühen 80er-Jahren am Bahnhof Schwaz.; Als Fahrschüler, Heimat Mayrhofen, Schule Mupäd Schwaz, wartete ich auf einen Zug nach Jenbach. Damals überquerte man noch die Geleise, um zum entsprechenden Bahnsteig zu kommen.; Aus irgendwelchem Grund wollte ich noch einmal zurück zum Bahnhof. Da sprang mir der Bahnhofsvorstand mit Kappe und Schild wild wachtelnd entgegen - „Zurück!” -, ich blieb stehen und vor mir donnerte ein Zug vorbei.; Ohne den aufmerksamen Mann wäre ich heute tot, mit 17 Jahren gestorben, längst vergessen. An den Vorstand denke ich gar nicht so selten, vor allem, wenn ich solche Meldungen lese.; Ich hoffe, der Mann lebt auch noch und es geht ihm gut und ich danke ihm.; Heute ist der Bahnhof Schwaz unbesetzt.; Gerhard Wieser 6290 Mayrhofen;

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            Mit Tau aus Eisfall geborgen
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-418 · Pièce · 2016-02-21
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Eine Eislawine erfasste am Sonntag einen 43-jährigen Kletterer im Eisfall bei Mayrhofen und verletzte ihn schwer am Rücken. Der Pole wurde vom Notarzthubschrauber mittels Tau geborgen und in die Innsbrucker Klinik geflogen. Sein 54-jähriger Kletterpartner blieb unverletzt.;

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            Pensionist im Zillertal abgängig
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-422 · Pièce · 2016-02-25
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Eine Suchaktion war gestern am späten Abend in Mayrhofen im Gange. Ein Pensionist war seit dem Nachmittag nicht nach Hause zurückgekehrt. Feuerwehr, Bergrettung und Wasserrettung standen im Einsatz. Aufgrund schlechter Sicht konnte der Hubschrauber vorerst nicht eingesetzt werden.;

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            Stein traf Kletterer kurz vor Abstieg
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-46 · Pièce · 2009-05
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Schwer verletzt wurde ein 21-jähriger Schwazer, nachdem er mit einem 19-jährigen Bergkameraden eine Bergtour im Floitental in der „Bikini-Variante“ absolviert hatte. Beide waren etwa 30 Meter vom Wandfuß entfernt und versorgten ihre Ausrüstung, als sich ein Stein oben löste und den Schwazer traf. Der Notarzthubschrauber Heli 4 flog den Mann ins KH Schwaz.;

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            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-80 · Pièce · 2012-01-31
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Ungewöhnlicher Ermittlungserfolg für die Polizei von Mayrhofen: Nach einem Zusammenstoß mit Fahrerflucht im Horberg-Skigebiet bei Schwendau konnten die Beamten einen 26-jährigen Snowboarder aus Russland ausforschen. Und zwar mit Hilfe von Videoaufnahmen, die der Sohn des Unfallopfers mit seiner Helmkamera gemacht hat.; Es war am Dienstag gegen 14 Uhr, als der 58-jährige Skifahrer Andreas Meißner auf der Piste mit einem zunächst unbekannten Snowboarder zusammenstieß. Ein Unfall mit schmerzhaften Folgen - Meißner erlitt Prellungen und Zerrungen im Wirbel-, Schulter und Halsbereich. Er musste später in einer Privatklinik versorgt werden.; Der Snowboarder erkundigte sich zwar, ob alles in Ordnung sei. Aber noch ehe der Deutsche antworten konnte, rappelte sich sein Unfallgegner auf und ergriff die Flucht. Doch der Snowboarder hatte Pech: Denn Meißners Sohn Dustin war nicht nur Zeuge des Unfalls, sondern auch mit einer Helmkamera ausgestattet. Und diese Kamera filmte sowohl den Hergang des Unfalls als auch den Snowboarder. Vater und Sohn stellten das Video der Polizei zur Verfügung. Die Beamten schnitten Fotos aus dem Film und verschickten die Bilder per E-Mail an die umliegenden Skigebiete.; Eine Strategie, die am Donnerstag zum Erfolg führte. Der gesuchte Snowboarder sei bei der Liftkassa, meldete eine Mitarbeiterin des Hintertuxer Gletscherskigebiets. Volltreffer - wie die Polizei wenig später herausfand, handelte es sich beim 26-jährigen Russen tatsächlich um den flüchtigen Sportler. Die Auswertung seines Skipasses bestätigte auch, dass der Verdächtige zum Unfallzeitpunkt im Horberg-Skigebiet unterwegs war. Schließlich gab der Russe zu, am Zusammenstoß beteiligt gewesen zu sein. Anzeige auf freiem Fuß.;

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