Alter: 47; Bauer transportierte am Großvoldererberg Dung mit einem Aufzug. Dabei geriet das Seil in eine Hochspannungsleitung und das Opfer erhielt einen tödlichen Stromschlag.
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Alter: 47; Bauer transportierte am Großvoldererberg Dung mit einem Aufzug. Dabei geriet das Seil in eine Hochspannungsleitung und das Opfer erhielt einen tödlichen Stromschlag.
Alter: 23; Fuhr mit seinem LKW, auf dem ein Kran aufgebaut war gegen eine Hochspannungsleitung. Geriet in die 100.000 Volt und hatte keine Überlebenschance.
Alter: [unklar]; Gerichtsverhandlung gegen Alfred Lorenz (29J-Motorschlosser) am 29.11.1951. Hatte einen Kollegen animiert, Kupferdrähte von einer Stromleitung der Bahn zu stehlen. Geriet dabei in die Hochspannung und wurde mit schweren Verbrennungen in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. Starb wenige Tage später an den Verletzungen. Wurde zu 10 Monaten schweren Kerkers verurteilt, sowie zu 662 S Schadensersatz an die Bahn.
Alter: 19; Hilfsarbeiter wollte am 22.5. in der Nacht Kupferdrähte aus der Oberleitung der Bahn stehlen. Hatte angenommen, dass des Strom ausgeschalten war, was sich aber als Irrtum herausstellte. Starb 8 Tage später im Innsbrucker Krankenhaus.
Alter: 48; Elektriker, geriet bei einer Montage in den Starkstrom und wurde tödlich verletzt.
Alter: 46; Elektroinstallateur der Stadtwerke Hall. Geriet bei der Montage in den Starkstrom und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 54; Geriet beim Kraftwerk der Hörtnagl’schen Sägerei in den Starkstrom. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.
Alter: 13; 3 Geschwister waren mit der Aufstellung einer Frachtseilbahn beschäftigt. Dabei zogen 2 von ihnen ein Seil vom Berg ins Tal und berührten dabei eine Starkstromleitung. Das Opfer wurde auf der Stelle getötet.
Alter: [unklar]; Bei Dachreparaturen auf der Gemeindemühle geriet der Zimmermann in den Starkstrom und wurde getötet.
Alter: 67; Gemeindearbeiter war beim Weiler Kreuz mit der Abtragung von Telefonleitungen beschäftigt. Dabei kam er mit einem stromführenden Kabel in Kontakt und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: [unklar]; Arbeiter im Elektrizitätswerk Hörtnagl. Geriet aus unbekannter Ursache in den Starkstrom und wurde auf der Stelle getötet.
Alter: 20; Tischlergeselle aus Jochberg, in Kolsass beschäftigt. Kletterte, wahrscheinlich aus Übermut auf einen Hochspannungsmasten und berührte die Drähte. Verbrannte sich dabei tödlich und stürzte zu Boden.
Alter: 13; Bauernsohn, starb an den schweren Verbrennungen in der Innsbrucker Hautklinik.
Alter: 37; Arbeiter aus Schwaz. War mit Reparaturarbeiten in der Wattener Papierfabrik beschäftigt. Kam einer Starkstromleitung zu nahe und erlitt tödliche Verbrennungen.
Alter: 54; Monteur beim E-Werk geriet beim Auswechseln der Transformatoren in den Starkstrom, der ihn sofort tötete. Wurde in Innsbruck begraben.
Alter: 10; Auf dem Dach eines Bauernhofes wurde eine elektrische Leitung montiert. 2 Söhne des Bauern kletterten unbemerkt auf die Leiter und der ältere griff in die Drähte. Wurde durch den Starkstrom auf der Stelle getötet. Gerichtsverhandlung gegen die Elektrotechniker Kuznik und Zangerl am 14.11.33: Wurden wegen fahrlässiger Tötung zu je einer Woche strengen Arrestes verurteilt.