Unfall, Todesfall

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            Nach Absturz in Klinik verstorben
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-339 · Pièce · 2014-06-24
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Der tagelange Kampf der Ärzte um das Leben eines 55-jährigen Mannes aus Deutschland war letztlich vergeblich. Wie die Polizei gestern mitteilte, starb der Mann am Montag in der Innsbrucker Klinik an seinen schweren Verletzungen, die er sich bei einem 200-Meter-Absturz im Zillertal zugezogen hatte.; Wie vergangene Woche berichtet, war der Deutsche mit seiner Frau am Schönbichlerhorn im Gemeindegebiet von Finkenberg unterwegs gewesen. Beim Abstieg in Richtung Berliner Hütte rutschten die beiden unabhängig voneinander auf rund 2800 Metern Seehöhe auf einem Schneefeld aus. Die Frau wurde dabei ebenfalls schwer verletzt. Die Bergung des Paares gestaltete sich wegen Schlechtwetters als schwierig. Ein Hubschrauber konnte die beiden mit einem Tau bergen.;

            Sans titre
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-329 · Pièce · 2014-06-24
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Die Serie von schweren Unfällen in Tirols Bergen will derzeit nicht abreißen. Am Dienstag wurden bei einem Absturz im Zillertal schon wieder zwei Menschen schwer bzw. sogar lebensgefährlich verletzt.; Ein deutsches Paar wollte nach einer Tour auf das 3134 Meter hohe Schönbichlerhorn im Gemeindegebiet von Finkenberg gegen 13.30 Uhr zur Berliner Hütte absteigen. Unabhängig voneinander rutschten der Mann (55) und seine 52-jährige Begleiterin dabei auf einem Schneefeld in einer Seehöhe von ca. 2800 Metern aus und stürzten über steiles Gelände rund 200 Meter ab. Wegen des Schlechtwetters konnte nicht sofort nachdem die Frau via Handy einen Notruf abgesetzt hatte, ein Hubschrauber zu den Verletzten aufsteigen. Deshalb wurde auch die Bergrettung alarmiert. Schließlich gelang es jedoch, die beiden Verunglückten mittels Tau zu bergen und ins Tal zu bringen. Der Mann musste mit lebensgefährlichen Verletzungen sofort in die Innsbrucker Klinik geflogen werden. Ein weitererer Notarzthubschrauber brachte die schwer verletzte Frau nach der Versorgung durch den Notarzt ebenfalls in die Klinik, wo sie zur Beobachtung auf die Intensivstation kam.;

            Sans titre
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-321 · Pièce · 2014-06-20
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Die 47-Jährige war mit einem Bekannten auf dem Rückweg von einer Bergtour auf die Feuerspitze. Die Frau wollte einem Schneefeld ausweichen und stieg über erdiges Steilgelände ab. Dabei rutschte sie aus und stürzte über 80 Meter tief ab. Dabei wurde sie tödlich verletzt. Erst am Donnerstag ist in Walchsee eine 37-jährige Tschechin von der Pyramidenspitze abgestürzt. Auch sie konnte nur noch tot geborgen werden. Und am Dienstag erlitt eine 76-jährige Salzburgerin im Alpbachtal bei einem Absturz tödliche Verletzungen. Freitag musste unter anderem ein Patient mit einer schmerzhaften Knöchelverletzung vom Huterlaner Steig im Gemeindegebiet Schwendau durch die Bergrettung Mayrhofen geborgen werden.;

            Sans titre
            Ein Jahr nach der Tragödie
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-305 · Pièce · 2012-09-30
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Zum Jahrestag der Flugzeugkatastrophe von Ellbögen kommen bei Überlebenden und Angehörigen wieder alle Emotionen hoch. Versicherungen streiten noch immer.; Und plötzlich war alles anders. Für jene, die dieses tragische Unglück überlebten, und für die Angehörigen jener sechs Menschen, die im kalten Morgengrauen des 30. September beim Absturz einer Cessna oberhalb von Ellbögen starben. Die Katastrophe, die sich dieser Tage zum ersten Mal jährt, hat den Betroffenen den Boden unter den Füßen weggerissen, das ganze Land bewegt und in weiterer Folge für viele Gerüchte gesorgt. Ein Jahr danach heilen die Wunden nur langsam.; Für die beiden Überlebenden des Dramas ist es besonders in diesen Tagen nicht einfach. Denn gerade jetzt werden sie wieder verstärkt auf das schreckliche Erlebnis angesprochen, von dem sie ihre eigenen Bilder im Kopf haben. Bilder, die sie noch immer verarbeiten müssen. „Ich will darüber nicht öffentlich sprechen und mein Freund ist ähnlicher Meinung“, sagt Gert Platzer gegenüber der TT. Nach dem Absturz befand er sich tagelang in Lebensgefahr. Nur eines ist ihm aufgrund anderslautender Gerüchte ganz wichtig klarzustellen: „Zahlungen gab es nicht.“ Die Versicherungen würden streiten und es handle sich um ein schwebendes Verfahren.; Mehr will der Zillertaler nicht sagen. Fünf seiner Freunde, allesamt Unternehmer aus Zell und Mayrhofen, und der Pilot der Unglücksmaschine starben an jenem Sonntagmorgen. Ein Ereignis, das tiefe Wunden auch in den Heimatorten der Männer hinterlassen hat. Robert Pramstrahler, Bürgermeister von Zell, spricht von „großen Lücken“, die hinterlassen wurden, von einem tiefen Einschnitt, und gleichzeitig auch darüber, wie froh man sei, dass es den beiden Überlebenden gesundheitlich besser gehe. Am 6. Oktober gebe es einen Gedenkgottesdienst für die Opfer, die auch sonst nicht vergessen sind. „Wenn wir heute mit der Musikkapelle nach dem Platzkonzert oder der Probe ins Gasthaus gehen, dann sagt man noch immer, man geht zum Lois.“ Die Verstorbenen, wie in diesem Fall der Wirt, seien präsent, man erinnere sich oft an sie.; „Am Anfang erschrickt man etwas, wenn man den Namen sagt, mittlerweile fällt er vielleicht sogar ganz bewusst“, sagt der Bürgermeister. Auch die Angehörigen würden langsam wieder „Boden unter die Füße bekommen“.; Warum die Maschine abgestürzt sei, das sei im Ort nie groß diskutiert worden, erklärt Pramstrahler. Viel öfter sei philosophiert worden, dass die Freunde gemeinsam gegangen sind.; Ein endgültiger Bericht zur Absturzursache liegt unterdessen noch nicht vor. Eine entsprechende Frage der TT blieb unbeantwortet. Fakt ist, dass die Flugunfallkommission des Bundes Mitte Mai erklärte, dass kein technisches Gebrechen am Wrack der Cessna 414 gefunden werden konnte.; Monatelang war die Unglücksmaschine, die aus dem Waldstück geborgen wurde, in Deutschland und Wien untersucht worden. Die ebenfalls in Betracht gezogene Notlandung konnte damals laut dem Untersuchungsleiter Peter Urbanek ausgeschlossen werden. „Das ergibt sich aus den Flugdaten und der durchgeführten Simulation“, sagte Urbanek damals.; In weiteren Untersuchungen sollte der Faktor Mensch, etwa auch eine Krankheit oder ein kurzes Blackout, genau überprüft werden. Der endgültige Abschlussbericht der Katastrophe wird in jedem Fall veröffentlicht.; Für Schlagzeilen sorgte im vergangenen Dezember eine mögliche Klage, die im Namen der fünf Familien eingebracht werden sollte. Amerikanische Anwälte hatten sich angeboten, das Verfahren in die USA zu transferieren, da der Flugzeugbesitzer einen Sitz in Texas hatte. Kolportierte Klagssumme damals: zwischen zehn und 40 Millionen Dollar.; Der Wiener Anwalt, der als Mittelsmann zwischen den Hinterbliebenen und den amerikanischen Juristen agierte, war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Michael P. Ladstätter aus Kematen ist Gesellschafter der Firma Euram, die damals die Maschine an den Piloten in einem so genannten „Sale-and-Lease-back-Modell“ an den Piloten verleast hatte. „Von der Millionenklage habe ich nichts mehr gehört. Die Flugunfalluntersuchung ergab laut den mir gegebenen Angaben keine Anzeichen eines technischen Defektes“, erklärte er in einem E-Mail.

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            Gedenken an Absturzopfer
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-304 · Pièce · 2012-09-30
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Am Montag jährt sich der tragische Absturz einer Cessna oberhalb von Ellbögen, bei dem am 30. September 2012 insgesamt sechs Menschen starben. Zwei Zillertaler Männer überlebten die Katastrophe damals. Ihnen geht es mittlerweile gesundheitlich besser. Er wolle darüber nicht öffentlich sprechen, erklärte einer der Männer gegenüber der TT. Gerüchten, wonach es erste Zahlungen an die Opfer gegeben habe, widerspricht der Mann aber entschieden. Für die Überlebenden sei dies jetzt eine schwierige Zeit. Zum Jahrtag würden die Bilder noch einmal hochkommen.;

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            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-289 · Pièce · 2013-09-07
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Im Zillertal mehrten sich gestern die schweren Unfälle: In den Abendstunden stürzte ein vollbesetztes Fahrzeug von einer Forststraße nahe der Hansledalm ab. Ersten Informationen zufolge befanden sich fünf Personen im Wagen. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Hart und Schlitters, der Bergrettung, der Rettung und der Polizei fuhren zur Unfallstelle. Zwei Rettungshubschrauber standen im Einsatz. Nähere Informationen zum Gesundheitszustand der Fahrzeuginsassen und zur Unfallursache lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Näheres siehe www.tt.com.; Schwer verletzt wurde ein 45-jähriger Tiroler, nachdem er die Kontrolle über seinen Wagen verloren hatte. Der Zillertaler war gegen 10.45 Uhr auf der Bundesstraße zwischen Stumm und Aschau unterwegs, als er über den rechten Fahrbahnrand hinausgeriet. Im Uferbereich des Zillers stieß er gegen mehrere Bäume, bevor das Fahrzeug zum Stillstand kam. Der Schwerverletzte musste von der Feuerwehr aus seinem Wagen geborgen werden, der Rettungshubschrauber brachte ihn in die Klinik. Auf der Gemeindestraße in Mayrhofen stießen zwei Pkw zusammen, dabei kippte der Wagen eines 61-jährigen Niederösterreichers auf die Seite. Der Lenker und seine Beifahrerin (60) wurden leicht verletzt.;

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            70-Jährige fiel vom Garagendach
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-284 · Pièce · 2013-09-03
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Eine Zillertalerin erlitt am Dienstagmorgen bei einem Unfall schwere Verletzungen: Die 70-Jährige hatte sich am begehbaren Garagendach über die nur 40 Zentimeter hohe Brüstung gebeugt, um von dort nach ihrem Garten sehen zu können. Dabei rutschte die Frau aus, stürzte fast vier Meter in die Tiefe und schlug auf einem Schotterweg auf. Eine Wirbelverletzung war die Folge. Die 70-Jährige wurde nach der Erstversorgung mit dem Hubschrauber geborgen und in die Klinik nach Innsbruck geflogen.; Abklärung: Spachtholz Bärbel;

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            Siebenjähriger fiel vom Balkon
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-281 · Pièce · 2013-09-01
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Ein Siebenjähriger verlor am Sonntag auf dem Balkon seines Elternhauses das Gleichgewicht und stürzte 4,5 m ab. Der Bub landete relativ weich auf dem Rasen und konnte selbstständig zu den Eltern laufen. Flugretter brachten das verletzte Kind mit dem Hubschrauber in die Innsbrucker Klinik.;

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            Pfarrer stürzte in Schlucht
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-280 · Pièce · 2013-08
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Beim Versuch, seine Frau zu retten, stürzte ein Niederländer in den Tod. Ein Pfarrer wurde bei einem Absturz schwer verletzt.; Ein Schwerverletzter, ein Toter - die Serie schwerer Bergunfälle hält an. Im Zillertal verunglückte ein 77-jähriger Pfarrer aus der Schweiz. Der Mann war als Reiseleiter mit einer 40-köpfigen Schweizer Reisegruppe mit dem Bus unterwegs. Auf der Rückfahrt vom Schlegeis-Stausee musste der Bus auf Grund einer roten Ampel anhalten. Der Busfahrer und der Pfarrer nützten die Pause, um einen Blick in die neben der Straße abfallende Zemmschlucht zu werfen.; Dabei dürfte der Pfarrer auf dem nassen Gras ausgerutscht sein. Er stürzte rund 30 Meter in die Tiefe. Der 77-Jährige zog sich dabei schwere Kopfverletzungen zu. Ein Lkw-Lenker hatte den Absturz beobachtet und die Rettungskräfte alarmiert.; Inzwischen waren der Busfahrer und ein Fahrgast zu dem Verletzten in die Schlucht abgestiegen. Die beiden leisteten bis zum Eintreffen des Notarzt-Teams Erste Hilfe. Der Pfarrer wurde nach der Erstversorgung in das Bezirkskrankenhaus Schwaz gebracht.; Tragisch endete die Wanderung eines Paares aus den Niederlanden am Freitagnachmittag in Neustift im Stubaital. Das Ehepaar, 73 und 69 Jahre alt, startete bei der Bergstation der Panoramabahn „Elfer“ und wanderte den markierten Weg zum „Zwölfernieder“, um dann weiter auf dem schwarz markierten Bergsteig in Richtung Autenalm weiterzugehen.; Etwa 50 Meter unterhalb des Gipfels rutschte die Frau aus, stürzte und kam einige Meter unterhalb des Weges zu liegen. Der Ehemann wollte der Frau zu Hilfe eilen, fiel aber ebenfalls und stürzte 200 Meter über sehr steiles Gelände ab. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des holländischen Urlaubers feststellen.; Am Samstagvormittag mussten zwei Vorarlberger Bergsteiger, 23- und 20-jährig, in St. Anton a.A. aus der Ostwand des Patteriol geborgen werden. Sie waren bereits am Freitag in die Wand eingestiegen. Um 20.40 Uhr setzten sie aber wegen der Dunkelheit einen Notruf ab. Eine Bergung war zu dem Zeitpunkt nicht mehr möglich, die Alpinisten mussten biwakieren. Erst am Samstag flog die Besatzung des Hubschraubers „Libelle“ die beiden aus der Wand.;

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            84-Jähriger erlag Verletzungen
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-260 · Pièce · 2013-08-16
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Jener 84-Jährige, der am Freitag mit seinem Fahrrad neben der Zillertaler Bundesstraße schwer zu Sturz gekommen war und sich Kopfverletzungen zugezogen hatte, ist seinen Verletzungen erlegen. Der Mann hatte die Straße überquert. Ein talauswärtsfahrender Pkw-Lenker hatte ihn zu spät gesehen, eine Vollbremsung eingeleitet und sein Auto in ein angrenzendes Feld gelenkt, um ihm auszuweichen.;

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            30-Jährige stirbt bei Bergdrama
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-254 · Pièce · 2013-08-12
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Bei einem tragischen Absturz verunglückte am Montag eine 30-jährige Kletterin aus dem Raum Stuttgart. Die Frau hatte beim Abseilen keinen Knoten eingeknüpft.; Die Frau, die mit einer Freundin unterwegs war, galt als erfahrene Kletterin. Beim Abseilen von der Jungschütz-Route oberhalb von Ginzling kam es dann zum Bergdrama. Während ihre Freundin am Standplatz gesichert war, seilte sich die 30-Jährige ab. Plötzlich stellte die Freundin fest, dass das Seil am Ringhaken beim Standplatz durchrutschte und immer mehr Tempo aufnahm. Die Frau versuchte noch, mit der Hand das Seil festzuhalten, schaffte es aber aufgrund der enormen Reibung nicht. Sie musste zusehen, wie ihre 30-jährige Begleiterin 150 Meter abstürzte. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.;

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            Bergrettung immer öfter im Einsatz
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-236 · Pièce · 2012
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Die Anzahl der Einsätze in Tirols Bergen ist im Jahr 2012 weiter angestiegen. Die Bergrettung Tirol verzeichnete gegenüber dem Jahr 2011 einen Zuwachs von 26 Prozent bei den Alarmierungen.; Laut Statistik wurden die Bergretter insgesamt zu 1935 Einsätzen mit einem Aufwand von 24.896 Stunden gerufen. „Im Vergleichsjahr 2011 waren die Tiroler Bergretterinnen und Bergretter zu 1896 Einsätzen ausgerückt und hatten 19.672 Stunden im Dienst für Menschen in Bergnot verbracht“, erklärt Geschäftsführer Peter Veider.; Vergleicht man den Einsatztyp, so fallen die Suchaktionen in der Statistik für 2012 deutlich aus dem Rahmen: „Insgesamt 182 Sucheinsätze hatten wir im Vorjahr im Vergleich zu 120 im Jahr zuvor, was eine Steigerung von 51 Prozent bedeutet“, sagt Veider. Die meisten Einsätze verzeichnete der Bezirk Schwaz (213), gefolgt von Innsbruck-Land (181) und Kufstein (172). An der Spitze der 92 Tiroler Ortsstellen, die am häufigsten alarmiert wurden, stand 2012 Mayrhofen im Zillertal (65 Einsätze), gefolgt von Kufstein (62) und Innsbruck (59). Eine Herausforderung für die 4381 Bergrettungskräfte in Tirol, darunter lediglich 123 Frauen, stellen immer neue Trendsportarten dar, betont Landesleiter Kurt Nairz. Ein besonderer Boom wurde zuletzt bei den Klettersteigen verzeichnet.;

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            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-183 · Pièce · 2013-07-10
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Die Suche nach jenen zwei Bergsteigern, die seit Mittwoch am Großen Löffler im hinteren Zillertal vermisst wurden, endete am Dienstag, wie es die Einsatzkräfte bereits befürchtet hatten: mit der Bergung der Leichen der beiden Männer, eines 41-jährigen Bergführers und Bergretters aus Finkenberg und seines deutschen Urlaubsgastes.; Die Trauer bei den Bergrettern ist groß: „Wir haben alles getan, weil wir gewusst haben, wir müssen sie finden“, rang Michael Knauer als stv. Obmann der Bergrettung Mayrhofen um Worte. „Aber diese Endgültigkeit ist zutiefst bedrückend.“ Die Endgültigkeit habe sich bei einem neuerlichen Suchflug am Dienstag eingestellt, berichtet Knauer. Dabei sei aufgrund der Schneeschmelze der Körper von einem der Männer neben einer Randspalte zwischen Fels und Schnee gefunden worden. Zuvor waren laut Polizei auch Rutschspuren und Kleidungsstücke der Männer entdeckt worden. Der zweite musste, nachdem sich Retter in die Spalte abgeseilt hatten, unter schwierigsten Bedingungen ausgegraben werden.; Der genaue Hergang des Unfalls ließ sich gestern noch nicht rekonstruieren. Tragisches Detail: Der Bruder des jetzt verunglückten Zillertalers war bereits vor knapp 20 Jahren beim Eisklettern in den Tod gestürzt.;

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            Flucht nach Alko-Unfall
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-178 · Pièce · 2013-05-21
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Erheblich alkoholisiert und ohne aufrechten Führerschein fuhr gestern eine 47-Jährige durch Mayrhofen. Dabei übersah sie einen 15-jährigen Mopedlenker. Dieser erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Beinverletzungen. Anstatt sich zu kümmern, fuhr die 47-Jährige jedoch direkt zu ihrem Haus und versteckte sich. Die Frau wurde angezeigt.;

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            Kaum Pfingststau, aber viele Unfälle
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-176 · Pièce · 2013-05-18
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Der gefürchtete Pfingststau in ganz Nord- und Südtirol blieb gestern aus. Laut Maria Reingruber vom ÖAMTC gab es zwar, wie erwartet, viel Verkehr und am Vormittag rund zehn Kilometer Stau zwischen der Mautstelle Sterzing und Verona, „am Nachmittag hat sich die Situation aber auch dort beruhigt“.; Trotz ausgebliebenem Verkehrschaos ereigneten sich auf den Straßen zahlreiche Unfälle. Einem 76-jährigen Fahrzeuglenker wurde Samstagmorgen gegen 9 Uhr während der Autofahrt plötzlich übel. Er verriss bei der Ausfahrt Landeck-West deshalb sein Auto und geriet über den rechten Fahrbahnrand hinaus. Der Pkw stürzte in der Folge um und blieb auf der Fahrerseite liegen. Der Mann erlitt leichte Verletzungen und wurde mit der Rettung ins nahe Krankenhaus Zams eingeliefert. In Mayrhofen kam gestern Mittag ein 30-jähriger deutscher Motorradfahrer ebenfalls von der Fahrbahn ab, weil er niesen musste. Der Mann erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Ein 62-jähriger Radfahrer bog gestern Mittag in Lienz in die B 100 ein und übersah dabei den Pkw eines 22-jährigen Mannes. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der Radfahrer Verletzungen unbestimmten Grades erlitt.; Schwer alkoholisier t war gestern ein 46-jähriger in Ellmau mit dem Auto unterwegs. Bei einer Lenkerkontrolle im Rahmen des Pfingstreiseverkehrs ergab der Test eine Alkoholisierung von 2,2 Promille.;

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            Kein technisches Gebrechen
            AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-172 · Pièce · 2012-09
            Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

            Nach der Flugzeugtragödie von Ellbögen, bei der Ende September 2012 sechs Menschen beim Absturz einer Cessna ums Leben kamen, wird nun ein technisches Gebrechen als Ursache für das Drama ausgeschlossen. „Die technische Untersuchung ist abgeschlossen und es gibt keinen Hinweis auf eine derartige Absturzursache“, erklärte Peter Urbanek, Leiter der Unfalluntersuchungsstelle des Bundes. Unter anderem wurden das Antriebs-, das Steuersystem und die Instrumente überprüft. Auch eine missglückte Notlandung wird ausgeschlossen. „Ich möchte jetzt noch keine konkrete Aussage tätigen, dass der Pilot einen Fehler gemacht hat“, sagte Urbanek. In den kommenden Wochen wird aber der Faktor Mensch beim Absturz beleuchtet.;

            Sans titre