Alter: 63; Bauer von Mitteregg. Wurde beim Heuziehen von einer Lawine verschüttet. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
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Alter: 63; Bauer von Mitteregg. Wurde beim Heuziehen von einer Lawine verschüttet. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 35; K.k. Bergarbeiter. Stieg auf den Pölven um Marderfallen anzulegen. Suchgruppe brach auf, nachdem er vermisst wurde. Muss eine Lawine losgetreten haben. Man fand ihn am Fuß einer 20m hohen Wand.
Alter: 25; War mit einer Gruppe mit 5 weiteren Bayern, darunter 2 Frauen, auf einer Tour auf den Grieskogel. Waren alle bergerfahren. Traten aber dennoch eine Lawine ab. Alle konnten sich befreien, bis auf das Opfer. Seine Leiche lange gesucht, erst am 24.4. gefunden.
Alter: 30; 4 Männer gingen am Oberberg auf die Jagd. Opfer trat eine Lawine los und wurde mitgerissen. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 20; 2 Burschen kamen unabhängig voneinander bei Lawinenabgängen ums Leben. Viel trockener Neuschnee in diesem Tal.
Alter: 15; 2 Burschen kamen unabhängig voneinander bei Lawinenabgängen ums Leben. Viel trockener Neuschnee in diesem Tal.
Alter: [unklar]; Leiche eines Italieners aperte aus einer früher abgegangenen Lawine aus. Suchte anscheinend Schutz in einem Stadel, der fortgerissen wurde.
Alter: 22; 12 Theologiestudenten, fast alle aus Deutschland, wanderten im Halltal, wo sie beim Abstieg vom Stempeljoch eine Lawine lostraten. 5 wurden mitgerissen, das Opfer komplett verschüttet. Viele Helfer (Touristen, Kaiserjäger, Salinenarbeiter) versuchten ihn zu finden. Durch neuen Schneefall Suche abgebrochen. Opfer war im 5. Semester und stammte aus der Pfalz. Erstmals Diskussion über die Überlegung, Hunde zur Suche einzusetzen. Vorbild wären die Hunde vom Hospiz St. Bernhard. Leiche am 17.6. gefunden.
Alter: 32; 3 Burschen traten bei der Holzarbeit am Klamperberg (Krößbach) eine Lawine los. Opfer wurde mitgerissen und über eine Felswand geschleudert.
Alter: 15; 2 Arbeiter wurden durch eine Lawine bei Arbeiten an der Nürnberger Hütte im Langental/Stubai von einer Lawine verschüttet. Opfer war Tagelöhner aus Hall. Kollege wurde nach 14 Stunden lebend aus dem Schnee ausgegraben.
Alter: 19; 2 Bauernburschen gingen auf Hasenjagd. Traten eine Lawine los, einer konnte sich nicht mehr befreien. Wohnten in Mauern.
Alter: [unklar]; 3 Kinder anscheinend von einer Dachlawine getötet. Spielten vor ihrem Haus. Kein Eintrag ins Totenbuch von Weerberg!
Alter: [unklar]; Lawinenstürze am Beginn des Paznauntales. War im Wächterhaus des Stauwerkes Wiesberg (Landecker Elektrizitätswerk) beschäftigt. Er wurde verschüttet, sein Kollege konnte sich in einen Wasserstollen retten. Stammte aus Tobadill.
Alter: 43; k.k. Staatsbahnkommissär. Mitglied vieler Innsbrucker Vereine. Geriet bei einer Skitour am Arlberg bei der Abfahrt von der Ulmerhütte nach Stuben in eine Lawine, wo er erstickte. Seine Leiche wurde per Bahn von Langen nach Innsbruck überführt.
Alter: 26; Bauernsohn, geriet auf der Hasenjagd in eine Lawine und konnte nicht rechtzeitig gefunden werden.
Alter: 18; 3 Bauenburschen gingen Richtung Gamskar um Gämsen zu wildern. Einer trat eine Lawine los, die die Opfer verschüttete. Überlebender holte schnell Hilfe, aber es war zu spät.