Schwendau

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          AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-321 · Pièce · 2014-06-20
          Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

          Die 47-Jährige war mit einem Bekannten auf dem Rückweg von einer Bergtour auf die Feuerspitze. Die Frau wollte einem Schneefeld ausweichen und stieg über erdiges Steilgelände ab. Dabei rutschte sie aus und stürzte über 80 Meter tief ab. Dabei wurde sie tödlich verletzt. Erst am Donnerstag ist in Walchsee eine 37-jährige Tschechin von der Pyramidenspitze abgestürzt. Auch sie konnte nur noch tot geborgen werden. Und am Dienstag erlitt eine 76-jährige Salzburgerin im Alpbachtal bei einem Absturz tödliche Verletzungen. Freitag musste unter anderem ein Patient mit einer schmerzhaften Knöchelverletzung vom Huterlaner Steig im Gemeindegebiet Schwendau durch die Bergrettung Mayrhofen geborgen werden.;

          Sans titre
          AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-80 · Pièce · 2012-01-31
          Fait partie de Sammlungen der Chronik Mayrhofen

          Ungewöhnlicher Ermittlungserfolg für die Polizei von Mayrhofen: Nach einem Zusammenstoß mit Fahrerflucht im Horberg-Skigebiet bei Schwendau konnten die Beamten einen 26-jährigen Snowboarder aus Russland ausforschen. Und zwar mit Hilfe von Videoaufnahmen, die der Sohn des Unfallopfers mit seiner Helmkamera gemacht hat.; Es war am Dienstag gegen 14 Uhr, als der 58-jährige Skifahrer Andreas Meißner auf der Piste mit einem zunächst unbekannten Snowboarder zusammenstieß. Ein Unfall mit schmerzhaften Folgen - Meißner erlitt Prellungen und Zerrungen im Wirbel-, Schulter und Halsbereich. Er musste später in einer Privatklinik versorgt werden.; Der Snowboarder erkundigte sich zwar, ob alles in Ordnung sei. Aber noch ehe der Deutsche antworten konnte, rappelte sich sein Unfallgegner auf und ergriff die Flucht. Doch der Snowboarder hatte Pech: Denn Meißners Sohn Dustin war nicht nur Zeuge des Unfalls, sondern auch mit einer Helmkamera ausgestattet. Und diese Kamera filmte sowohl den Hergang des Unfalls als auch den Snowboarder. Vater und Sohn stellten das Video der Polizei zur Verfügung. Die Beamten schnitten Fotos aus dem Film und verschickten die Bilder per E-Mail an die umliegenden Skigebiete.; Eine Strategie, die am Donnerstag zum Erfolg führte. Der gesuchte Snowboarder sei bei der Liftkassa, meldete eine Mitarbeiterin des Hintertuxer Gletscherskigebiets. Volltreffer - wie die Polizei wenig später herausfand, handelte es sich beim 26-jährigen Russen tatsächlich um den flüchtigen Sportler. Die Auswertung seines Skipasses bestätigte auch, dass der Verdächtige zum Unfallzeitpunkt im Horberg-Skigebiet unterwegs war. Schließlich gab der Russe zu, am Zusammenstoß beteiligt gewesen zu sein. Anzeige auf freiem Fuß.;

          Sans titre