Alter: 25; Bahnarbeiter aus Belluno. Verunglückte tödlich auf der Bahnstrecke.
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Alter: 25; Bahnarbeiter aus Belluno. Verunglückte tödlich auf der Bahnstrecke.
Alter: 47; Bahnbediensteter im Bahnhof Schelleberg. Wurde in der Nacht von einem Güterzug überrollt.
Alter: 63; Bahnarbeiter, wurde zwischen Gossensaß und Schelleberg von einem Schnellzug erfasst und getötet.
Alter: 40; Bahnarbeiter aus Cilli. Kam am Schelleberg einem vorbeifahrenden Zug zu nahe und erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er noch am gleichen Tag starb.
Alter: 27; Heizer in einer Lok. Fiel im Schelleberger Tunnel von der Maschine und wurde überfahren. Sofortiger Tod. Wohnte in Wilten.
Alter: 39; Güterzug fuhr mit mehreren Loks durch die Kehrschleife von Pflersch Richtung Süden. In der Mitte brach eine Kupplung, sodass nun 2 Teile entstanden. Hinterer Teil bremste zuerst, dann beschleunigte er immer schneller. In der Mitte fuhr eine Lok alleine. Am Ende der Schleife erfolgte der Zusammenprall, Großteil der Wägen wurde aus den Geleisen geworfen. Mehrere Verletzte und 2 tote Kondukteure. Schweiger versuchte abzuspringen wurde aber überrollt. War in Innsbruck wohnhaft, stammte aus Kufstein. Auch Neumayr wohnte in Innsbruck, stammte aus Wörgl. Wurden beide in Wilten begraben. Kuppelbrüche anscheinend nicht ungewöhnlich (v.a. im Winter durch Kälte), auch durch schnelle Fahrt (40km/h!).
Alter: 34; Güterzug fuhr mit mehreren Loks durch die Kehrschleife von Pflersch Richtung Süden. In der Mitte brach eine Kupplung, sodass nun 2 Teile entstanden. Hinterer Teil bremste zuerst, dann beschleunigte er immer schneller. In der Mitte fuhr eine Lok alleine. Am Ende der Schleife erfolgte der Zusammenprall, Großteil der Wägen wurde aus den Geleisen geworfen. Mehrere Verletzte und 2 tote Kondukteure. Schweiger versuchte abzuspringen wurde aber überrollt. War in Innsbruck wohnhaft, stammte aus Kufstein. Auch Neumayr wohnte in Innsbruck, stammte aus Wörgl. Wurden beide in Wilten begraben. Kuppelbrüche anscheinend nicht ungewöhnlich (v.a. im Winter durch Kälte), auch durch schnelle Fahrt (40km/h!).
Alter: 27; Frau eines Bahnwächters. Wurde in der Nähe des Bahnhofes Schelleberg von einem Schnellzug über die Böschung gestoßen. War mit Grasjäten beschäftigt. War erst seit 3 Wochen verheiratet.
Alter: 38; Folgte seiner Einberufung aus dem Ausland. Wurde im Pontigler Tunnel oberhalb Schelleberg von einer Lok überfahren. Stammte aus Elzenbaum, Hotelportier. Wurde mit militärischen Ehren begraben.
Alter: 32; Großes Eisenbahnunglück. Militärzug mit Rekruten von Trient nach Hall stieß mit einem Güterzug zusammen. Güterzug war im Schnee stecken geblieben. Mehrere Personenwaggons sprangen aus den Schienen. 2 Tote und 35 Verletze von 700 Landsturmmänner.
Alter: 35; Großes Eisenbahnunglück. Militärzug mit Rekruten von Trient nach Hall stieß mit einem Güterzug zusammen. Güterzug war im Schnee stecken geblieben. Mehrere Personenwaggons sprangen aus den Schienen. 2 Tote und 35 Verletze von 700 Landsturmmänner.
Alter: 38; Landsturmmann aus Galizien. War dem Bahnwachtdienst zugeteilt. Wurde von einem Zug überfahren.
Alter: 46; Bahnbediensteter im Wächterhaus oberhalb Schelleberg. Wurde von einem Personenzug überfahren.
Alter: 24; Infanterist aus Böhmen, wurde von einem Zug überfahren. Auch Vermutung auf Selbstmord. Bestattung im Waldfriedhof.
Alter: 24; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grenzbote, 23.11., S. 4: 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.
Alter: 30; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grenzbote (23.11., S. 4): 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.