Alter: 9; Beim Rundlerbauern hantierte ein 15-jähriger Bursch mit einem geladenen Gewehr. Unvermutet ging ein Schuss los und traf 2 Mädchen. Eines davon wurde tödlich am Kopf verletzt.
This website uses cookies to enhance your ability to browse and load content. More Info.
Alter: 9; Beim Rundlerbauern hantierte ein 15-jähriger Bursch mit einem geladenen Gewehr. Unvermutet ging ein Schuss los und traf 2 Mädchen. Eines davon wurde tödlich am Kopf verletzt.
Alter: 3.5; Kind eines Bauern in St. Martin. Ein abgegebenen Schuss traf in Schweinsteg den Kopf des Kindes.
Alter: 30; Bergführer-Aspirant. War in seinem Jagdgebiet im Seebertal. Ein Schuss aus seinem Gewehr muss sich gelöst und ihn am Knie getroffen haben. Versuchte noch abzusteigen, Tod durch hohen Blutverlust.
Alter: 16; Gymnasialschüler. Sohn des Reichsrats- und Landtagsabgeordneten Dr. Karl vonGrabmayr in Obermais. Hantierte mit seinem Gewehr, bei dem sich ein Schuss löste.
Alter: 21; Schoss sich aus Unvorsichtigkeit am 16.2. eine Schrotladung ins Bein. Dieses musste im Spital amputiert werden, starb aber kurz darauf.
Alter: 44; Geriet in eine Schussfalle, die man für einen Fuchs errichtet hatte. Schwere Unterleibsverletzungen. Starb im Spital von Meran. Fallensteller stellte sich dem Gericht.
Alter: 31; Theologiestudent Frater Johann König weilte im Wallfahrtsort (Eggental bei Bozen) auf Urlaub. Fand ein Gewehr an der Wand und legte scherzhalber auf eine Sängergruppe an. Unerwartet löste sich ein Schuss und tötete das Opfer. Eine zweite Frau wurde schwer verletzt.
Alter: 2; Bruder (6J) des Opfers fand Pistole in einer Schublade. Schuss ging los und traf Schwester in den Kopf.
Alter: 42; Fuhrknecht aus Meran. Auf der Jagd zwischen Gratsch und Algund ging dem Opfer unvermutet das Gewehr los und verletzte ihn tödlich.
Alter: 46; Bundesschießen des Pustertaler Schützenbundes. Opfer war Unterschützenmeister und Gastwirt. Wollte für einen Schützen das Gewehr einstellen. Stellte Gewehr auf den Boden, das aber geladen war. Schuss ging los, er erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 36; Schustermeister, Zieler bei einem Schießstand, wurde von einer verirrten Kugel am Hinterkopf getroffen und starb auf der Stelle.
Alter: 45; Unterschützenmeister, Kleinhäusler in Niederolang. Am Schießstand hantierte er mit seinem Gewehr ohne es zu entladen. Ein Schuss ging los und traf ihn in den Kopf. Starb einen Tag später.
Alter: 48; Gutsbesitzer, Wirt im Bahnhofsrestaurant. Kehrte nach einem Gang im Wald beim Bauern Tapfer in Freiberg ein. Dort gab er dessen Tochter sein Gewehr. Diese legte im Scherz auf Telfser an und ein Schuss ging los. Wurde tödlich in die Brust getroffen.
Alter: 13; Kinder des Schneidermeisters in St. Georgen spielten mit einem geladenen Gewehr. Schuss ging los, wobei der 14-jährige Eduard seinen Bruder in den Kopf traf.
Alter: 63; Höllerbauer in Platten, wollte mit einem Knecht einen Marder jagen. Das Gewehr des Knechtes ging unvermutet los und das Schrot traf das Opfer in den Hals. War augenblicklich tot.
Alter: 4; 2 Brüder spielten mit einem geladenen Gewehr. Beim 11-jährigen löste sich unvermutet ein Schuss der seinen Bruder in den Kopf traf.