Alter: 28; Bauernsohn in Oberplanitzing. Wurde von einem Jagdkollegen irrtümlich angeschossen. Schrotladung traf das Opfer in den Hals.
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Alter: 28; Bauernsohn in Oberplanitzing. Wurde von einem Jagdkollegen irrtümlich angeschossen. Schrotladung traf das Opfer in den Hals.
Alter: 19; Sohn eines Bauern in Naraun wollte sein Jagdgewehr laden. Dabei löste sich ein Schrotschuss und traf das Opfer am Kopf. War sofort tot.
Alter: 14; 2 Burschen aus dem Nonsberg hantierten mit einem Jagdgewehr. Glaubten, dass dieses nicht geladen sei und einer zielte auf seinen Kollegen. Schuss löste sich und Schrot verletzte das Opfer im Unterleib. Starb kurze Zeit später im Krankenhaus von Bozen.
Alter: 7; 2 Töchter eines Bergführers bewachten ihren kleinen Bruder zu Hause. Durch einen Zufall stieß die ältere (12J) ein Gewehr von der Wand, das sich entlud und ihre Schwester im Gesicht traf.
Alter: 4; 2 Brüder spielten mit einem geladenen Gewehr. Beim 11-jährigen löste sich unvermutet ein Schuss der seinen Bruder in den Kopf traf.
Alter: 63; Höllerbauer in Platten, wollte mit einem Knecht einen Marder jagen. Das Gewehr des Knechtes ging unvermutet los und das Schrot traf das Opfer in den Hals. War augenblicklich tot.
Alter: 13; Kinder des Schneidermeisters in St. Georgen spielten mit einem geladenen Gewehr. Schuss ging los, wobei der 14-jährige Eduard seinen Bruder in den Kopf traf.
Alter: 48; Gutsbesitzer, Wirt im Bahnhofsrestaurant. Kehrte nach einem Gang im Wald beim Bauern Tapfer in Freiberg ein. Dort gab er dessen Tochter sein Gewehr. Diese legte im Scherz auf Telfser an und ein Schuss ging los. Wurde tödlich in die Brust getroffen.
Alter: 45; Unterschützenmeister, Kleinhäusler in Niederolang. Am Schießstand hantierte er mit seinem Gewehr ohne es zu entladen. Ein Schuss ging los und traf ihn in den Kopf. Starb einen Tag später.
Alter: 36; Schustermeister, Zieler bei einem Schießstand, wurde von einer verirrten Kugel am Hinterkopf getroffen und starb auf der Stelle.
Alter: 46; Bundesschießen des Pustertaler Schützenbundes. Opfer war Unterschützenmeister und Gastwirt. Wollte für einen Schützen das Gewehr einstellen. Stellte Gewehr auf den Boden, das aber geladen war. Schuss ging los, er erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 42; Fuhrknecht aus Meran. Auf der Jagd zwischen Gratsch und Algund ging dem Opfer unvermutet das Gewehr los und verletzte ihn tödlich.
Alter: 2; Bruder (6J) des Opfers fand Pistole in einer Schublade. Schuss ging los und traf Schwester in den Kopf.
Alter: 31; Theologiestudent Frater Johann König weilte im Wallfahrtsort (Eggental bei Bozen) auf Urlaub. Fand ein Gewehr an der Wand und legte scherzhalber auf eine Sängergruppe an. Unerwartet löste sich ein Schuss und tötete das Opfer. Eine zweite Frau wurde schwer verletzt.
Alter: 44; Geriet in eine Schussfalle, die man für einen Fuchs errichtet hatte. Schwere Unterleibsverletzungen. Starb im Spital von Meran. Fallensteller stellte sich dem Gericht.
Alter: 21; Schoss sich aus Unvorsichtigkeit am 16.2. eine Schrotladung ins Bein. Dieses musste im Spital amputiert werden, starb aber kurz darauf.