Alter: 19; Freiherr, Jusstudent. Sohn des Kämmerers und Hofrat Franz Freiherr von Spiegelfeld. Starb an den Folgen einer Schussverletzung.
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Alter: 19; Freiherr, Jusstudent. Sohn des Kämmerers und Hofrat Franz Freiherr von Spiegelfeld. Starb an den Folgen einer Schussverletzung.
Alter: 33; Bei einem parallel angelegten Schützenfest (zum Hauptfest) in Wilten löste sich beim Hantieren ein Schuss aus dem eigenen Gewehr. Bauernsohn, stammte aus Sterzing.
Alter: 11; Knabe aus Pradl wurde beim Holzsammeln von einem Jäger mit einem Wildtier verwechselt und erschossen. Aus dem Anzeigenteil
Alter: [unklar]; Am Bergisel wurde bei einem Militärschießen ein Zieler tödlich getroffen.
Alter: 23; Durch Unvorsichtigkeit erschoss sich eine Dienstmagd im Ziegelstadel.
Alter: 13; Sohn eines Postbeamten. Wurde im Spiel mit einem Gewehr aus Unvorsichtigkeit erschossen. Aus dem Anzeigenteil.
Alter: 49; Zieler aus Hötting beim Freischießen am Landeshauptschießstand. Beim Anzeigen der Treffer verwechselte er eine Scheibe, wurde ins Herz getroffen und augenblicklich getötet. Der Todesschütze war zwar unschuldig, spendete aber der Witwe Stubenvoll 300fl.
Alter: 26; Bei einer Vorführung eines Revolvers ging ein Schuss los. Ein Wirt aus Wilten erschoss dabei seinen Geschäftsführer.
Alter: 22, Soldat eines Jägerregimentes aus Jochberg. Durch Unvorsichtigkeit ging ein Schuss los. Starb daran nach einigen Tagen. Begraben im Militärfriedhof Innsbruck. MB+ (Jochberg, Garnisonsspital Ibk)
Alter: 15; Zwei 7-jährige Knaben nahmen unerlaubt ein Gewehr zu sich und begannen zu spielen. Dabei löste sich ein Schuss und eine Schrotladung traf ein Kindermädchen im Gesicht.
Alter: 45; Bauzeichner, hantierte unglücklich mit einem Gewehr bei der Weiherburg. Dabei löste sich ein Schuss und die Schrotladung verletzte ihn tödlich.
Alter: 47; Hauptmann der Festungsartillerie. Durch einen unglücklichen Zufall löste sich ein Schuss und verletzte ihn tödlich. Begraben im Militärfriedhof Innsbruck.
Alter: 56; Großes Freischießen in Innsbruck am Landeshauptschießstand. In der Nähe arbeitete ein Bauer aus Rum auf seinem Feld. Beschwerte sich bei der Leitung, da anscheinend Kugeln knapp bei ihm vorbei fliegen würden. Man glaubte aber genügend Schutz aufgebaut zu haben. Bauer wurde dennoch getroffen und tödlich verletzt. Schießen wurde daraufhin abgebrochen. Gerichtsverhandlung am 21.2.1895 gegen Franz Lutz (38 Jahre), Unterschützenmeister in Innsbruck. Soll das Schießen trotz der Arbeit des Opfers nicht eingestellt haben. Zahlreiche Zeugen waren vorgeladen. Urteil: Freispruch, da er den Bauern auf die Gefahr hingewiesen hatte. Schuldig aber wegen Übertretung der körperlichen Sicherheit. 150fl Strafe zugunsten des Armenhauses in Rum. Finanzielle Forderungen der Familie des Opfers muss am zivilen Wege geklärt werden.
Alter: 33; Uhrmacher, wurde in seinem Geschäft sterbend aufgefunden. Hatte beim Hantieren mit seinem Revolver den Abzugshahn betätigt. Der ausgelöste Schuss traf ihn tödlich.
Alter: 49; Tagelöhner. In einem Steinbruch in Pradl (Paschberg) hantierte am 10.2. der Maler Vitus Dankl unvorsichtig mit dem Revolver. Schuss ging los und traf das Opfer in die Brust. Starb nach 2 Tagen. Urheber wurde verhaftet.
Alter: 20; Schoss sich vor den Augen seiner Mutter eine Kugel in den Kopf. Später anscheinend revidiert: Beim Entladen des Revolvers soll sich ein Schuss gelöst haben (Innsbrucker Nachrichten 14.5., 3).