Alter: 34; Jäger, hatte sein Gewehr unglücklich geschultert. Beim Gang durchs Unterholz löste sich ein Schrotschuss und traf ihn in den Oberkörper. Starb an den Verletzungen.
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Alter: 34; Jäger, hatte sein Gewehr unglücklich geschultert. Beim Gang durchs Unterholz löste sich ein Schrotschuss und traf ihn in den Oberkörper. Starb an den Verletzungen.
Alter: 20; Knecht beim Eggerhof in Obernußdorf. Bemerkte in der Nähe des Hofes ein Wild und holte darauf sein Gewehr. Stürzte auf der Stiege, wobei ein Schuss losging. Schrotladung traf ihn ins Gesicht und verletzte ihn tödlich.
Alter: 40
Alter: 18; Finanzwachbeamter aus OÖ. Beim Reinigen seines Gewehres löste sich ein Schuss, der ihn tödlich in den Kopf traf.
Alter: 14; Wurde in der Nähe des Brennersees von ihrem Bruder aus Unvorsichtigkeit erschossen. Gerichtsverhandlung gegen Alois Schmölzer (23 Jahre), Holzarbeiter aus Gries/Brenner. Sein kleiner Bruder Johann (11 Jahre) wollte seine Schwester erschrecken und legte auf sie an. Das Gewehr war aber geladen, was dem Angeklagten vorgehalten wurde. Urteil: 2 Monate schwerer Kerker.
Alter: 1; Kind spielte mit einem Gewehr, wobei sich ein Schuss löste. Traf seine Schwester in den Kopf, die sofort tot war. Gerichtsverhandlung am 21.9.1890 gegen den Vater Franz Lederle. Hatte das Gewehr nicht ordnungsgemäß gesichert und wurde zu 14 Tagen Arrest verurteilt.
Alter: 59; Wirt des Gasthofes „Zur Traube“. Ließ sich von einem Fremden die Funktion eines Revolvers erklären. Dabei löste sich ein Schuss und traf das Opfer tödlich ins Herz.
Alter: 45; Frau eines Bergarbeiters aus Belluno. Wurde von ihrem 12-jährigen Sohn in Bruckermühle durch einen unglücklichen Zufall erschossen.
Alter: 15
Alter: 19; 2 Burschen aus Enge gingen auf die Jagd. Beim Aufstieg auf einen Berg löste sich ein Schuss und traf das Opfer in den Rücken. Starb auf der Stelle. Im BG 20.2., 4 waren es Wilderer!
Alter: [unklar]; Wurde erschossen in ihrer Wohnung aufgefunden. Zuerst Selbstmord vermutet, Später erkannte man einen Schussunfall. Gerichtsverhandlung am 7.12.1888 gegen Friedrich vonDaumüller (19 Jahre), Telegraphist beim bayrischen Bahnamt in Kufstein. Wollte seiner Quartiergeberin eine Pistole vorführen. Dabei löste sich ein Schuss und traf die Frau in die Brust. Starb einige Zeit später. Urteil: 3 Monate strenger Arrest.
Alter: 18; Bauernsohn. Wurde durch Unvorsichtigkeit erschossen.
Alter: 4; Schulknabe gelangte in Vergör an ein Gewehr und zielte aus Spaß auf seine Schwester. Dabei löste sich ein Schuss und tötete das Opfer.
Alter: 47; Hauptmann der Festungsartillerie. Durch einen unglücklichen Zufall löste sich ein Schuss und verletzte ihn tödlich. Begraben im Militärfriedhof Innsbruck.
Alter: 46; Wurde oberhalb von St. Quirin mit einem durchschossenen Oberschenkel aufgefunden. Schuss dürfte sich beim Überqueren eines Zaunes gelöst haben, wobei er verblutete.
Alter: 45; Bauzeichner, hantierte unglücklich mit einem Gewehr bei der Weiherburg. Dabei löste sich ein Schuss und die Schrotladung verletzte ihn tödlich.