Alter: 13; Bauernbursche, wollte auf Jagd gegen Eichkätzchen gehen. Stolperte und Schuss ging los. Traf ihn in den Unterleib. Schneller Tod.
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Alter: 13; Bauernbursche, wollte auf Jagd gegen Eichkätzchen gehen. Stolperte und Schuss ging los. Traf ihn in den Unterleib. Schneller Tod.
Alter: 49; Tagelöhner. In einem Steinbruch in Pradl (Paschberg) hantierte am 10.2. der Maler Vitus Dankl unvorsichtig mit dem Revolver. Schuss ging los und traf das Opfer in die Brust. Starb nach 2 Tagen. Urheber wurde verhaftet.
Alter: 32; Jäger in Diensten des Prinzregenten Luitpold von Bayern. War mit Bruder Martin auf der Jagd. Dessen Gewehr entlud sich beim Abstieg und traf Opfer tödlich.
Alter: 28; 2 Brüder begaben sich auf den Farsterberg zur Gämsjagd. Dazu nahmen sie einen Kollegen (Peter Grießer) als Treiber mit. Dieser gab einen Schuss auf das Tier ab, der aber das Opfer in die Hüfte traf. Verstarb an inneren Verblutungen.
Alter: 37; Bauer, nahm sein Gewehr zur Feldarbeit mit, um ev. Raben zu schießen. Zog es aus seinem Versteck und fasste es unglücklich am Lauf, als ein Schuss losging. Schrot traf ihn in den Unterleib, woran er starb.
Alter: 14; Bauernsohn, tötete sich durch unvorsichtiges Hantieren mit einem Revolver.
Alter: 9; Bauernsohn Karl Neururer kehrte von der Jagd zurück. Entnahm die Schrotladungen aus seinem Gewehr und legte aus Spaß auf seinen Bruder an. Dennoch ging ein Schuss los und traf den Buben tödlich.
Alter: 29; Mechaniker, war mit mehreren Kollegen auf der Jagd im Wörglerboden. Kam zu Fall, wobei er auf das Gewehr stürzte. Schrotladung entlud sich und verletzte ihn im Brustbereich tödlich.
Alter: [unklar]; Jagdaufseher, wurde in einem Stadel mit zerschossenem Gesicht gefunden. Schwerst verletzt, dennoch am Leben. Konnte mit Schriftzeichen mitteilen, dass es kein Selbstmord war. Nach Innsbrucker Nachrichten (25.11., 4) wird ihm aber eine fürchterliche Zukunft bevorstehen. Später noch mysteriöser (Innsbrucker Nachrichten 27.11., 4): Gesicht total zerfetzt, aber kein Schrot gefunden. Dafür herausgesprengte Zähne in der Highmoreshöhle. Opfer spricht nun von Mordversuch. Scheint in der Nacht zuvor misshandelt worden zu sein, sowie gefesselt. Bekam anscheinend Patrone in den Mund gesteckt und die wurde zur Explosion gebracht. Dennoch kein Projektil. War Protestant und wurde dafür immer wieder mit dem Tod bedroht. Wurde deswegen auch aus einer Wohnung in Thaur vertrieben. Ärzte überlegen plastische Operation: Künstliche Nase, Schlüsselbein als Unterkiefer. Dennoch auch kritische Stimmen gegen diese Theorie. Feststellung, dass Kramer Alkoholiker war, immer wieder auch im Delirium. Es entstand über die Wahrheit sogar ein kleiner Zeitungskrieg mit den NTSt (Innsbrucker Nachrichten 30. 11., 4)
Alter: 12; Tochter eines Schuhmachers. Starb nachdem sie von einer Schrotladung getroffen wurde im Fügener Spital.
Alter: 20; Opfer wurde auf der Geralpe erschossen aufgefunden. Gewehr war aber nicht dabei, sodass ein Verbrechen möglich war. Könnten auch Wilderer gewesen sein. Erst im Juni 1907 scheint der Fall geklärt. Opfer wollte ein Gewehr aus dem Gestrüpp holen. Nahm es am Lauf, worauf sich ein Schuss löste und das Opfer traf. Schleppte sich noch eine Strecke weit fort, bis er starb (Innsbrucker Nachrichten 8.6.07, 4).
Alter: 40; Magd, starb durch einen Schrotschuss ins Herz.
Alter: 20; Schoss sich vor den Augen seiner Mutter eine Kugel in den Kopf. Später anscheinend revidiert: Beim Entladen des Revolvers soll sich ein Schuss gelöst haben (Innsbrucker Nachrichten 14.5., 3).
Alter: 39; Kirchenmaler, war in der Kirche St.Chrysant beschäftigt. Trug sein Flobertgewehr mit sich. Wollte nach der Arbeit Spatzen schießen. Gewehr dürfte ihm aus der Hand gefallen sein. Hatte sich entladen. Kugel traf ihn im Kopf.
Alter: 15; Sohn eines Bauern, wurde auf der Jagd von einem Schuss getroffen. Starb in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 21; Fuhrknecht aus Grän. Wollte aus seinem Kasten Kleider holen, geriet aber an sein geladenes Gewehr, das sich entlud. Wurde am Kopf tödlich getroffen.