Schwendau

Bereich 'Elemente'

Taxonomie

Code

Anmerkung(en) zur Eingrenzung

    Anmerkung(en) zur Herkunft

    • SN_Austria-Statistik/term3x6984

    Anmerkungen zur Ansicht

      Equivalente Begriffe

      Schwendau

        Verbundene Begriffe

        Schwendau

          18 Verzeichnungseinheiten für Schwendau

          8 Ergebnisse mit direktem Bezug Engere Begriffe ausschließen
          Hanser Josef
          AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-STERBEBILDER-Stb4-132 · Einzelstück · ca. 1872 - 01.11.1915
          Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

          Bauer zu Obermühlbach in Schwendau; Er wurde am 20.10.1915 auf dem Schlachtfeld gegen Italien verwundet.; Er ist an seiner Verwundung im Reservespital in Bruneck gestorben.

          Heiße Diskussionen um Skilift
          AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-249 · Einzelstück · 2013-08
          Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

          Zu den sommerlichen Temperaturen passend liefern sich die Schwendauer mit den Mayrhofner Bergbahnen hitzige Diskussionen. Der Streit um einen neuen Kinderlift geht unvermindert weiter.; Es waren keine guten Nachrichten, die der Schwendauer Bürgermeister Franz Hauser nach der jüngsten Sitzung mit den Verantwortlichen der Mayrhofner Bergbahnen seinen Mandataren überbrachte: Der Bau des geforderten neuen Kinderliftes im Dorfzentrum stehe wieder nicht auf der Prioritätenliste der Bergbahner, informierte Hauser. Und das sorgte naturgemäß für lange Gesichter und, passend zu den tropischen Temperaturen, für eine hitzige Diskussion im Gemeinderat.; „Seit etwa drei Jahren haben wir zwar einen Kinderlift im Dorf, allerdings entschieden sich die Mayrhofner Bergbahnen für eine Sparvariante“, erzählt Bürgermeister Franz Hauser im Gespräch mit der Tiroler Tageszeitung. Wie sich für die Schwendauer herausstellte, sind Lift und Gelände zwar perfekt für die Kindergartenkinder geeignet, die schon etwas geübteren Volksschüler würden es jedoch nur noch langweilig finden.; „Geografisch würde der Standort zwar passen, allerdings ist der Hang viel zu flach. Man muss da ja quasi schon fast mit einem Lift fahren, um wieder runterzukommen“, schildert Hauser und ist verärgert: „Uns ist wichtig, dass der Nachwuchs Ski fahren lernt. Wir bieten in der Volksschule von der Gemeinde geförderte Skikurse an, sogar das Material kann man kostenlos von den örtlichen Unternehmen ausleihen“, sagt der Dorfchef. Es soll den Schülern die Möglichkeit geboten werden, nach dem Unterricht zwei, drei Stunden auch ohne Aufsicht der Eltern auf den Skiern zu stehen. Die Sechs- bis Zehnjährigen würden ins Skigebiet drängen, dafür sei aber wieder eine Aufsicht notwendig. „Und welche Eltern haben dafür schon unter der Woche Zeit?“, fragt sich Hauser.; Dass die Mayrhofner Bergbahnen hier nichts ändern, ärgert nicht nur Hauser. „Es war ja damals schon klar, dass der Lift am falschen Platz ist. Jetzt haben sie einen Lift, den keiner annimmt. Hätte man damals in etwa 150.000 Euro mehr in die Hand genommen, hätten wir das Problem jetzt nicht“, ist Hauser überzeugt, „immerhin reden wir hier ja auch von den Liftkunden der Zukunft.“ Der Wille, klagt Hauser, der Bergbahner sei einfach nicht da, „und zwingen, uns einen neuen Lift zu bauen, können wir sie nicht“.; Die harsche Kritik der Schwendauer will Michael Rothleitner, Chef der Mayrhofner Bergbahnen, nicht auf sich sitzen lassen: „Wir führen schon seit Jahren Gespräche mit den Gemeinden Schwendau, Hippach und Ramsau, da wir ein eigenes Kinderland planen. Die jetzige Lösung ist aus einem Kompromiss heraus entstanden, weil kein anderes Gelände zur Verfügung stand. Im Herbst des Vorjahres gab es eine Sitzung mit Vertretern aller drei Gemeinden, in der vereinbart wurde, dass sie sich auf einen Standort einigen“, betont Rothleitner. Auch in Ramsau gebe es ein kleines Übungsland, das den Ansprüchen gerecht wird. „Unser Ziel ist es, ein wirklich attraktives Kinderland zu schaffen, dafür sind jetzt aber die Gemeinden am Zug, uns Vorschläge für einen passenden Platz zu machen. Pläne gibt es auch bereits“, meint Rothleitner weiter. Es sei ein sehr dringendes Thema, betont der Bergbahnchef. Gäbe es bald eine Einigung, könnte die Liftverlegung sogar noch vor der heurigen Wintersaison realisiert werden, sagt er zu.; Bürgermeister Franz Hauser staunt angesichts dieser Aussagen: „Wir hatten ja schon einen Vertrag. In Ramsau hat das aber im vergangenen Jahr nicht funktioniert, weil sich Grundeigentümer gewehrt haben.“ Der Gemeindechef gibt jedenfalls die Hoffnung nicht so schnell auf, dass der Schwendauer Skinachwuchs in naher Zukunft auf einem besseren Hang trainieren kann.;

          Tiroler Tageszeitung (richtig!)
          AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA2-321 · Einzelstück · 2014-06-20
          Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

          Die 47-Jährige war mit einem Bekannten auf dem Rückweg von einer Bergtour auf die Feuerspitze. Die Frau wollte einem Schneefeld ausweichen und stieg über erdiges Steilgelände ab. Dabei rutschte sie aus und stürzte über 80 Meter tief ab. Dabei wurde sie tödlich verletzt. Erst am Donnerstag ist in Walchsee eine 37-jährige Tschechin von der Pyramidenspitze abgestürzt. Auch sie konnte nur noch tot geborgen werden. Und am Dienstag erlitt eine 76-jährige Salzburgerin im Alpbachtal bei einem Absturz tödliche Verletzungen. Freitag musste unter anderem ein Patient mit einer schmerzhaften Knöchelverletzung vom Huterlaner Steig im Gemeindegebiet Schwendau durch die Bergrettung Mayrhofen geborgen werden.;

          Tiroler Tageszeitung (richtig!)
          Flüchtiger Snowboarder mit Video überführt
          AT GemA Mayrhofen ORTSCHRONIK MAYRHOFEN-ZA1-80 · Einzelstück · 2012-01-31
          Teil von Sammlungen der Chronik Mayrhofen

          Ungewöhnlicher Ermittlungserfolg für die Polizei von Mayrhofen: Nach einem Zusammenstoß mit Fahrerflucht im Horberg-Skigebiet bei Schwendau konnten die Beamten einen 26-jährigen Snowboarder aus Russland ausforschen. Und zwar mit Hilfe von Videoaufnahmen, die der Sohn des Unfallopfers mit seiner Helmkamera gemacht hat.; Es war am Dienstag gegen 14 Uhr, als der 58-jährige Skifahrer Andreas Meißner auf der Piste mit einem zunächst unbekannten Snowboarder zusammenstieß. Ein Unfall mit schmerzhaften Folgen - Meißner erlitt Prellungen und Zerrungen im Wirbel-, Schulter und Halsbereich. Er musste später in einer Privatklinik versorgt werden.; Der Snowboarder erkundigte sich zwar, ob alles in Ordnung sei. Aber noch ehe der Deutsche antworten konnte, rappelte sich sein Unfallgegner auf und ergriff die Flucht. Doch der Snowboarder hatte Pech: Denn Meißners Sohn Dustin war nicht nur Zeuge des Unfalls, sondern auch mit einer Helmkamera ausgestattet. Und diese Kamera filmte sowohl den Hergang des Unfalls als auch den Snowboarder. Vater und Sohn stellten das Video der Polizei zur Verfügung. Die Beamten schnitten Fotos aus dem Film und verschickten die Bilder per E-Mail an die umliegenden Skigebiete.; Eine Strategie, die am Donnerstag zum Erfolg führte. Der gesuchte Snowboarder sei bei der Liftkassa, meldete eine Mitarbeiterin des Hintertuxer Gletscherskigebiets. Volltreffer - wie die Polizei wenig später herausfand, handelte es sich beim 26-jährigen Russen tatsächlich um den flüchtigen Sportler. Die Auswertung seines Skipasses bestätigte auch, dass der Verdächtige zum Unfallzeitpunkt im Horberg-Skigebiet unterwegs war. Schließlich gab der Russe zu, am Zusammenstoß beteiligt gewesen zu sein. Anzeige auf freiem Fuß.;

          Tiroler Tageszeitung (richtig!)