Alter: 34; Italienischer Maurer arbeitete auf einem Gerüst in Voldöpp. Kam mit einem Stromkabel in Kontakt und wurde zu Boden geschleudert.
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Alter: 34; Italienischer Maurer arbeitete auf einem Gerüst in Voldöpp. Kam mit einem Stromkabel in Kontakt und wurde zu Boden geschleudert.
Alter: 18; War im Kohlestollen beschäftigt. Betreute die elektrische Wasserpumpe. Kam einem Stromkabel zu nahe und wurde getötet.
Alter: [unklar]; Arbeiter im Messingwerk in Achenrain. Geriet vor einigen Tagen in den Starkstrom. Erlag nun den Verletzungen.
Alter: 12; Berührte mit einem Draht die Hochspannungsleitung. Auf der Stelle getötet.
Alter: 40; Arbeiter aus Bayern geriet in den Stromkreis und wurde getötet.
Alter: 15; Tochter des Merlbauern wollte in der Nähe des Schießstandes Kühe hüten. Durch den Sturm wurde ein Telefonkabel vom Mast gerissen, sie stieg darauf, war barfuß und erlitt einen tödlichen Stromstoß.
Alter: 18; Ließ einen Papierdrachen steigen, der an einem Metalldraht befestigt war. Dieser flog in die Drähte einer Hochspannungsleitung. Stromschlag war tödlich.
Alter: [unklar]; Wurde bei Reparaturarbeiten vom elektrischen Strom getötet. Hatte die Abschaltung nicht abgewartet.
Alter: 7; Kam einer Hochspannungsleitung zu nahe und stürzte anschließend in den Inn. Seine Leiche wurde am 6.7.1923 bei Wasserburg aus dem Fluss geborgen und dort begraben.
Alter: 20; Arbeiter in der Brauerei. Geriet bei der Arbeit in den Starkstrom und wurde getötet. Stammte aus Mähren.
Alter: 27; Schwere Föhnstürme am Wochenende in Tirol. Bei Thiersee wurde ein Strommast umgeknickt. Opfer war mit seiner Frau am Weg nach Kufstein. Trat auf das geladene Kabel und wurde sofort getötet. Gerichtsverhandlung in Allgemeiner Tiroler Anzeiger 4.2.26, 8 gegen den Betriebsleiter des Elektrizitätswerkes und einen Oberbaurat. Ersterer wurde zu einer Woche strengen Arrests verurteilt (bedingt), Freispruch für den Oberbaurat.
Alter: 15; Sohn des Eggerbauern, stieg aus Übermut beim Bahnhof auf einen Hochspannungsmasten. Berührte die Leitung und fiel brennend zu Boden. Starb am folgenden Tag.
Alter: 78; Bauer in Asten. Stieg auf einen herunterhängenden Stromdraht vor seinem Haus. Erlitt tödliche Verbrennungen durch Hochspannung.
Alter: 32; Elektromonteur aus Rattenberg, stieg auf einen Leitungsmasten, um eine Lichtleitung zu befestigen. Kam mit dem Hauptdraht in Berührung (410V) und wurde sofort getötet.
Alter: 32; Bundesbahnschlosser. Bei Wartungsarbeiten an einer E-Lok übersah er, dass der Stromabnehmer noch an der Leitung war. Wurde vom Starkstrom schwer verbrannt. Starb einen Tag später im Krankenhaus.
Alter: 20; Philosophiestudent aus Berlin. War Teilnehmer einer Bahnaktion ins Unterland. In Rattenberg stieg er aus Übermut aufs Dach eines Waggons und geriet in den Starkstrom. Erlitt schwere Brandwunden an denen er im Innsbrucker Krankenhaus starb.