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            37 Descrizione archivistica risultati per Urkunde

            Eine Stiftungsurkunde der Pfarre Patsch
            AT GemA Patsch Sa-ZA-2023/36 · Unità documentaria · 14.03.2023
            Parte di Sammlungen der Gemeinde Patsch

            Einladung zum Chronikabend: Eine Urkunde im Lichte des zu Ende gehenden Mittelalters im Vergleich zur Gegenwart mit interessanten Einblicke in die Geschichte unseres Dorfes. mit Abschrift und Transkription, abgelegt in Box 06

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            Stiftungsurkunde 1472
            AT GemA Patsch Sa-Dok-6-23 · Unità documentaria · 03.06.1472
            Parte di Sammlungen der Gemeinde Patsch

            Der Kirchprobst der Sankt Donatuskirche zu Patsch Peter Tachser (Dachser) bekennt, dass er mit Zustimmung des Abtes Alexius und des Konventes Wilten das Gut, genannt das Reysach zu Patsch, das jährlich vier Pfund Berner zinst, mit allem Zubehör an die Nachbarschaft (Gemeinde) verkauft hat, damit aus diesem Zinsertrag alle Samstage abends ein ewiger Umgang um die genannte Donatuskirche zugunsten der Vorfahren und aller nachkommenden gläubigen Seelen aufgerichtet wird, wobei der Pfarrer mit dem Weihwasser und Rauchfaß um die Kirche geht, ein Responsorium und Libera me Domine singt, und wenn er zum Beinhaus kommt, soll er darin zwei Psalmen, das Miserere mei Deus (Gott sei mir gnädig) sowie De profundis (Aus der Tiefe rufe ich Herr zu dir) und danach einen Vers Animam de corpore quam assumpsisti, Domine, fac gaudere eam, cum sanctis tuis in gloria (Die Seele dieses Körpers, die du aufgenommen hast, Herr, lass sie sich freuen, mit deinen Heiligen in Herrlichkeit) und das Kyrie eleison, ein Pater noster und Ave Maria beten und eine Kollekte von allen Gläubigen einsammeln; wenn er aus dem Beinhaus kommt, soll er das Responsorium Media vita in morte (Mitten im Leben sind wir im Tod) singen, und wenn er in die Kirche kommt, soll er drei Stunden niederknien und zu jedem Sanctus In media vita singen.
            Abschließend werden noch die beteiligten Personen angeführt: Ehrwürdiger Herr Alex Abt von Wilten mit seinem Konvent, der Kirchenprobst. Zeugen: Georgius Reichartinger, Schuellmaister zu Wiltau, PaulusMayr Kammerer zu Wiltau, Thoman Narr, Hans Narr und Andre Hann, alle drei von Patsch und noch ehrbare Leith.
            Es folgt das Datum: „ am Mittwoch nach dem Fronleichnamstag 1472.
            (Fronleichnamstag 1472 war der Donnerstag der 28. Mai, der darauf folgende Mittwoch war der 3. Juni
            Aussteller der Urkunde: Peter Tachser zu Patsch

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            Kirchliche Urkunden
            AT GemA Dölsach B-1-5-5-1-256 · Unità documentaria · 2002-07-16
            Parte di Sammlungen A der Gemeinde Dölsach -

            Kirchliche Urkunden des Pfarrarchivs des Pfarrarchivs Dölsach; "Stiftbrief für St. Martinskirche"; 1510 (Archiv Nr. in der Pfarre 27); Pfarrer Leonhard Feuersperger hat seinerzeit von Hans Lengholzer einen Luteigenen Acker von 6 Arlpau gekauft; Der nun kranke Pfarrer ließ den Vikar von Lienz, Leopold Karn, und den Grafendorfer Amtmann Balthasar Pondorfer rufen und beauftragt sie mit der Stiftung in seinem Namen: Für den der St. Martinskirche (ihren Zechpröpsten) zu übergebenden luteigenen Acker sollen die Zechleute veranlassen: 1. Einen weltewigen jährlichen Jahrtag am St. Agathatag oder Oktav vor- oder nachher, bestehend aus: gesungenem Seel- und gesungenem Lobamt und 3 gesprochene Messen; 2. Sie sollen das ganze Jahr alle Sonn- und Feiertage unter der Messe und am Jahrtag auf der Kanzel für die Seele des Pf. Feursperger bitten lassen und für jene seiner Sippe. Nach dem Seelenamt auch übers Grab singen; 3. Der Acker trägt jährlich 2 fl und eine Weisat. Davon soll der Pfarrer habn für die 2 Ämter 12 k, für die 3 Messen 18 kr., für das jährliche Bitten auf der Kanzel 8 kr. für Kostung der Priester 30 kr., der Mesner 5 kr und den Zechpröpsten beiden 15 kr.- Der Pfarrer für Grabbesuch 6 kr. (Placebo mit sprengen, wie üblich); Am Montag nach St. Georgitag; Wachssiegel des Balth. Pondorfer.";

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            Kirchliche Urkunden
            AT GemA Dölsach B-1-5-5-1-257 · Unità documentaria · 2002-07-16
            Parte di Sammlungen A der Gemeinde Dölsach -

            Kirchliche Urkunden des Pfarrarchivs des Pfarrarchivs Dölsach; Rückseitendetail der Urkunde; "Stiftbrief für St. Martinskirche"; 1510 (Archiv Nr. in der Pfarre 27); Pfarrer Leonhard Feuersperger hat seinerzeit von Hans Lengholzer einen Luteigenen Acker von 6 Arlpau gekauft; Der nun kranke Pfarrer ließ den Vikar von Lienz, Leopold Karn, und den Grafendorfer Amtmann Balthasar Pondorfer rufen und beauftragt sie mit der Stiftung in seinem Namen: Für den der St. Martinskirche (ihren Zechpröpsten) zu übergebenden luteigenen Acker sollen die Zechleute veranlassen: 1. Einen weltewigen jährlichen Jahrtag am St. Agathatag oder Oktav vor- oder nachher, bestehend aus: gesungenem Seel- und gesungenem Lobamt und 3 gesprochene Messen; 2. Sie sollen das ganze Jahr alle Sonn- und Feiertage unter der Messe und am Jahrtag auf der Kanzel für die Seele des Pf. Feursperger bitten lassen und für jene seiner Sippe. Nach dem Seelenamt auch übers Grab singen; 3. Der Acker trägt jährlich 2 fl und eine Weisat. Davon soll der Pfarrer habn für die 2 Ämter 12 k, für die 3 Messen 18 kr., für das jährliche Bitten auf der Kanzel 8 kr. für Kostung der Priester 30 kr., der Mesner 5 kr und den Zechpröpsten beiden 15 kr.- Der Pfarrer für Grabbesuch 6 kr. (Placebo mit sprengen, wie üblich); Am Montag nach St. Georgitag; Wachssiegel des Balth. Pondorfer.";

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            Kirchliche Urkunden
            AT GemA Dölsach B-1-5-5-1-258 · Unità documentaria · 2002-07-16
            Parte di Sammlungen A der Gemeinde Dölsach -

            Kirchliche Urkunden des Pfarrarchivs des Pfarrarchivs Dölsach; Siegel dieser Urkunde; "Stiftbrief für St. Martinskirche"; 1510 (Archiv Nr. in der Pfarre 27); Pfarrer Leonhard Feuersperger hat seinerzeit von Hans Lengholzer einen Luteigenen Acker von 6 Arlpau gekauft; Der nun kranke Pfarrer ließ den Vikar von Lienz, Leopold Karn, und den Grafendorfer Amtmann Balthasar Pondorfer rufen und beauftragt sie mit der Stiftung in seinem Namen: Für den der St. Martinskirche (ihren Zechpröpsten) zu übergebenden luteigenen Acker sollen die Zechleute veranlassen: 1. Einen weltewigen jährlichen Jahrtag am St. Agathatag oder Oktav vor- oder nachher, bestehend aus: gesungenem Seel- und gesungenem Lobamt und 3 gesprochene Messen; 2. Sie sollen das ganze Jahr alle Sonn- und Feiertage unter der Messe und am Jahrtag auf der Kanzel für die Seele des Pf. Feursperger bitten lassen und für jene seiner Sippe. Nach dem Seelenamt auch übers Grab singen; 3. Der Acker trägt jährlich 2 fl und eine Weisat. Davon soll der Pfarrer habn für die 2 Ämter 12 k, für die 3 Messen 18 kr., für das jährliche Bitten auf der Kanzel 8 kr. für Kostung der Priester 30 kr., der Mesner 5 kr und den Zechpröpsten beiden 15 kr.- Der Pfarrer für Grabbesuch 6 kr. (Placebo mit sprengen, wie üblich); Am Montag nach St. Georgitag; Wachssiegel des Balth. Pondorfer.";

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            Kirchliche Urkunden
            AT GemA Dölsach B-1-5-5-1-259 · Unità documentaria · 2002-07-16
            Parte di Sammlungen A der Gemeinde Dölsach -

            Kirchliche Urkunden des Pfarrarchivs des Pfarrarchivs Dölsach; Ablaßbrief vom 2.7.1448, Wien; Kardinal Johannes verleiht der St. Martinskirche in Dölsach je 100 Tage Ablaß an den jeweiligen Festtagen. (Anhängendes Siegel nur mehr Bruchstück);

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            Kirchliche Urkunden
            AT GemA Dölsach B-1-5-5-1-260 · Unità documentaria · 2002-07-16
            Parte di Sammlungen A der Gemeinde Dölsach -

            Kirchliche Urkunden des Pfarrarchivs des Pfarrarchivs Dölsach; Rückseit des Ablaßbriefes vom 2.7.1448, Wien; Kardinal Johannes verleiht der St. Martinskirche in Dölsach je 100 Tage Ablaß an den jeweiligen Festtagen. (Anhängendes Siegel nur mehr Bruchstück);

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            Kirchliche Urkunden
            AT GemA Dölsach B-1-5-5-1-261 · Unità documentaria · 2002-07-16
            Parte di Sammlungen A der Gemeinde Dölsach -

            Kirchliche Urkunden des Pfarrarchivs des Pfarrarchivs Dölsach; vom 7. Juni 1516; Bischof Bertoldus von Chiemsee weiht die St. Martinskirche und zwei Altäre, nämlich einen in der Mitte der Kirche und einen auf der Empore;

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            Kirchliche Urkunden
            AT GemA Dölsach B-1-5-5-1-262 · Unità documentaria · 2002-07-16
            Parte di Sammlungen A der Gemeinde Dölsach -

            Kirchliche Urkunden des Pfarrarchivs des Pfarrarchivs Dölsach; vom 7. Juni 1516; Bischof Bertoldus von Chiemsee weiht die St. Martinskirche und zwei Altäre, nämlich einen in der Mitte der Kirche und einen auf der Empore;

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            Wappenverleihung
            AT GemA Dölsach B-1-5-5-1-263 · Unità documentaria · 1970
            Parte di Sammlungen A der Gemeinde Dölsach -

            Wappenverleihung durch die Tiroler Landesregierung 1970; Wappen: Weißes röm. Kapitell auf blauem Grund erinnernd daran, dass die einzige röm. Stadt auf heute deutschtiroler Boden im Gemeindegebiet von Dölsach lag; Dölsach selbst entstand an anderer Stelle und ist 1243 mit "plelanus Heinziens de Dolsach" erstmals mit dem 1. bekannten Dölsacher Pfarrer urkundlich überliefert;

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