Eisenbahnangestellter i. P. und langjähriger Kirchenmessner
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Eisenbahnangestellter i. P. und langjähriger Kirchenmessner
UntitledAlter: 46; Wirt wurde von einem Paar getötet. Täter wurden verhaftet.
Gerichtsverhandlung am 25.11.1871 in Bozen. Alois Kempf stand seit einem Jahr in Feindschaft mit dem Opfer. Er und seine Frau begegneten den Fink zufällig in der Nacht bei Gossensaß. Als er erkannt wurde, schlug ihn Kempf mehrfach einen Holzprügel auf den Kopf. Urteil: 7 Jahre schwerer Kerker.
Alter: 34; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grenzbote (23.11., S.4): 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.
Alter: 28; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grenzbote (23.11., S.4): 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.
Alter: 22; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grenzbote (23.11., S.4): 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.
Alter: 30; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grenzbote (23.11., S.4): 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.
Alter: 25; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grenzbote (23.11., S.4): 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.
Alter: 35; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grenzbote (23.11., S.4): 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.
Alter: 27; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grenzbote (23.11., S. 4): 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.
Alter: 36; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grenzbote (23.11., S. 4): 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.
Alter: 25; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grenzbote (23.11., S.4): 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.
Alter: 24; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grenzbote (23.11., S. 4): 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.
Alter: 21; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grnezbote (23.11., S.4): 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.
Alter: 24; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grenzbote (23.11., S. 4): 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.
Alter: 27; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grenzbote (23.11., S. 4): 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.
Alter: 25; Zwischen Gossensaß und Brenner gab es bei Tschöfs ein schweres Eisenbahnunglück. Bei einem Zug mit italienischen Soldaten vom 5. Alpini Bataillon (Val Chinese) riss bei der Bergfahrt die Kupplung. 2 Wagen wurden zertrümmert, es gab mehrere Tote. In Tiroler Grenzbote, (23.11., S.4): 21 tote italienische Soldaten (?). Tatsächlich 20. Trotz Einspruchs des italienischen Kommandos wurden die Leichen neben dem Soldatenfriedhof in Sterzing begraben. Die Leiche von Giovanni Galli wurde später exhumiert und in seine Heimatstadt Brescia überführt.