Alter: 59; Wirt des Gasthofes „Zur Traube“. Ließ sich von einem Fremden die Funktion eines Revolvers erklären. Dabei löste sich ein Schuss und traf das Opfer tödlich ins Herz.
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Alter: 59; Wirt des Gasthofes „Zur Traube“. Ließ sich von einem Fremden die Funktion eines Revolvers erklären. Dabei löste sich ein Schuss und traf das Opfer tödlich ins Herz.
Alter: 2.5; Forstgehilfe, hantierte am 2.2. mit seiner Pistole. Diese ging los und traf seine Tochter in den Kopf. Schien geistig verwirrt zu sein. Versuchte sich anschließend selbst zu töten.
Alter: 17; Sohn des Metzgermeisters. Hantierte mit dem Schussapparat für Ochsen und erschoss sich selber. Selbstmord nicht ausgeschlossen.
Alter: 21; Bauer aus Slawonien, Heeresangehöriger. Starb an den schweren Verletzungen im Spital.
Alter: 18; Tochter des Poltentaler Bauern. Wurde bei der Feldarbeit angeschossen. Kugel drang in den Kopf, wobei die Verletzungen tödlich waren. Unklar vorerst war der Schütze, auch ein Unfall von ihr selbst war nicht ausgeschlossen. Verdächtigt wurde Franz Leimgruber (18 Jahre), der eine Pistole mitführte, um auf Vögel zu schießen. Obduktion ergab, dass die Kugel am Hinterkopf eindrang, daher Eigenverschuldung des Opfers fast nicht möglich.
Alter: [unklar]; Bauernknecht hantierte mit einem Flobertgewehr. Plötzlich löste sich ein Schuss und tötete eine anwesende Frau.