Alter: 50; Wurde bei Bauarbeiten von einem stürzenden Stein am Kopf getroffen und tödlich verletzt.
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Alter: 50; Wurde bei Bauarbeiten von einem stürzenden Stein am Kopf getroffen und tödlich verletzt.
Alter: 43; Wurde bei der Holzarbeit von stürzenden Steinen getroffen. Verstarb 2 Tage später an den Verletzungen.
Alter: 46; Lercherbauer, wurde am Weg von Ainet nach Alkus im Tabergraben von einem Felsblock erschlagen.
Alter: 37; Arbeitergruppe war am linken Innufer beschäftigt, Steine aus dem Felsen zu sprengen. Längere Zeit danach löste sich ein Stein und traf das Opfer am Kopf. Starb noch am gleichen Tag in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 27; Hilfsarbeiter beim Bau des Achenseekraftwerkes. Oberhalb der Jenbacher Baustelle löste sich ein Stein und traf das Opfer am Kopf. Starb noch an der Unfallstelle.
Alter: 23; War beim Prägratener Straßenbau beschäftigt. Nach einer erfolgten Sprengung löste sich bei Aufräumarbeiten ein Felsblock und traf das Opfer, das in eine Felsschlucht geschleudert wurde. War sofort tot.
Alter: 9; Hütete Ziegen im Prutzer Gemeindewald. Diese traten vermutlich Steine los, die das Opfer am Kopf trafen. Wurde auf der Stelle getötet. Stammte aus Fließ.
Alter: [unklar]; Hilfsarbeiter aus Arzl/Pitztal. War beim Staudammbau in Vermunt beschäftigt. Wurde durch einen Steinschlag getötet.
Alter: 59; Arbeiter in der Firma Perlmooser. Bei einer Sprengung wurde ein Fels lediglich gelockert. Bei einer Nachbearbeitung Kam der Stein in Bewegung und erschlug den Arbeiter.
Alter: 29; Wurde beim Räumen einer Bergwiese von einem kollernden Stein am Kopf getroffen. Starb am folgenden Tag.
Alter: 37; War mit dem Errichten eines Zaunes beschäftigt. Wurde von fallenden Steinen getroffen. Erlitt schwere Verletzungen, an denen er im Krankenhaus Zams erlag.
Alter: 51; Im Steinbruch „Himmelreich“ außerhalb von Wattens wurden Aufräumarbeiten durchgeführt. Aufgeschlichtete Steine begannen zu rollen und trafen ein Fuhrwerk mit Arbeitern. Mehrere wurden verletzt, dazu ein Toter. Der stammte aus Nassereith.
Alter: 58; Pächter eines Steinbruchs. Bei Arbeiten löste sich ein großer Stein vom Hang und traf das Opfer. Wurde ins Krankenhaus gebracht, wo es allerdings seinen schweren Verletzungen erlag.
Alter: 48; Bergführer, Pächter des Bergtörlhauses. War mit Ausheben von Löchern beschäftigt für das Aufstellen von Telefonmasten. Eine Steinlawine löste sich und traf das Opfer. Dies wurde erst am nächsten Tag entdeckt. Ein ähnliches Schicksal traf seine 2 Brüder (Veit: Sturz in Gletscherspalte 25.7.1906 und Lawinenopfer Lorenz 14.12.1907; nicht erwähnt: Ihre Stiefmutter Selbstmord am 3.1.1912 nach Tod des Mannes und Vaters der Söhne am 15.5.1911 an Lungenentzündug).
Alter: 61; Kleinhäuslerin, war im Wald mit Laubsammeln beschäftig, als ein losgelöster Stein sie am Kopf traf. Starb nach 2 Tagen an den schweren Verletzungen.
Alter: 65; Bahnpensionist. Wurde beim Heimgang von einem losgetretenen Stein getroffen. Starb an inneren Verletzungen.