Kopie des Grundbesitzbogens Nr. 99 der Gemeinde Kaisers, betreffend die Alpe Maroi mit Auflistung der Flächen; beigefügt ein Schreiben der Gemeinde Nasserein [St. Anton] mit Flächenangaben
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Kopie des Grundbesitzbogens Nr. 99 der Gemeinde Kaisers, betreffend die Alpe Maroi mit Auflistung der Flächen; beigefügt ein Schreiben der Gemeinde Nasserein [St. Anton] mit Flächenangaben
Untitledtabellarische Liste des Viehauftriebs, vermutliche für die Alpe Maroi aus dem Jahr 1875, mit Angaben der Namen der Besitzer und Anzahl der Tiere.
UntitledSchreiben des Tiroler Landesausschusses betreffs Aufteilung der Schafe/Schafscheide für die zum 2/3-Gericht zählenden Alpen Alperschon, u.a. dass die Schafscheide an den der Alpe nächstgelegenen Ort zu geschehen habe.
UntitledRegulierungsurkunde vom 5.2.1935, ausgestellt von der Agrarbehörde der Landeshauptmannschaft für Tirol, betreffs Weiderechte in der zum 2/3-Gericht zählenden Alpe Almajur/Schafberg bzw. Boden und Mahdberg mit ergänzendem Bescheid aufgrund eines Einwandes der Gemeinde Strengen.
UntitledGrundbuchauszug für die zum 2/3-Gericht gehörenden Schafbergalpe
UntitledSchreiben der k.k. Grundnetlastungs-, Ablösungs- und Regulierungskommisson an die Gemeinde Flirsch über das Schafweiderecht der 2/3-Gerichtsgemeinden in Liegenschaften der Gemeinde Flirsch
UntitledSchreiben der k.k. Grundnetlastungs-, Ablösungs- und Regulierungskommisson an die Gemeinde Flirsch über die Aufteilung der Melkalpe der 2/3-Gerichtgemeinden.
UntitledWirtschaftsplan und Verwaltungsstatut für die als Gemeindegut bewirtschaftete Alpe Ganatsch vom 25. März 1931, ausgestellt von der Agrarbehörde des Landes Tirol mit amtlicher Bestätigung vom 4. Juni 1931
Untitled200/1:Wirtschaftsplan und Verwaltungsstatut der 2/3-Gerichtsgemeinden in der Katastralgemeinde Nasserein, betreffend die Moostalalpe, Verwallalpe, Fasselfadalpe vom 19. Juli 1929 ausgestellt von der Agrarbehörde des Landes Tirol mit Ergänzungen vom 2. April 1930.
200/2: Schreiben vom Februar 1930 betreffs des Einspruchs der Gemeinde St. Anton
200/3: Schreiben der Agrarbezirksbehörde vom 14.11.1931 betreffs Meldung über die zum Auftrieb gelangten Tiere.
Abschrift eines Schreibens betreff der Festlegung der Grenzen der Alpe Ganatsch (Genätsch) im Auftrag des 2/3-Gerichts; das Schreiben nennt u.a. den"dermaligen Alpmeister" Gabriel Wohlfarter auf Perfuchsberg. den Frohndiener Franz Preir, Niklas Probst von Angedair, Franz Lechleitner zu Pettneu, Johann Traxl und Andreas Haueis von Ralsberg (Strengen) als damalige Alpinhaber sowie Johann Jakob Zangerl, Hohann Siess, Johann Ehrhart, Martin Hanni und Christian Munggenast, alle von Schnann; aus Flirsch werden namentlich genannt: Josef Schneider, Christian Ladner, Jakob Siess, Andreas Senn, Christian Guem, und Gregor Zangerl; Abschrift von 1755, dessen Inhalt laut Notiz am 2.11.1777 bestätigt worden sei.
UntitledAuszug/Abschrift des Alpteilungsprotokolls für die Bodenalpe (vgl. Sig. 204); bis Jakobi soll sie von den Kühen, anschließend von den Schafen beweidet werden können; weiters: Hinweise zur Gestattung der Schneeflucht sowie Hinweise auf Marchsteine; Ergänzungen von 13. Juli 1808 und 17. Juli 1809; namentliche Nennung von Anwalt Johann Gröbner, Johann Scheuher (?) und Bernhard Walch von Pettneu, Johann Juen von Landeck, Melchior Erhart und Josef Matt aus Flirsch sowie Josef Wiestner von Landeck als Gewalthaber
UntitledVidimierte Abschrift vom 27. Juni 1823 des Teilungsprotokolls der Bodenalpe von 1777 (vgl. Sig. 203) mit Hinweisen auf die Beweidung der Alpe durch Kühe bis Jakobi bzw. anschließend durch Schafe. Beglaubigt durch Siegel und Unterschrift des k.k. Landrichters Josef Hilarius Dialer.
UntitledAbschrift des Protokolls von 1736 für die Renalpe aus dem frühen 19. Jahrhunderts, betreffs Grenzmarch, namentliche Nennung von Franz Lechleitner, Sebastian Mayr auf Fadisen (Vadisen), Blasy Juen am Ralsberg (Strengen), Andre Strolz, Benedikt Tschugmal, Franz Strolz, Christoph Widmann, Christian Lipp, Anton Weiskopf von Thal.
UntitledNiederschrift vom 21. September 1819, durch welche die "Unterzeichneten als älteste Männer" bezeugen, dass mit der Renalpe auch der Langetsberg bis Laurenziabend mitbenützt worden sei. Unterzeichnet von Josef Wolf, Ignaz Heis und Paulus (?) Ehrhard, jeweils von Pettneu.
UntitledStatut der Wegbau- und Erhaltungsgenossenschaft Alperschner Alpweg; der Weg beginnt bei der Schnanner Klamm und verläuft bis auf Alpeschonerjoch (Wegbreite: ca. 1,2 m) bzw. bis zur Sennhütte (Wegbreite: ca. 1 m) ; Beglaubigt und gesiegelt durch die Agrarbezirksbehörde Innsbruck.
UntitledProtokoll einer Versammlung, die am 15. November 1928 im Gasthaus Traube in Schnann unter Beisein des technischen Leiters der Agrarbezirksbehörde Ferdinand Georg Riedl und des Bemten Franz Gersch zur Bildung einer "Bau- und Erhaltungskonkurrenz" für den Alperschner Alpweg abgehalten wurde (vgl. Sig. 212).
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