Alter: 1; Mutter wollte ihr Kind baden. Hatte in ein Schaff heißes Wasser geschüttet. Kind riss dieses um und erlitt schwere Verbrühungen. Es starb noch am gleichen Tag in der Haller Klinik.
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Alter: 1; Mutter wollte ihr Kind baden. Hatte in ein Schaff heißes Wasser geschüttet. Kind riss dieses um und erlitt schwere Verbrühungen. Es starb noch am gleichen Tag in der Haller Klinik.
Alter: 45; Hausmeister. Wollte sich ein Bad vorbereiten. Ließ dazu heißes Wasser in eine Wanne. Rutsche von den angebrachten Sitzbrettern und stürzte ins Wasser. Erlitt schwere Verbrühungen, an denen er 3 Tage später in der Klinik verstarb.
Alter: 50; Arbeiter aus Polen in der Weyrerfabrik in Mühlau. Fiel bei der Arbeit in einen Kessel mit heißem Wasser und erlitt schwere Verbrühungen. Starb 2 Tage später im Krankenhaus Innsbruck. Wurde in Thaur begraben.
Alter: 63; Witwe, Mutter des Innsbrucker Rechtsanwaltes Dr. Walter Nagele.
Alter: 2; Kind eines Bauern. Stürzte in eine Pfanne mit heißem Kaffee. Erlag schnell den schweren Verbrühungen.
Alter: 3; Stieß in der Küche mit ihrer Mutter zusammen, die einen Topf mit heißer Milch trug. Diese ergoss sich über das Mädchen, das 2 Tage später in der Klinik in Innsbruck starb.
Alter: 54; Verbrühte sich am 21.8. die Füße mit heißem Wasser. Starb einen Monat später im Lienzer Krankenhaus.
Alter: 3; Pflegekind der Familie Lener. Stieg unbemerkt auf den Herd und entfernte den Deckel eines Waschzubers mit heißer Lauge. Geriet mit dem Oberkörper in die Flüssigkeit und erlitt schwere Verbrühungen, an denen es am nächsten Tag verstarb.
Alter: 5; Beobachtete in der Waschküche seinen Bruder, der Skier über heißem Wasser biegen versuchte. Stieß einen Kessel um, wobei sich siedendes Wasser über ihn ergoss. Starb daran nach einigen Stunden.
Alter: 4; Sohn eines Tagelöhners. Stieß einen Kessel mit heißem Wasser um und erlitt tödliche Verbrühungen.
Alter: 1.5; Bauernkind in Oberhaus.
Alter: 1.5; Mutter, Schuhmachergattin, verließ die Wohnung und überließ die Aufsicht dem 9-jährigen Bruder. Der war beim Abwaschen, wobei das Mädchen einen Kübel mit heißem Wasser umstieß. Starb einen Tag später im Krankenhaus an den schweren Brandwunden. Gerichtsverhandlung gegen die Mutter Elise am 19.8.1936 wegen fahrlässiger Tötung. Gab anscheinend ihrem Sohn nicht den Auftrag zur Tellerwäsche. Dieser wollte wegen des Muttertages eine gute Tat machen. Fand die Zündhölzchen und machte Feuer um das Wasser zu erhitzen. Urteil: 1 Woche strenger Arrest.
Alter: 2; Bauernkind. Starb an schweren Verbrühungen nach einem Sturz ins heiße Wasser.
Alter: 7; Spielte mit anderen Kindern, als es rücklings in ein Schaff mit heißem Wasser fiel. Erlitt schwere Verbrühungen, an denen es am nächsten Tag in der Klinik verstarb. War in St. Nikolaus wohnhaft.
Alter: 5; Fiel in der Waschküche in einen Kessel mit siedendem Wasser und verbrühte sich tödlich.
Alter: 2.5; Sohn eines Gastwirtes. Fiel rücklings in ein Schaff mit heißem Wasser und verbrühte sich lebensgefährlich. Starb noch am gleichen Tag im Krankenhaus von Matrei/Osttirol.