Alter: 8; Spielkamerad fand ein Gewehr und beide begannen daran zu hantieren. Als ein Schuss unvermutet losging, traf er das Opfer in den Kopf. War sofort tot.
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Alter: 8; Spielkamerad fand ein Gewehr und beide begannen daran zu hantieren. Als ein Schuss unvermutet losging, traf er das Opfer in den Kopf. War sofort tot.
Alter: 12; Großvater hielt ein Gewehr bereit, um Krähen zu schießen. 9-jähriger Bruder des Opfers nahm in einem unbewachten Augenblick das Gewehr und spielte damit. Dabei löste sich ein Schuss und traf das Opfer in den Kopf. War sofort tot.
Alter: 34; Aufsichtsjäger, erlitt einen Durschuss des Oberschenkels. Starb im Krankenhaus in Kufstein.
Alter: 37; Metzgermeister. Wollte einen Schussapparat zur Schlachtung eines Ochsens vorbereiten. Dabei ging ein Schuss los und traf das Opfer in den Unterleib. Starb bald darauf im Krankenhaus.
Alter: 15; Jagdgesellschaft kehrte in ein Gasthaus ein und hängte ihre Gewehre auf den Kleiderhaken auf. Polizist wollte sie kontrollieren und hielt es gegen das Fenster. Unvermutet löste sich ein Schuss und traf den vorbeigehenden Schuhmacherlehrling.
Alter: 31; War beim Breitlahner am 18.12. bei einer Treibjagd beschäftigt. Bei einem Sprung über einen Felsen entlud sich das Gewehr und verletzte sein Bein. Dieses wurde ihm im Schwazer Spital abgenommen. Geschwächt durch den hohen Blutverlust starb er dort nach 3 Tagen.
Alter: 19; Ein Schuss traf den Sohn eines Gastwirtes in den Hals. Wollte zuvor mit Kollegen wilde Ziegen erlegen. Fahrlässigkeit wurde vermutet, allerdings mit ein paar Widersprüchen. Bei der Überreichung eines Gewehres soll der Schuss losgegangen sein.
Alter: 16; Ein 12-jähriger Bursch hantierte mit einem Flobertgewehr. Dabei löste sich ein Schuss und traf das Opfer in die Brust. Dies starb kurze Zeit später.
Alter: 34; Ging mit seinem Bruder auf die Jagd. Beim Überklettern eines Zaunes ging aus dem Gewehr des Bruders ein Schuss los, der das Opfer in den Bauch traf. Starb bald daran im Kufsteiner Krankenhaus.
Alter: 14; 2 Münchner Burschen kamen mittellos über die Grenze nach Brandenberg. Besaßen beide einen Revolver, wobei bei einem unvermutet ein Schuss losging. Der traf das Opfer, der noch am gleichen Tag daran starb. Wurde im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 17; Zimmermannslehrling aus Graf/Grins. War in Begleitung zweier Erwachsenen auf der Hasenjagd. Bei einem Sturz entlud sich das Gewehr des Opfers und eine Schrotladung traf es in die Brust. Starb kurz nach der Einlieferung ins Zamser Spital.
Alter: 10; Sohn eines Bauern in Thannrain. Wurde beim Spiel mit einem Flobertgewehr von seinem Bruder angeschossen. Starb im Innsbrucker Spital an den Kopfverletzungen.
Alter: 23; Heeresangehöriger aus Rosenheim. Starb an Verblutungen nach einem Schuss in den Oberschenkel.
Alter: 21; Knecht in Schönau, verunglückte tödlich beim Wildern. Wurde in Breitenbach begraben.
Alter: 21; Ging mit einem Kollegen auf die Hasenjagd. Sein Freund stolperte über eine Baumwurzel und löste einen Schuss aus. Dieser traf das Opfer in den Hals, das auf der Stelle tot war.
Alter: 13; Bursche wurde erschossen in einer Wohnung aufgefunden. Sein Kollege war seitdem flüchtig. Starb an einer schweren Bauchverletzung. Ursache des Unglücks unklar.