Stams

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      Stams

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        Stams

          314 Verzeichnungseinheiten für Stams

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          Verkauf eines Hofes auf Flaurlingberg
          AT GemA Flaurling ChrF-uk-uuq-A_XV_1 · Einzelstück · 1304-03-17
          Teil von Chronikarchiv Flaurling

          Verkaufbrief. Ulrich und Berchtold v. Wildshofen verkaufen dem Kloster ihren eigenen Hof auf dem Flaurlingerberg. gegeb. am St. Gertraudtag. 1304.
          In dem namen vnsers Herren am[en]. Wir Vlrich. vnd p[er]htolt. prieder gehaissen von
          wildtzhouen. Tun chunt. allen den. die disen preue lesent. oder hœrent lesen. das wijr
          mit guten willen. vnd mit willen. vnserer hausurewen Hilten. vn[d] Diemut. vn[d] vnserre
          ganczen erbein. vn[d] mit dhen gunsten vnserer herren des von puchp[er]ch. vn[d] des von wilhaim.
          haben gegeben. den ersamen. vn[d] den gestlichen (monasterie?). Hern chunrad dem abten. des gotshausse
          sand johanis daz stams. des ordens von Tirol. vn[d] dem co[n]uent da selben. in Brixner pistum
          vnser rechts aigen auf vlaurlinger perg das gancze. besuht un vnbeuht. vmbe ...

          Zisterzienserabtei Stift Stams
          Verkauf Ablösung des Obermairhofes
          AT GemA Flaurling ChrF-uk-uuq-A_V_2 · Einzelstück · 1310-03-01
          Teil von Chronikarchiv Flaurling

          Otto, der Sohn des Gründers, verkauft dem Kloster die Ablösung des Hofes seines Vaters Mainhard in Flaurlingen, der Obermairhof heißt. dat. in Griess an. D(omi)ni 1310 in dominica quinquagesima.

          Zisterzienserabtei Stift Stams
          Schenkung eines Weingartens und eines Gütleins
          AT GemA Flaurling ChrF-uk-uuq-F_XI_1_(a) · Einzelstück · 1312-10-16
          Teil von Chronikarchiv Flaurling

          Ulrich v. Leiblfing mit seiner Hausfrau schenkt dem Kloster Stams seinen Weingarten zu Mais und ein Gütlein auf Flaurlingerberg. so geschehen 1312 am St. Gallentag. (gestrichen)

          Zisterzienserabtei Stift Stams
          Verkaufbrief Konrad Jäger
          AT GemA Flaurling ChrF-uk-uuq-A_VII_1 · Einzelstück · 1314-06-20
          Teil von Chronikarchiv Flaurling

          Verkaufbrief. Konrad Jäger verkauft dem Abt Konrad 2 Urbar, eines zu Flaurling, eines zu Stubai in Fultmes. gegeb den Donnerstag vor Sonnwend. 1314.
          1 Ich. Chonrat Jaeger offen und begih allen den die disen brief sehente[r] od[er] hoerent lesen
          2 Daz ich mit mein[er] Hausvrewen Ferhczen vnd min[er] erben gunst vnd willen han vor-
          3 chauffet meinen h[er]ren, dem erb[er]n abt Chonraden und dem Conuent ze Stams
          4 zway vrwar. ains ze flaurling gelegen, daz der Grarcz pawet, und ains in
          5 Stubay ze fultmenis. daz der Lot pawet vmb virczich zalmarch p[er]n[er] Der ich
          6 mich gih gänczlich von in gw[er]t. vnd sol das g?tes ir gw[e]r sein. swa si awer
          7 toderfon nach des landes reht vnd gewonhait. Des sint gezuig Her Hainrich
          8 der Speys[er] min pruder. Hainrich sein svn Jakob d[er] Schreiber von Halle vnd
          9 Niclas der Schulmaist[er]. Gotschalch. Chonrat vnd Hainrich. Gigelmars svn von
          10 Halle. Dar über gib ich in disen brief mit miner Insigel gevestent. Daz
          11 ist geschehn da man zalt von Christes gepurt driuczehen Hund[er]t Jar
          12 und dar nach in dem Virczehenten Jar des pfincztags vor Sonwentag

          Zisterzienserabtei Stift Stams
          Verkauf eines Gutes auf Flaurlingberg
          AT GemA Flaurling ChrF-uk-uuq-A_XIII_1 · Einzelstück · 1334-03-12
          Teil von Chronikarchiv Flaurling

          Christina von Schlossberg verkauft dem Kloster ihr Gut auf dem Flaurlingerberg. gegeb. am St. Gregorientag. 1334.

          Zisterzienserabtei Stift Stams
          Vermehrung eines Seelgräts
          AT GemA Flaurling ChrF-uk-uuq-A_XIV_1 · Einzelstück · 1335-07-25
          Teil von Chronikarchiv Flaurling

          Jakob Auster vermehrt das Seelgeräth seiner Mutter mit 10 Pfund Berner aus dem Gut auf dem Flaurlingerberg. gegeb. am St. Jakob des Zwölfbotentag. 1335.

          Zisterzienserabtei Stift Stams
          Stiftbrief für Seelgerät
          AT GemA Flaurling ChrF-uk-uuq-A_XIV_2 · Einzelstück · 1346-03-12
          Teil von Chronikarchiv Flaurling

          Stiftbrief. Jakob Auster schafft aus dem Perfallerhof in Flaurling ein Seelgeräth. dat. am St. Gregorientag. 1346:
          1 Ich Jacob der Euster von Laudek tun chunt und vergihe¹ offenlich an disem brief allen den die in sehent hörent oder
          2 lesent, daz ich mit gesundem leib, mit verdahtem² můt und mit willen und mit gunst meiner hausfrown frown Ag-
          3 nesen und aller miner erben geschaffet und geantwurt³ han, ze ainem rehtem selgeret⁴ den erbern und gaistlichen herren
          4 Abt Chunrat und dem Convent ze Stams und allen iren nachomen ewichlich. ains mein gůt, daz gelegen ist ze flaurling auf
          5 dem Berge und bawt daz do selbs Růdiger und Heinrich und sein brůd[er] die gehaissen sint pervaller und zalt ierichlich dreissig
          6 pfunt perner meraner müntze an weisat⁵, die driu pfunt wert mügent sein. bawns und un(er)bawns, besůchtz und unbesůchtz und
          7 mit allen den rechten die da zu gehörent und die ich dar auf gehabt han in sölher beschaidenhait⁶, daz ich daz selbe gůt in nutz
          8 und ingware sol haben und besetzen und entsetzen diu weil ich lebe doch zu ainem urchunde daz si in nutz und in gware
          9 des selben gůtes chamen sullent nah meinem tot und ez besetzen und entsetzen verwandlen und cheren mögent als ander
          10 ir gůt an cherech und an alle anspruch miner erben gib ich in und schaffe ierichlich auf dem selben gůte zwai pfunt geltz
          11 Mich solent auch die vorgenanten Herren na meinem tot der ob got will selig sol sein mit zehen pfunt geltz der vorge-
          12 schriben dreissig pfunt geltz die ich in geschaft han, an welch(en) stat ich starbe in der Herschaft ze Tyrol gen Stams bringen an
          13 allen meinen schaden und mich da bestatten mit alle diu und da zu gehört nah irs chloster gewonhait. Von den andern zehen
          14 pfunt geltz der vorgeschriben dreissig pfunt geltz sol dem Convent, umb zehen pfunt perner ain bitantz⁷ gegeben werden
          15 ierichlich an meiner iarzeit und die andern zehen pfunt geltz auch von den vorgeschriben dreissig pfunt geltz und swas des
          16 ubrigen ist mugent si anlegen wie ez dem Chloster aller nützlich ist des gan ich in wol durch meiner Sel und aller
          17 miner vodern sele wille. Und daz in daz state und unzebrochen beleibe gib ich in disen Brief versigelt mit meinem Insigel
          18 und mit meins vettern Insigel Heinrichs des Eusters von Verenstain und mit Wernhers von Wene/s Insigel die bei disem
          19 geschaft gewesen sint. Des sint ge(z)uig Brud(er) Heinrich der Weinchele[rer] und brůder Berhtolt der Probst munich ze Stams
          20 und erhart Stoltzel von Laudes. Daz ist geschehen do von Cristes geburt ergangen warn driuzehenhund[er]t Jar di nah in
          21 dem sex und vierzigistem Jar an sand Gregor[ius] tag⁸

          ¹ verm. verihen = aussagen (siehe Zingerle_1909_Mittelalterliche Inventare aus Tirol und Vorarlberg - Seite 303 Spalte 2)
          ² nhd. ragt die bedeutung 'überlegt, bedacht habend' nur noch in die früheste zeit herein: ich beleib darauf ston mit willen und mit verdachtem můt. Keisersberg spinnerin pa;
          ³ übergeben (siehe Zingerle_1909_Mittelalterliche Inventare aus Tirol und Vorarlberg - Seite 243 Spalte 2)
          ⁴ Stiftung zum heile einer seele (der eigenen oder anderer) für seelmessen u. dergl.,
          https://de.wikipedia.org/wiki/Weisat: Im Mittelalter war das wîsat, wîsot, wîsoede ein freiwilliges Geschenk in Naturalien, das zu bestimmten Feiertagen an die Kirche oder den Grundherrn übergeben wurde (Die Seite wurde zuletzt am 23. März 2018 um 09:20 Uhr bearbeitet.)
          ⁶ man verwandte bescheidenheit auch im sinne von bescheid, bestimmung oder bedingung
          ⁷ 1) dasjenige, was einem jeden an Speise oder Getränk zukommt. In dieser Bedeutung steht pyetancie in den G. des H. M. Konrad von Erlichshausen. 2) eine reichlichere und bessere Portion als gewöhnlich. 3) überhaupt etwas sehr Wohlschmeckendes an Essen oder Trinken, eine Leckerey. Nach "Die Statuten des Deutschen Ordens" Dr. E. Hennig 1806, Seite 248
          ⁸ 12.03.1346 nach Grotefend

          Zisterzienserabtei Stift Stams
          Stiftbrief für den Hof dem Kloster Stams
          AT GemA Flaurling ChrF-uk-uuq-A_VI_1 · Einzelstück · 1347-09-29
          Teil von Chronikarchiv Flaurling

          Stiftbrief. Gertraud Mühlhauserin stiftet dem Kloster ihren eigenen Hof zu Flaurling. gegeben am St. Michaelstag. 1347:
          1 Ich Gedraut des Mulhausers Sa(l)igen witebe v[er]gich offenlich mit »disen brief vnd« tun kunt allen den die in lesent oder
          2 hoerent lesen, daz ich durch aim[er] sel hail willen mines wuerts vnd allen (seinen vordern) vor vil iaren het geschaffen den
          3 ersamen gaistlichen H[er]ren ze Stams minen Hof ze Flaurlingen den da pauwet Růdger nu aber pauwent ain Hans vnd
          4 vnd Ludwig mit sogtam gedingde dez Si mir solan sein jarelich mit dem gelt dez genanten hofes alle weil und
          5 ich lebte vnd nah minem tod solten Si haben gegeben hin vnd her in cloester vnd andern luten ain michel gelt als der erst »«prief set den ich in dar vmb gab im hat sich daz erfunden, daz mir der gelt des genantem hofes zu miner »lipnar« alz ich mit »«eren her komen pin niht claht vnd gebresten da bi hefi geb ...

          Zisterzienserabtei Stift Stams
          Stiftsbrief über einen Teil des Zehents
          AT GemA Flaurling ChrF-uk-uuq-A_VIII_1 · Einzelstück · 1348-08-24
          Teil von Chronikarchiv Flaurling

          Stiftbrief. Agnes Engelschalkin stiftet dem Kloster ihren Theil Zehenten zu Flaurlingen. gegeben am St. Bartholomäustag. 1348.

          Zisterzienserabtei Stift Stams
          Verkaufbrief Ullrich Koller
          AT GemA Flaurling ChrF-uk-uuq-A-X_1 · Einzelstück · 1358-12-13
          Teil von Chronikarchiv Flaurling

          Verkaufbrief. Ulrich Koller und Adelheid seine Hausfrau verkaufen dem Abt Konrad ihr Baurecht auf dem Mittelhof zu Flaurling. gegeb. am St. Luzientag. 1358.
          1 Ich Vlreich der Goler, vnd ich Alhait sein Hausfraw, veriehen vnu[er]schidenleich an disem offenn prief für vns vnd für
          2 all vnser erben, vnd tǔnd chunt allen den die in lesen oder hören lesen, daz wir mit verdahtem můt vnd mit fründ
          3 rat, reht vnd redleich v[er]chaufft haben den ersamen Gaistleichen H[er]ren, Abt Chůnrad, vnd allem Conuent dez Clost[er]s
          4 ze Stams, vnd ïrn nahchomen, vns[er]w pawreht div wir gehabt haben auf ïrm Hof ze Flaurlingen der genant ist der
          5 mitelhof vmb ain vnd zwainzich March güt[er] vnd gäber m[er]aner münz, die wïr gar vnd genzleich dar vmb von in en-
          6 pfangen haben, vnd rüffen vns der gew[er]t an disem prief, für vns vnd vnser erben, vnd v[er]zeihen vns aller ansprach
          7 die wir gehabt haben, oder imm[er]mer gewinnen möhten gen den genanten pawrehten, also, daz si da mit nu fürbas
          8 gevaren mügen wi si wellen, an vnser vnd aller vnser erben hind[er]ung, vnd ïrrung, Wïr v[er]haizzen auch den vorge-
          9 nanten H[er]rn für vns vnd vnser erben, der selben pawreht vnd dez chauffes der pawreht, ïr rehten gew[er]n ze sein, an
          10 aller stat wa vnd als offt si dez bedürfent, vor Gaistleichem vnd vor weltleichem rehten, nach dez landes reht, vnd
          11 ob si der gew[er]schafft chainen schaden nämen, wie si den nemen, vnd wie der genant wär, den süln wïr in ab tůn
          12 genzleich vnd gar an allez verziehen, vnd an wid[er]red, ïrn worten dar vmb ze gelauben an älliv ändriv weredung
          13 vnd süln hauptgůt vnd schaden haben auf allem dem daz wïr od[er] vnser erben haben, vnd imm[er] mer gewinnen. Wär
          14 auch daz in vnserr oder vns[er]r erben gewalt ïmm[er] chain prief her nach fünden vörd, der in chain[er]lai weis wid[er] disen
          15 chauff gesein möht, wellen wïr daz der chain crafft niht enhab. Daz aw[er] den vorgenanten H[er]ren diser chauff stät vnd
          16 vnzeprochen beleib geben wïr in disen prief v[er]sigelt mit H[er]r Rüdg[er]s Stökleins hangenden Insigel, ze den zeiten
          17 Riht[er]s auf H[er]tenperch, der daz dürch vns[er]r pett willen im selben an schaden dar an gehenchet hat, wan wïr aigen In-
          18 sigel niht haben, dar vnder wïr vns paidiv v[er]pinten mit vnser trewen. Dez chauffes sint gezivg Chůnrad d[er] Charg
          19 von pfaffenhouen, Hainrich vnd Chůnrad peid Stiker, Hans der wirt ze Stams, vnd vlli der Gastchnecht
          20 vnd ander erber leut genüg die da bi waren. Der ist geben nach Christes gepürt drivzehen hund[er]t iar da nach
          21 in dem aht vnd fünfzigisten Jar an Sant Lucien tag.

          Zisterzienserabtei Stift Stams