Alter: 43; Schuhmacher, Störarbeiter. Wurde am 27.11. in einem Feld gefunden, vorher vermisst. War bekannter Wilderer. Zuerst Selbstmord vermutet. Stammte aus Oberlienz.
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Alter: 43; Schuhmacher, Störarbeiter. Wurde am 27.11. in einem Feld gefunden, vorher vermisst. War bekannter Wilderer. Zuerst Selbstmord vermutet. Stammte aus Oberlienz.
Alter: 38; Arbeiter in der Munitionsfabrik aus Brünn. Beim Hantieren mit seiner Pistole löste sich ein Schuss, der ihn tödlich traf. Begraben im städtischen Friedhof in Pradl.
Alter: 56; Bewegte sich mit seinem Fuhrwerk in einer militärischen Sperrzone. Beim Scharfschießen traf ein Projektil das Opfer in der Nähe des Ameisbergerhofes. Stammte aus Matrei/Brenner.
Alter: 7; Vater (63 Jahre) wollte sein neues Gewehr ausprobieren. Schickte seine Kinder ins Haus, übersah aber seinen jüngsten Sohn. Zielscheibe war vor einem Holzhaufen aufgestellt. Beim 1. Schuss hob Kind den Kopf und wurde tödlich getroffen. Gerichtsurteil in Innsbrucker Nachrichten 19.7.16, 16: Außerordentlicher Milderungsgrund, daher 8 Tage Arrest. Strafaufschub von 3 Monaten, da dringende Erntearbeiten.
Alter: 13; Sohn des Fleischhauermeisters in Hall, ging mit Aushilfsbriefträger Weißgatterer (14 Jahre) nach Ampass. Weißgatterer wollte dem Opfer seine Pistole zeigen, als diese losging. Traf den Kopf des Opfers. Annonce in Innsbrucker Nachrichten 21.6., 14 Urteil in Innsbrucker Nachrichten 4.8.16, 16: Freispruch für den Täter.
Alter: 20; Kaiserjäger, verletzte sich schwer bei einem Schussunfall in Nösslach. Starb im Spital in Innsbruck.
Alter: 23; Infanterist aus Galizien. Starb im Spital an einer Schussverletzungen.
Alter: 6; Vater Josef Hintner verwahrte geladenes Gewehr unsachgemäß. Sohn Josef (7 Jahre) nahm es von der Wand uns spielte damit. Schuss löste sich und traf Schwester Marie tödlich. Vater wurde vom Landesgericht Innsbruck zu 10 Tagen Arrest mit einem Fasttag verurteilt (Innsbrucker Nachrichten 10.3., 8)
Alter: 40; Kam durch einen selbst ausgelösten Schuss ums Leben, möglicherweise durch unvorsichtiges Hantieren. Auch Selbstmord möglich.
Alter: 14; Bauernsohn wollte einen Fuchs erlegen. Wollte dazu eine Schussfalle bauen. Berührte aber selber das Seil, Schuss ging los und traf ihn tödlich.
Alter: 16; Ging mit Kollegen (Jans, 13 Jahre) auf die Spielhahnjagd. Am Rückweg kam Jans zu Fall, wobei sich Gewehr entlud. Bauernfeind wurde tödlich getroffen.
Alter: 16; Gerichtsverhandlung gegen den Knecht Peter Breitenlechner aus der Wildschönau in Innsbrucker Nachrichten (15.9.17, 4). Knecht hatte Gewehr entsichert und unbeaufsichtigt abgestellt. Knabe (10 Jahre) nahm es an sich und bedrohte das Mädchen. Schuss ging los und verletzte sie tödlich. Urteil: 3 Wochen strengen Arrest für den Knecht. Kein Datum und Namen genannt!
Alter: 21; Bauer aus Slawonien, Heeresangehöriger. Starb an den schweren Verletzungen im Spital.
Alter: 15; Spielte mit seinem Kollegen mit einem geladenen Gewehr. Dieser geriet an den Abzugshahn, Schuss traf das Opfer in den Kopf.
Alter: 12; Oskar Rimml (17 Jahre), Arbeiter in der Karbidfabrik hantierte mit einem Revolver. Dieser ging los und traf die Tochter des Nachbarn in den Kopf.
Alter: 5; Kinder des Rasterbauern in Sillianberg gelangten an ein Gewehr. Schuss löste sich, Sohn (10 Jahre) schoss der Schwester in den Bauch. Diese starb bald danach.