Alter: 20; Gymnasiast aus Schlesien. Stürzte im Fischleintal beim Edelweißsuchen ab.
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Alter: 20; Gymnasiast aus Schlesien. Stürzte im Fischleintal beim Edelweißsuchen ab.
Alter: 71; Unterstandsloser Schuster. War geistig verwirrt und melancholisch. Erhängte sich in einem Stadel in Moos.
Alter: 18; Tischlerlehrling aus Niederdorf. Starb nach einem Sturz von einem Baugerüst.
Alter: 25; Opfer wollte mit Kollegen auf die Jagd gehen. Wurden am Berg Helm von einer Lawine verschüttet. Trotz eiliger Suche konnte der Sohn des Ladstätterbauern nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 66; Suchte mit anderen Personen in einem Heustadel Schutz vor einem Hochwasser. Dieser wurde von einem Murbruch mitgerissen, wobei die Frau durch abstürzende Teile des Stadels getötet wurde.
Alter: 54; Klempner aus Welschtirol, tötete sich in Moos durch einen Stich in die Luftröhre. Wurde ohne kirchlicher Begleitung im Selbstmörderviertel des Friedhofes in Sexten beerdigt. Angehörige bezweifelten die Todesart, sodass der Tote exhumiert wurde. Keine neuen Erkenntnisse konnten allerdings gefunden werden. Die Angehörigen des Toten kritisierten auch den Ort der Beerdigung.
Alter: 16; Sohn des Holzerbauern in Außerberg, geriet beim Bäumefällen zwischen 2 Stämme und wurde erdrückt.
Alter: 75; Besitzer des Innerflörgenergutes in St. Veit. Erlitt bei einem Sturz tödliche Kopf- und Rückenverletzungen.
Alter: 22; Landesschütze aus Böhmen. Stürzte beim Edelweißsuchen auf der Dreischusterspitze im Innerfeldtal ab.
Alter: 29; Dipl. Ing. aus Nürnberg. Stiegen zu viert von der Südseite vom Fischleintal auf den Einser und wollten vor dem Gipfel Richtung Sexten absteigen. Opfer wollte aber unbedingt noch den Gipfel besteigen, wobei er abstürzte. Sehr schwere Bergung u.a. durch Sepp Innerkofler. Leiche wurde nach Innichen gebracht und später in seine Heimat überführt.
Alter: 46; Verlor das Gleichgewicht und stürzte ca. 400m ab. War ohne Führer unterwegs. Stammte aus Rostock. In Sexten beerdigt.
Alter: 74; Witwe in St. Veit, melancholisch, Tod durch Erhängen.
Alter: 24; Weiterer Unfall in den Sextener Dolomiten. Wollte auf den Zwölfer steigen. War Brixener, Leutnant des 3. Landesschützenregimentes in Innichen. Nach dem Kaiserdiner brach er zur Zsigmondyhütte und am nächsten Tag zum Gipfel. Suchender Soldatentrupp fand ihn am 21.8. Beerdigung erfolgte in Innichen.
Alter: 66; Besitzer des Fronebnerhofes in Innerberg. Stürzte über eine Leiter beim Vertragen des Strohes.
Alter: 23; Wurde von einer italienischen Granate, die in St. Veit einschlug, getötet
Alter: [unklar]; Bei einem Granatenangriff auf St. Veit wurden 7 Zivilarbeiter aus Krain, ein Offiziersbursche und ein Standschütze aus Hall (Bachlechner Ludwig) getötet. Die Namen der anderen Toten konnten nicht erhoben werden. Hatten eine Versammlung im Speisesaal der Post, als die Granate einschlug. 3 Tage später wurden die gesamten Bewohner des Ortes Sexten evakuiert. Daher auch keine Sterbefälle mehr bis 19.11.1917.